Heute bin ich, wie gestern bereits, durch meine Wohngegend gelaufen. Als Hundepapa kommt man ja öfter mal raus (täglich). Und wenn man sich mal umsieht, ist man hier in der Gegend als deutscher ehrlich schon die Ausnahme. Das ist mir auch gestern aufgefallen als ich mit Theclis zusammen draußen war. Wir kamen dabei darauf zu sprechen, das Deutschland wirklich viel zu viele Ausländer aufnimmt. Selbst wenn man ab heute keinen einzigen mehr aufnehmen würde, auch solche nicht, die über 5 schöngeredete Ecken mit irgendwem verwand sind, würde Deutschland alleine aufgrund des Geburtenraten Unterschiedes ohne weiteres Einwirken von aussen über kurz oder lang vertürkt. Was soll überhaupt diese Scheiße mit der Schwachsinnsargumentation "ich bin hier, also muß meine Sippschaft auch herdürfen"? Das muß doch jeder selbst wissen ob er das Leben fern der Heimat wählt oder nicht. Ich bin niemand der mit Baseball Schlägern oder Benzinkanistern seine Freizeit oder Parteiprogramm gestalltet, aber ich bin schon in einigen Punkten folgender Meinung:

  1. Man darf keine Ausländer aufnehmen, wenn ein bestimmter Anteil erreicht ist
  2. Kein Ausländer darf Arbeit bekommen, solange der Anteil Arbeitswilliger, doch Arbeitsloser deutschen so hoch ist
  3. Der Ausländeranteil pro Stadtteil darf nicht über einen bestimmten Anteil liegen
  4. Ohne Arbeit: Abschieben (ja, ich weiss das Punkt 2 hierauf eine direkte Auswirkung hat)
  5. Nach geschiedener Einbürgerungs-Zweckehe vor dem 10. Ehejahr: Abschieben
  6. Bei Straffälligkeit: Abschieben

Klar liest sich sowas erstmal hart, aber denkt mal darüber nach.

Welche Verantwortung haben wir als Bürger für die Familie krimineller, ausländischer Jugendlicher? Genau: Keine! Wenn jemand wiederholt Straffällig wird, dann weg! Das kann er dann ja in Istanbul auf dem Großmarkt nochmal versuchen; spätestens nach der 2. Hand hat sich das mit der Klauerei erledigt.

Als Argumente gegen eine Abschiebung kommt dann ja immer gerne "man kann weder einen jugendlichen alleine abschieben, noch die Eltern wegen der Verbrechen ihrer Kinder mit abschieben". ... Warum nicht? Klar! Wenn diese Asis (ich meine damit ausdrücklich nicht pauschal alle Ausländer, sondern nur solche die ihre Adäquierten "der Mann ist Oberhaupt und darf alles" Einstellung in Deutschland fahren) zuhause permanent den Einzelkämpfer vorgelebt bekommen ist doch klar das sie das auch auf der Straße so ausleben.

Ich würde mir wünschen, das Deutschland seine angebliche "Alt-" oder "Erbschuld" mal vergessen würde, und es nicht andauernd heißen würde sobald man etwas sagt wie "Straffällige abschieben" : Nazi, Erbschuld, usw., damit endlich mal eine objektive Problembesprechung möglich wird. Nahezu jedes Land macht es in dieser Beziehung besser als Deutschland. Und solange man diese Probleme nicht ansprechen darf, weil man dann ja direkt als Ausländerfeindlich eingestuft wird, werden wir nie was ändern.

Ich muss ganz ehrlich sagen: Soll man doch über mich sagen das ich rechts bin, diese Meinung zwingt sich mir bei genauerer Betrachtung aber inzwischen ehrlich auf. Als Politiker kann man sich sowas jedoch nicht leisten, völlig klar. Aber das bin ich ja zum Glück nicht ;D

Es kann doch nicht sein, das Deutschland erst ratzekahl abgefressen sein muss und die Anzahl der rechtsradikalen gross genug wird, um hier Straßenkämpfe und Bürgerkriege hervorzurufen. Das ist dann erst recht keine Lösung die irgendjemand will.

An Herrn Koch konnte man ja exzellent beobachten was geschieht wenn sich mal ein Politiker traut sowas anzusprechen: Andere Parteien sehen ihre Chance und pochen, egal wie richtig das gesagte sein mag, dagegen. "Das kann man doch nicht saaagen, blahblah"...

So gesehen ist die Politik in der Beziehung quasi ohnmächtig, muß doch jeder der sich traut diese Tatsache, das wir uns als Volk kaum selber tragen können und da etwas gegen die Zuwandererhorden unternehmen müssen, befürchten, am nächsten Tag ein anderes Amt auszuüben (oder garkeines).

Die NPD ist in meinen Augen eine rechtsradikale Partei, die zur kompletten Volksverhetzung auffordert.

Doch eben das ist es ja was ich auch nicht will. Ich will nur das Problem in den Griff kriegen, niemanden grundsätzlich als Menschen ablehnen. Ich lebe als deutscher in Deutschland. Ich möchte mich in dem Land in dem ich arbeite und für das ich arbeite, auch in Deutschland fühlen. Nicht in einer Deutschland kreuzenden, türkischen Landzunge wenn ich durch Stadtteile wie Duisburg Marxloh oder Oberhausen Lirich gehe.

Ist das zuviel verlangt? Ich finde diese Einstellung inzwischen nicht mehr rechts, sondern aufgrund der Entwicklung nur noch vernünftig.

Wir haben schon türkische Friseure, türkische Sparkassenschalter, türkische Kinderbetreuungsstätten und Moscheen. Jetzt werden auch noch türkische Universitäten gefordert. Da frage ich mich doch echt wann Schluß ist.

Würde es sowas in der Türkei jemals geben? Rein deutschsprachige Einrichtungen und das meistens auch noch auf türkische Staatskosten?

Ich denke nicht.

Um das alles nochmal klarzustellen:

Ich sehe mich selbst nicht als rechts. Ich habe nichts gegen Ausländer. Ich habe aber auch nichts gegen Regen, nur wenn es zuviel wird, schwemmt er alles weg und wird zur Naturkatastrophe.

So sehe ich das Thema Zuwanderung auch. Einzelne sind kein Problem. Nur wenn es zuviel wird, und das ist in meinen Augen der Fall, wenn ganze deutsche Stadtteile nahezu umgebaut werden und 1:1 so aussehen wie in der Türkei, dann wird Zuwanderung zum Problem. Und dieser Status ist leider längst erreicht.

Oben genannte Punkte mögen hart und rechts klingen, jedoch nur, weil man es in Deutschland gewohnt ist, sowas nicht sagen zu dürfen. Schliesslich sind wir doch das grosse, böse Ex-Naziland.. Das finde ich aber falsch. Ich orientiere mich dabei nur an anderen Ländern, wo sowas ganz und gebe ist.

Ich bin weder Ausländerfeindlich, noch rechtsradikal!!

Ich mache mir lediglich kritische Gedanken um die aktuelle Entwicklung in meinem Heimatland und ich sehe eine Entwicklung, die mir nicht gefällt.

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