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	<title>Marc Richter&#039;s Weblog &#187; Category &#187; Technik</title>
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	<description>... oder: Eine gute Ausrede für eine Homepage ;D</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 13:07:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GNU Screen und der Scrollback Buffer</title>
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		<comments>http://www.zoosau.de/technik/gnu-screen-und-der-scrollback-buffer#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 20:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[buffer]]></category>
		<category><![CDATA[gnu]]></category>
		<category><![CDATA[screen]]></category>
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		<description><![CDATA[GNU Screen ist ein Terminal Multiplexer, welcher einem über in der Manpage dokumentierte Tastenkombinationen die komfortable Steuerung mehrerer Terminal-Sitzungen über nur eine &#8220;echte&#8221; Konsole ermöglicht. Dieses kann man sich vorstellen wie &#8220;Tabs&#8221;, welche man heutzutage von allen Internet Browsern her kennt. Ein weiterer Vorteil ist, das man so einen Container einfach mitsamt den darin laufenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Homepage GNU Screen" href="http://www.gnu.org/software/screen/" target="_blank">GNU Screen</a> ist ein Terminal <acronym title='Ein Multiplexer (kurz: MUX) ist eine Selektionsschaltung in der analogen und digitalen Elektronik, mit der aus einer Anzahl von Eingangssignalen eines ausgewählt werden und an den Ausgang durchgeschaltet werden kann. Multiplexer sind vergleichbar mit Drehschaltern, die nicht von Hand, sondern mit elektronischen Signalen gestellt werden.'>Multiplexer</acronym>, welcher einem über in der Manpage dokumentierte Tastenkombinationen die komfortable Steuerung mehrerer Terminal-Sitzungen über nur eine &#8220;echte&#8221; Konsole ermöglicht. Dieses kann man sich vorstellen wie &#8220;Tabs&#8221;, welche man heutzutage von allen Internet Browsern her kennt. Ein weiterer Vorteil ist, das man so einen Container einfach mitsamt den darin laufenden Sitzungen in den Hintergrund schicken kann und die darin enthaltenen Sitzungen weiterhin ausgeführt werden. Dieses gilt auch für &#8220;unfreiwilliges&#8221; schließen der Verbindung; beispielsweise wenn die Internetverbindung abbricht, der Computer abstürzt, etc.</p>
<p>Ich suche mir jedes Mal die folgende Information neu aus dem Internet heraus, daher notiere ich sie mir einmal, leicht auffindbar, hier.</p>
<p>Man kann in Screen auch in jeder einzelnen Sitzung scrollen. Jedoch sind die Zeilen, die Screen dabei speichert, von Haus aus auf recht wenige eingestellt: 100 Zeilen; das ist, bei heutigen Auflösungen der meisten Konsolen, gerade mal etwas mehr als ein Bildschirm. Für mich ist das viel zu wenig! Daher erhöhe ich das meistens per Default auf 5000. Das kann, je nach Einsatzgebiet auch zu viel sein; wenn jemand nun 200 Konsolen darin startet und in jeder ein Logfile mit &#8220;tail -f&#8221; durchlaufen lässt, kann hierbei schonmal recht viel Arbeitsspeicher für belegt werden. Daher: Bitte diese Einstellung nicht ungeprüft übernehmen.</p>
<p>Es gibt zwei Konfigurationsdateien für <a title="Homepage von GNU Screen" href="http://www.gnu.org/software/screen/" target="_blank">GNU Screen</a>:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;">Globale Konfigurationsdatei : <em>/etc/screenrc</em></span></li>
<li>Userbezogene Konfigurationsdatei : <em>~/.screenrc</em></li>
</ol>
<p>Beide verwenden soweit dieselbe Syntax; Details sind der Manpage zu Screen zu entnehmen.</p>
<p>Nun aber zum Kern des Artikels:</p>
<p>Man füge folgende Einstellung hinzu:</p>
<pre>defscrollback 5000</pre>
<p>Fertig <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich könnte eigentlich mal wieder &#8230;</title>
		<link>http://www.zoosau.de/leben/ich-konnte-eigentlich-mal-wieder</link>
		<comments>http://www.zoosau.de/leben/ich-konnte-eigentlich-mal-wieder#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 11:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blog, in dem nicht geblogged wird, ist doof! Also &#8211; hier wir gehen: Ich habe mir einen Kindle Touch WLAN (ohne 3G) gekauft. Per 3G verbunden zu sein ist, zumal das eine 1x Zahlung für die Datenverbindung ist, sehr cool! Aber als Android-Nutzer, in welchem man das Tethering aktivieren kann, finde ich das dennoch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog, in dem nicht geblogged wird, ist doof! Also &#8211; hier wir gehen:</p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/kw-in-video-slate._V134423803_.jpg" rel="lightbox[1216]"><img class="size-medium wp-image-1217" title="Kindle Touch WLAN" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/kw-in-video-slate._V134423803_-300x264.jpg" alt="Kindle Touch WLAN" width="300" height="264" /></a>
