Einschalten eines korrekten Seitenverhältnisses für Bilder in WordPress

Mich hat es immer schon gestört, das WordPress die Thumbnails (Vorschaubilder) für Bilder aus der Mediathek immer quadratisch erzeugt, völlig unabhängig vom Seitenverhältnis der hochgeladenen Grafik. Das sieht dann immer in etwa so aus:

Beauty and the Beast Tour 2009

Wenn ihr auf das Bild klickt, öffnet es sich in groß und mit einem rechteckigen Seitenverhältnis. Das Vorschaubild ist jedoch an den Seiten abgeschnitten mit den Maßen 150x150 Pixeln.

Das finde ich sehr ärgerlich!
Doch jetzt habe ich endlich herausgefunden, wie man das ändert! :D

  1. Klickt im WordPress Backend auf Einstellungen (bzw. Settings, wenn ihr ein englisches Backend habt).
  2. Dort öffnet sich dann eine Liste mit WordPress-internen Standardmenüpunkten, sowie weiterer Menüpunkte, die ggf. durch installierte Plugins dort eingefügt wurden. Klickt dann auf Mediathek (media settings im englischen).
  3. Hier findet ihr nun eine Selectbox mit der Beschriftung Beschneide die Thumbnails in die richtige Größe (Thumbnails sind normalerweise proportional) (bzw. Crop thumbnail to exact dimensions (normally thumbnails are proportional) im englischen). Deaktiviert sie, damit zukünftig erstellte Thumbnails mit einem korrektem Seitenverhältnis erzeugt werden. Option um in WordPress das festgelegte, proportionale Seitenverhältnis abzustellen

Ein Hinweis noch: Nicht wundern, wenn die alten Thumbnails nun noch alle proportional, also: quadratisch sind. Thumbnails werden einmalig beim hochladen eines Bildes erzeugt und werden dann gespeichert. Um also alle Thumbnails zu korrigieren wäre es nötig alle Bilder aus der Mediathek noch einmal zu löschen, erneut hochzuladen und alle bisherigen Artikel zu überarbeiten (außer, es gibt ein Plugin, welches ich noch nicht kenne)!
Aus genau diesem Grund habe ich mich auch dagegen entschieden und belasse die alten Beiträge so wie sie sind.

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Woopra taugt nichts

Ich interessiere mich ja auch, nicht gerade zuletzt des Berufes wegen, auch für Statistiken und andere Hilfsmittel zur Analyse von Webseiten. Neben den Google-Adsense Bannern, mit denen ich hoffe irgendwann man wenigstens ein wenig Geld durch diese Homepage hereinzubekommen, laufen auf diesem Blog einige JavaScripte, die mir statistische Daten meiner Besucher sammeln. Bei wem JavaScript aktiviert und in seinen Rechten nicht sonderlich eingeschränkt ist (ich rede immernoch vom JavaScript ;) ),  von dem erhalte ich einen Einblick in z.B. ob Flash, Java, etc. vorhanden ist, welche Bildschirmauflösung benutzt wird, und so weiter.
Außerdem wird ein weiteres JavaScript von Google Analytics ausgeführt, das ähnliche Daten erhebt und mir statistisch auswertet.

Ich bin vor ein paar Wochen über den noch in der Vorbereitung befindlichen Dienst "Woopra" gestolpert. Die Screenshots sahen gut aus. Ein Wordpress Plugin hat es mir leicht gemacht diesen Dienst zu testen. Nachdem ich nun ein paar Wochen lang immer mal wieder versucht habe, auch nur annähernd einen Nutzen aus diesem Dienst zu ziehen, gebe ich nun auf. Mein Feedback ist ernüchternd: Das JavaScript, welches zum ansehen der Auswertungen ausgeführt werden muss, funktionierte bei mir unter kaum einem Browser. Lediglich der Internet Explorer konnte wenigstens einige der Seiten aufrufen. Diese bieten jedoch viel weniger Informationen als ein simples, frei verfügbares AWstats. Es mag sein, das die kostenpflichtige Version (die trotz der haarsträubenden, dilettantischen technischen Umsetzung der Seite bereits verfügbar ist) hier mehr bietet. Dieses kann und will ich jedoch garnicht erst beurteilen, da die freie Version eines solchen Dienstes in meinen Augen Aushängeschild für die Qualität des ganzen sein sollte, da man sonst die Katze im Sack kauft und erst hinterher erfahren kann, das das ein Griff ins Klo war.

Mein Tipp: Finger weg und spart Euch die Zeit.

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Der ganz normale SSL - Wahnsinn

Hallo zusammen!

Heute möchte ich etwas über die Gelddruckerei SSL - Zertifikate schreiben.

SSL ist eine Methode zur Verschlüsselung der Übertragung beim Aufruf einer Internetseite. Stark vereinfacht funktioniert das Verfahren wie folgt:
Eine im Betriebssystem / im Browser hinterlegte SSL - Zertifizierungsstelle signiert ein digitales Zertifikat eines Antragsstellers mit der eigenen Signatur, nachdem diese die Identität und die Berechtigung des Antragsstellers, für eine bestimmte Internetadresse ein SSL Zertifikate anfordern zu dürfen, überprüft hat. Somit soll zum einen die Verbindung verschlüsselt werden und zum anderen sichergestellt werden, das nicht jeder Kinz und Kunz sein eigenes Zertifikat für eine bestimmte Domain einfach so auf einem eigenem Webserver installiert und somit, nach erfolgreichem Hijacking einer Domain, dem Besucher vorgaukeln zu können er könne seine privaten Daten ungefährdet in jedes Formular dort eingeben.

Solche Zertifizierungsstellen nehmen richtig viel Geld dafür, eine ca. 300 - 1000 KB große Datei minimal zu verändern; der Zeitaufwand hierfür beträgt ca. 5 Sekunden. Was man so teuer bezahlt (das günstigste mir bekannte Zertifikat kostet mit 1 Jahr Gültigkeit 190 €!!) ist der administrative Aufwand, wirklich zu prüfen, um wen es sich beim Antragssteller handelt. Bei den teureren Zertifikaten (ab ca. 350 €) beschränkt sich diese Prüfung darauf, den beim Antrag angegebenen Namen mit dem Namen aus der *NIC - Whois Datenbank zu vergleichen (z.B. für Deutschland/.de - Domains: DeNIC) und das Zertifikat nur an eMailadressen die auf @beantragterDomain.de enden zuzustellen.

Das ist nicht gerade ein Aufwand, der in meinen Augen den Preis von 350 € rechtfertigt! Das ganze läßt sich dann auch noch weiterspinnen; bei GeoTrust bezahlt man für das Rundum-Valide-Sorglos - Paket pro Jahr 995€! ... spinnen die?

Als Privatanwender, der einfach so mal seine private, nicht kommerzielle Webseite absichern will, ist das natürlich alles andere als vertretbar. Somit hat man eigentlich nur die Möglichkeit auf eine Absicherung durch SSL zu verzichten, oder sein eigenes Zertifikat zu erstellen. Letzteres wird aber in der Regel von allen Browsern als ungültig eingestuft, da der öffentliche Schlüssel dieser eigenen Zertifizierungsstelle natürlich ebenso erstmal als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird.

Seit kurzem gibt es auch Business - taugliche Alternativen zu den ... ich nenne sie mal "großen", TrustCenter und GeoTrust: Comodo! Die PSW Group verkauft seit einiger Zeit Zertifikate von Comodo, die an sich dasselbe leisten wie die teureren Alternativen, jedoch zu einem Bruchteil der Preise! Ein Standard 1-Jahres-SSL Zertifikat kostet derzeit z.B. 15,- € . Ein 3-Jahres-Zertifikat 39,- € und ein 3-Jahres-Wildcard SSL Zertifikat "nur" 549,- €. Zum Vergleich:


             [GeoTrust](htt [Thawte](http: [VeriSign](htt [PSW
             p://www.geotru //www.thawte.d p://www.verisi Group](http://
             st.com/de/ssl/ e/SSL-digitale gn.de/ssl/buy- www.psw.net/ss
             compare-ssl-ce -zertifikate/s ssl-certificat l-zertifikate.
             rtificates.htm sl123/index.ht es/secure-site cfm "Homepage 
             l "Homepage vo ml "Homepage v -services/inde von PSW ( Zert
             n GeoTrust ( S on Thawte (SSL x.html "Homepa ifikatsübersic
             SL Übersicht ) 123 Zertifikat ge von VeriSig ht )")
             ")             sübersicht)")  n ( Zertifikat 
                                           sübersicht )")

1 Jahr 189,- € 101,30 € 349,- € 15,- € Standardzertif (QuickSSL® Preisübersich L123")) certificates/i t")) ndex.html "Ver iSign Secure S ite"))

3 Jahre 2488,- €\ - Nur - Nicht 549,- € Wildcard ([True aufAnfrage oTrust True Bu dcard Zertifik
sinessID Wildc ate")
ard Bestellfor -
mular mit Prei
sübersicht"))


Alle Preise wurden der Einfachheit halber in € umgerechnet. Stand dieser Informationen ist der 11.10.2009 - 16:50 Uhr.