<p class="wp-caption-text">Kindle Touch WLAN</p>
</div>
<p>Ich habe mir einen <a title="Kindle Touch WLAN" href="http://amzn.to/NyDH1n" target="_blank">Kindle Touch WLAN (ohne 3G)</a> gekauft. Per 3G verbunden zu sein ist, zumal das eine 1x Zahlung für die Datenverbindung ist, sehr cool! Aber als Android-Nutzer, in welchem man das <a title="Wiki: Tethering" href="http://bit.ly/NyDJ9s" target="_blank">Tethering</a> aktivieren kann, finde ich das dennoch unnötig rausgeschmissenes Geld. Dabei verbindet sich das Handy, welches heutzutage eh meistens eine Datenflatrate hat, mit dem Internet und stellt &#8220;sich selbst&#8221; gleichzeitig per WLAN als AccessPoint zur Verfügung. Dieses WLAN kann der Kindle Touch ja dann wiederum ganz normal nutzen und Vóila: Hat man fast dieselbe Lösung für lau! <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Gerät ist echt geil! Der Akku hält ewig! Einfach: Ewig! Zudem ist der auch noch Hammer schnell wieder aufgeladen: Ich wollte mit <a title="Calibre Homepage - Kostenlose E-Book-Management Software" href="http://calibre-ebook.com/" target="_blank">Calibre</a> mal testweise 5 Bücher auf das Gerät kopieren. Dazu habe ich den Kindle länger als nötig am PC angeschlossen gelassen (~50 Minuten). Als ich den abziehe: Akku voll <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;<em>Warum braucht man mit Smartphones und Tablets eigentlich noch einen eBook Reader?</em>&#8220;, habe ich mich bis vor kurzem gefragt. Zumal ich ja mit dem <a title="Tippseite zum Samsung Galaxy Note" href="http://tipps.samsung.de/GalaxyNote" target="_blank">Samsung Note</a> so ziemlich das größte Handy haben dürfte, das es auf der Welt gibt. Menschen, mit einem Tablet sind noch besser dran. Und am PC hat man sowieso immer alles was man braucht. <strong>DENKSTE</strong>!<br />
Der Maßgebliche Unterschied ist zweierlei. Zum einen:</p>
<ol>
<li><strong>Die Akkulaufzeit</strong><br />
Stand-by hält das Gerät mehrere Monate durch. Es zeigt dann einen statischen Bildschirmschoner an, welcher keinen Strom benötigt. Nur die Standby geschaltete Elektronik im Gerät verbraucht dann noch minimal Strom. Überhaupt benötigt diese <a title="Wiki: Elektronisches Papier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" target="_blank">E-Paper-Technologie</a> wohl nur Strom, wenn es neu aufgebaut werden muss; z.B. wenn man umblättert. Bei 2-3 Stunden lesen am Tag und fleißigem Blättern hält der Akku trotzdem noch 2-4 Wochen durch! Welches Tablet oder Notebook kann da mithalten?</li>
<li><strong>Die Displaytechnik</strong><br />
Es ist unglaublich: Ich muss sagen, ich kann das nicht anders beschreiben als mit dem Begriff &#8220;elektronisches Papier&#8221;. Man erwartet immer das es spiegelt, oder das man, sobald die Sonne darauf fällt, nichts mehr erkennt, wie bei Handys oder Monitoren halt. Aber stattdessen sieht es aus wie eine echte Buchseite: Es wird eher besser erkennbar als das es stört. Das ist echt Wahnsinn! Wie geschaffen für Bus und Bahn (wo irgendwie immer Sonne reinfällt) oder den Garten.</li>
</ol>
<p>Einzig zwei Nachteile habe ich gefunden:</p>
<ol>
<li><strong>Die Displaytechnik</strong><br />
Nein, kein Schreibfehler: Der große Vorteil wird in dunklen Räumen zum Nachteil. Wenn ich sage &#8220;wie eine echte Buchseite&#8221;, dann meine ich das auch: Wenn man ein normales Buch nicht mehr erkennen kann, kann man mit dem E-Reader auch nichts mehr anfangen. Jedoch gibt es Zubehör für das Gerät: Ich habe mir eine Hülle gekauft, die das Gerät zum einen auch in einem Rucksack oder der Tasche vor Beschädigungen schützen und die zum anderen eine eingebaute Leselampe hat. Strom dafür holt sie sich direkt aus dem Kindle, der extra für sowas Kontakte auf der Rückseite hat.<br />
Zudem kann das Gerät halt ausschließlich Graustufen anzeigen. Schaut man sich ein farbiges PDF an, kann es schonmal sein, das die Kontraste in Bildern nicht wirklich gut sind.</li>
<li><strong>PDF Support</strong><br />