Ich arbeite nun schon länger mit den PSW Zertifikaten und konnte bisher noch keinerlei Probleme damit feststellen. Wie auch - die anderen Aussteller kochen auch nur mit Wasser und erfinden die SSL Technik nicht neu. Im Gegenteil: Meine Erfahrung ist die, das GeoTrust und VeriSign unheimlich unflexibel und Kundenunfreundlich sind. Mehrere Bestellungen musste ich wieder stornieren, weil diese Anbieter sich als unfähig erwiesen haben, trotz eindeutiger Identitäts- und Vollmachtsnachweisen so etwas simples wie die Empfängermailadresse für das Zertifikat anzupassen.

Über den Kundenservice von PSW kann ich bisher nur gutes berichten. Der Support ist lösungsorientiert und freundlich, und bisher konnten alle Fragen die ich stellte nach kürzester Zeit beantwortet werden.

Doch auch 15,- € sind für viele Privatleute (mich eingeschlossen) zu teuer. Schließlich will ich damit kein Geld machen und einen Shop oder ähnliches absichern, sondern lediglich den Backendzugang zu meinem CMS und den Zugang zu einer handvoll Webapplikationen wie einem WebMailer und einer Kalenderapplikation.

Seit kurzem gibt es auch hierfür eine super Alternative! Wie diesem Heise - Artikel zu entnehmen ist, gibt es schon seit längerem mehrere SSL Anbieter, die kostenlose Standard-SSL Zertifikate ausstellen. Bisher war das jedoch nicht wirklich eine Alternative, da die Integration dieser Zertifikate an der verbohrten Rückständigkeit des Internet Explorers gescheitert wäre, der bisher diesen Anbieter nicht als vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle in seinen Listen hatte. Doch nun ist es mit dem neuen IE8 möglich ein solches Zertifikat zu verwenden und somit auch für privatleute interessant.

Unter http://www.startssl.com kann sich nun jeder anmelden und die kostenlosen "StartSSL Free" Zertifikate beantragen.

Ich verwende es für die oben genannten Dienste und es funktioniert problemlos; im Firefox schon lange, doch im IE8 nun (endlich) auch ;)

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Die Zoosau und Binärpräfixe

... MebiByte, ... KibiByte, ... TebiByte, ... was soll das alles?? Hat der Typ den garkeine Ahnung? Weiss der nicht was ein MegaByte oder ein KiloByte ist?

Doch! Und wenn ihr Euch diese Frage auch stellt beim betrachten einiger meiner Beiträge auf dieser Homepage, dann hat dieser Typ offenbar sogar mehr davon als ihr selbst :)

Es handelt sich hierbei um sogenannte Binärpräfixe.

Erstmalig davon gelesen habe ich selbst bei den Recherchen zu meiner neuen, privaten Spielehardware in der PC Games Hardware. Auch hier musste die Redaktion zunächst Aufklärungs- und Pioniersarbeit leisten: In nahezu jeder Ausgabe steht anfangs eine kleine Kolumne darüber, warum diese zunächst seltsam anmutenden Bezeichner, anstelle der alt eingesessenen Bezeichnungen wie MegaByte oder KiloByte verwendet werden.
(Als kleiner Quellennachweis: Ich berufe mich bei dieser Aussage (wenigstens) Auf "PCGames Hardware", Ausgabe 06/2008).
Dort heisst es:

PCGH verwendet bei Angaben von Datenmengen korrekte, weltweit standardisierte Bezeichnungen - Binärpräfixe. Demnach ist ein Kilobyte gleich 1.000 Byte, während 1.024 Byte als ein Kibibyte (kurz: KiB oder KiByte) bezeichnet werden. Entsprechende Bezeichnungen gibt es auch für größere Datenmengen: Ein Mebibyte (MiByte) entspricht 1.024 KiByte, ein Gibibyte (GiByte) 1.024 MiByte und so weiter. Diese "binären" Größen ersetzen oder ergänzen die dezimalen Angaben; die Kapazität von festplatten geben wir in beiden EInheiten an, eine Terabyte-Platte bietet also 1.000 GByte/932 GiByte. Näheres finden Sie im PDF-Artikel "Das Kibibyte kommt" auf unserer Heft-DVD. (hs)

Nun, diesen PDF Artikel werde ich hier nicht zur Verfügung stellen, da ich keine Lust auf eine Klage des Verlages habe.
Genauso gut (oder besser?) tut es jedoch auch ein Wikipedia-Artikel zum Thema "Binärpräfix".

Das PCGH Statement hat es schon ganz gut zusammengefasst: Binärpräfixe legen den alten Streit bei, ob eine Festplatte oder DVD nun die volle Kapazität bietet, oder ob die offizielle Angabe der Speicherkapazität Betrug ist.
Mathematisch stehen die Einheiten "Kilo", "Mega" oder "Giga" für runde 1000er ( ... ,1000000er, 1000000000er, ... ). Demnach sind ja auch z.B. 1000 gramm 1 Kilo (und nicht etwa 1024 gramm).
IT-Technisch gesehen, lassen sich jedoch immer nur Einheiten eines vielfachen von 8 ansteuern. Somit sind 8 Bit = 1 Byte. 1.024 Byte sind nun ein Kilobyte, 1.024 Kilobyte ein Megabyte, etc.

Somit gesehen haben beide Seiten Recht, nur folgen sie jeweils einem anderen Argumentationsweg.
In der Praxis stellen diese Probleme sich oft so dar, das Kunden, die mit den Hintergründen dieser Einheiten nicht ganz so vertraut sind, sich betrogen fühlen; zeigt doch die neue "1 Terrabyte" grosse Festplatte unter Windows nur noch 932 Gigabyte an, statt der erwarteten 1.000 Gigabyte.
Das kommt daher, das die Festplattenhersteller die Angabe zur Kapazität natürlich so umrechnen, wie es sich am besten verkaufen lässt: Ein "1-Terrabyte-Datenwunder" verkauft sich sicher besser als eine 932 Gigabyte grosse Festplatte.
Das Betriebssystem seinerseits rechnet aber nunmal binär, was eine Kapazitätsangabe von "nur" 932 Gigabyte zur Folge hat.

Dank der Binärpräfixe lassen sich diese Unklarheiten ganz einfach konkretisieren:
Spricht man von IT-Technischen Größen, ist in der Regel von Binärpräfixen, also: Gibi, Mebi, etc. -Byte die Rede.
Spricht man von ganz normalen Größen, wie z.B. der Anzahl an Dateien in einem Ordner, dann sollte diese Angabe weiterhin mit Kilo, Mega, etc. gemacht werden.

Klar: Das wird sich höchstwahrscheinlich nie wirklich bei allen durchsetzen. Besonders wenn man bedenkt, das im Jahre 2008 immer noch Sätze mit "Ich hab 25 € bezahlt - das sind FÜNFZICH MAAAAK!" zur Darlegung mancher Sachverhalte herangezogen werden. Jedoch: Ich lebe im guten Wissen es richtig zu machen und einer muss ja schliesslich mal anfangen :)

Daher werde ich mich bemühen auf meiner Seite stets die richtige Einheit zu nennen.

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Ey alter: Warum ist deine HP so hässlich, Lan?

Yoyoyoy, endlich mal wieder ein Update ;)

In letzter Zeit habe ich kaum noch Zeit etwas in mein Blog zu schreiben. Auch jetzt gerade ringe ich mir die Zeit ab, mal wieder was für's Blog zu tun.
Wer hier schonmal war, bzw. dieses Blog öfter besucht, wird feststellen, das es anders aussieht als sonst. Bisher hatte ich einen feschen schwarz/grau/blau - Look. Dieses Layout war jedoch so hoffnungslos verscriptet und mit Goodies, wie transparenten Feldern, starrem Hintergrundbild, etc. so rechenlastig, das ich selbst meine Seite häufig per Linux-Browser garnicht ansehen konnte. Bzw.: Es trat dieser bekannte Effekt auf, das man einmal das Mausrad dreht, und dann eine Minute lang dabei zusehen darf, wie der Bildschirm immer mal wieder ein Stückchen weiter nach unten springt.
Hierzu habe ich vor Urzeiten auch mal einen Bug beim Mozilla - Bugzilla geschrieben. Dieser wurde jedoch als Duplikat markiert und in dem "echten" Bug geht es seit Ewigkeiten nicht weiter. Die einen schieben's auf Grafiktreiber, dann wieder welche auf die Rendering Engine unter Linux, ... aber wirklich einen Plan was da abgeht hat niemand.

Das war jedoch nicht alles. Auch der Server hatte offenbar mit irgendeinem Element dieser Seite so viel zu tun, das ich oft nachvollziehen konnte, das beim öffnen der Startseite eine Apache - Instanz die CPU Last auf nahezu 100% anhob.
Zudem konnte ich selbst RSS Feeds nicht immer abholen.
Witziger weise konnten die anderen Applikationen wie die Site www.leliel.info oder auch nur der WebMailer (ebenfalls über www.zoosau.de erreichbar) weiterhin aufgerufen werden. Der Server war also nicht "platt", sondern hatte lediglich Probleme beim Rendern der Seite. Dabei läuft auf der Zoosau schon ein eAccelerator der die PHP Scripte vorkompiliert.

Naja, wie auch immer: Das schreiben der Beiträge machte so nicht wirklich Spass. Daher war meine Motivation dazu auch eher dürftig.
Ich habe nun das Standard-Layout für die deutsche WordPress - Distribution wieder geladen. Das ist zwar langweilig, und viele meiner eigenen Erweiterungen betten sich mehr schlecht als recht in dieses Layout ein, aber wenigstens ist die Seite erreichbar.

Ich möchte das ganze demnächst auf TYPO3 umziehen. Dieses System bietet alles, was mich an WordPress massivst gestört hat:

  • Es ist gescheit Dokumentiert
  • Es gibt eine gescheite Community, die mehr als Flickwerk zur Lösung anzubieten hat
  • Das BackEnd ist höchstfunktional und sehr Browserkompatibel
  • Die Dateiverwaltung ist sehr zugänglich

Der Nachteil ist jedoch, das das kein System ist, das man sich "mal eben" so zusammenklicken kann wie es bei WordPress der Fall ist. Als allererste Hürde sehe ich als n00b schonmal, das man überhaupt erst garnicht damit anfangen kann sich mit dem System vertraut zu machen, da, ehe man kein Template zur Ausgabe der Inhalte definiert hat, überhaupt nichts angezeigt bekommt!
Inzwischen weiss ich, warum dem so ist und wie man dieses ändern kann. Ich denke jedoch, das ich bei meiner eigenen Recherche zu CMS TYPO3 direkt wieder verworfen hätte, da ich es als unpraktisch angesehen hätte.
Durch meine Arbeit ist mir dieses System jedoch ans Herz gewachsen und ich beginne die Vorteile eines solch professionellen CMS zu schätzen.

Wie gesagt: Ich weiss noch nicht wann, aber hier steht demnächst mal ein Relaunch an. Dann habe ich endlich mal eine echte Homepage und kein reines Blog mehr, das sich als solche tarnt ;)

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Schützen von phpBB2 Foren vor Spamusern

Als wir auf www.bardor.de die Forensoftware phpBB2 installiert hatten, dauerte es keinen Tag, da hatten wir bereits 10 User im Forum. Diese User hatten keine Beiträge geschrieben oder sinnvolle Daten im Profil hinterlegt. Es waren dort lediglich Verweise auf Porno Seiten.

Pro Tag kamen ca. 10 weitere hinzu - Trotz Captcha Bildern!

Wirkungsvoll fernhalten konnten wir diese Register - Bots erst durch die Implementation des nachfolgend beschriebenen Mods. Dadurch wird ein Registrierungslink durch einen Hash ergänzt, den diese Bots irgendwie nicht packen.

##############################################################
## MOD Title: Unique Registration Hash
## MOD Author: pentapenguin < n/a > (Jeremy Conley) http://www.pentapenguin.com
## MOD Description: This MOD changes the "agreed=true" part of the registration
## form to a unique identifier to help stop spam bots from registering.
##
## MOD Version: 0.1.0
##
## Installation Level: Easy
## Installation Time: 5 Minutes
## Files To Edit: 1
## includes/usercp_register.php
##
## Included Files: N/A
## License: http://opensource.org/licenses/gpl-license.php GNU General Public License v2
##############################################################
## For security purposes, please check: http://www.phpbb.com/mods/
## for the latest version of this MOD. Although MODs are checked
## before being allowed in the MODs Database there is no guarantee
## that there are no security problems within the MOD. No support
## will be given for MODs not found within the MODs Database which
## can be found at http://www.phpbb.com/mods/
##############################################################
## Author Notes:
##
## Support for this MOD may be found at http://www.pentapenguin.com
## This MOD is EasyMOD friendly! (http://area51.phpbb.com/phpBB/viewforum.php?f=17)
##
##############################################################
## MOD History:
##
## 2006-08-19 - Version 0.1.0
## - Initial release
##
##############################################################
## Before Adding This MOD To Your Forum, You Should Back Up All Files Related To This MOD
##############################################################

#
#-----[ OPEN ]------------------------------------------
#
includes/usercp_register.php

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
\$unhtml_specialchars_replace = array('>', '<', '"', '&');

#
#-----[ AFTER, ADD ]------------------------------------------
#

// Begin Unique Registration Hash MOD by pentapenguin (http://www.pentapenguin.com)
\$registration_hash = md5(\$userdata['session_ip'] . \$userdata['session_id']);
// End Unique Registration Hash MOD by pentapenguin

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
global \$userdata, \$template, \$lang

#
#-----[ IN-LINE FIND ]------------------------------------------
#
\$phpEx

#
#-----[ IN-LINE AFTER, ADD ]------------------------------------------
#
, \$registration_hash

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
"U_AGREE_OVER13" => append_sid("profile.\$phpEx

#
#-----[ IN-LINE FIND ]------------------------------------------
#
agreed=true

#
#-----[ IN-LINE REPLACE WITH ]------------------------------------------
#
agreed=\$registration_hash

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
"U_AGREE_UNDER13" => append_sid("profile.\$phpEx

#
#-----[ IN-LINE FIND ]------------------------------------------
#
agreed=true

#
#-----[ IN-LINE REPLACE WITH ]------------------------------------------
#
agreed=\$registration_hash

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
if ( \$mode == 'register' && !isset(\$HTTP_POST_VARS['agreed']) && !isset(\$HTTP_GET_VARS['agreed']) )

#
#-----[ IN-LINE FIND ]------------------------------------------
#
!isset(\$HTTP_POST_VARS['agreed']) && !isset(\$HTTP_GET_VARS['agreed'])

#
#-----[ IN-LINE REPLACE WITH ]------------------------------------------
#
\$HTTP_POST_VARS['agreed'] != \$registration_hash && \$HTTP_GET_VARS['agreed'] != \$registration_hash

#
#-----[ FIND ]------------------------------------------
#
\$s_hidden_fields = '<input type="hidden"

#
#-----[ IN-LINE FIND ]------------------------------------------
#
name="agreed" value="true"

#
#-----[ IN-LINE REPLACE WITH ]------------------------------------------
#
name="agreed" value="' . \$registration_hash . '"

#
#-----[ SAVE/CLOSE ALL FILES ]------------------------------------------
#
# EoM

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Wenn Seiten permanent Umziehen

Ha, da haben wir den ersten Fall, der es in meinen Augen würdig ist zu dokumentieren! :)

Bevor Cap und ich diesen jetzigen Server für unsere Domains zoosau.de und tittentiere.de hatten, und Cap seine damalige Seite auf einem anderen Server gehostet hatte, fand ich es eine gute Idee die Benutzerverwaltung seines Member Bereiches auf meinem Server laufen zu lassen, da ich nur da ausreichende Möglichkeiten hatte, die CGI Scripte abzulegen, auszuführen und die dazu notwendigen Servereinstellungen vorzunehmen.

Ich benutze dazu das mod_userdir des Apache Webservers.

Hierdurch refferenzieren immer noch ziemlich viele Links und Seiten auf die URL http://www.zoosau.de/\~cap/. Das verfälschte bis jetzt immer die Statistiken, da Hits, die eigentlich für Cap waren, unter meiner Zoosau verarbeitet wurden.

Hierfür gibt es eine Funktion "Redirect Permanent" im Apache Modul mod_userdir.

Folgende zwei Einträge in der Konfiguration der Domain zoosau.de auf dem Webserver helfen hier weiter:

RedirectPermanent /~cap http://www.tittentiere.de/ RedirectPermanent /~ww http://www.zoosau.de/

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