Der Kindle  kann PDF Dateien anzeigen, jedoch neben der Einschränkung, das er keine Farben anzeigen kann, bietet er leider auch keine wirklich gute Zoomfunktion, so das das lesen eindeutig weniger angenehm ausfällt als die extra dafür gemachten <a title="Wiki: EPUB" href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB" target="_blank">EPUB</a> oder MOBI E-Book-Formate. Man muss sich vorstellen, das ein Buch, welches z.B. große oder keine DIN-A-Irgendwas &#8211; Maße hat, passend auf das Display skaliert werden müssen. Dabei wird die Schrift teilweise schon arg klein, so das man eigentlich schon fast mit dem Zoom arbeiten muss. Und das Scrollen zu richtigen Position gestaltet sich durch eine gewisse Trägheit des Displays schon recht schwierig.</li>
</ol>
<p>Wie auch immer: Ich finde das Teil super! Mir fällt auf, das ich das lesen darauf auch viel angenehmer empfinde als auf dem Notebook-Display. Technische Dokumentationen oder Lehrbücher liest man damit sehr angenehm. Alleine dafür lohnt es sich für mich!</p>
<p>Wer lieber eine größere Auswahl an Geräten haben möchte sollte allerdings noch ein paar Monate warten: Wenn man sich auf <a title="Amazon.com 's Kindle Seiten" href="https://kindle.amazon.com/" target="_blank">Amazon.com umschaut</a>, entdeckt man viel mehr Geräte als es auf dem deutschen Markt bislang zu kaufen gibt. Darunter auch ein <a title="Amazon Kindle DX" href="http://amzn.to/OqlCiW" target="_blank">Modell mit 9,7 Zoll E-Paper-Display</a> (der Kindle Touch hat 6 Zoll), auf dem das PDF Problem sicher etwas weniger unangenehm auffallen dürfte und ein <a title="Amazon Kindle Fire" href="http://amzn.to/OqlFLC" target="_blank">Modell mit Farb-(LED-)-Display</a>. Allerdings kostet das größere Modell (<a title="Amazon Kindle DX" href="http://amzn.to/OqlCiW" target="_blank">Kindle DX</a>) auch mehr als das Dreifache und ist durch die Größe natürlich auch unhandlicher. Das Fabmodell (<a title="Amazon Kindle Fire" href="http://amzn.to/OqlFLC" target="_blank">Kindle Fire</a>) hat wieder den Nachteil, das der Akku nur rund 8 Stunden hält und dürfte überdies auch wieder deutlich anfälliger für Sonneneinfall sein; auch dieses Modell kostet fast doppelt soviel wie der Kindle Touch. Ehe man sich das Kindle Fire zulegt, sollte man meiner Meinung nach also doch eher zu einem Tablet greifen. Diese sind auch nicht maßgeblich teurer und bieten darüberhinaus jedoch viel mehr Möglichkeiten.</p>
<p>Ich finde den Touch zur Zeit die beste Wahl bei einem Preis der voll OK geht. Gerade wer häufig liest dürfte mit den günstigeren E-Books auch das Geld bald wieder drin haben, da diese meist deutlich günstiger angeboten werden als die Printversion. Aber auch vollkommene Sparfüchse kommen auf Ihre Kosten, kann man sich doch auch anderweitig &#8220;organisierte&#8221; Bücher völlig kostenlos auf das Gerät laden &#8230; <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich Strato Dedicated Power-Server MR gegen netcup vServer Uranus</title>
		<link>http://www.zoosau.de/leben/vergleich-strato-dedicated-power-server-mr-gegen-netcup-vserver-uranus</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[benchmark]]></category>
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		<category><![CDATA[Domain Factory]]></category>
		<category><![CDATA[JiffyBox]]></category>
		<category><![CDATA[netcup]]></category>
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		<category><![CDATA[vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaaaa &#8211; also ich betreibe ja seit einigen Jahren diesen Server. Seit dem letzten Umzug im August 2010 läuft er unter einem bei Strato angemietetem &#8220;Dedicated Power-Server MR (v5.4)&#8221;. Dabei handelt es sich um &#8220;echte&#8221; Hardware, nicht um ein virtualisiertes System. Schon länger reicht dieses recht spartanisch ausgestattete System nicht mehr wirklich für die Anforderungen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaaa &#8211; also ich betreibe ja seit einigen Jahren diesen Server. Seit dem letzten <a title="Serverumzug" href="http://www.zoosau.de/leben/abschied-von-der-alten-zoosau" target="_blank">Umzug im August 2010</a> läuft er unter einem bei Strato angemietetem &#8220;Dedicated Power-Server MR (v5.4)&#8221;. Dabei handelt es sich um &#8220;echte&#8221; Hardware, nicht um ein virtualisiertes System. Schon länger reicht dieses recht spartanisch ausgestattete System nicht mehr wirklich für die Anforderungen. Aktuell laufen 8 nicht ganz inaktive Homepages auf der Maschine (keine statischen HTML Dateien: PHP Scriptseiten wie WordPress, TYPO3, phpBB Foren, etc.), er ist Mailserver für etwa 9 Domains (samt Spamfilter), berechnet Statistiken, das System selbst (Gentoo Linux -&gt; Software wird kompiliert) will auch gewartet werden, &#8230;</p>
<p>Kurz: Das Teil hat einiges zu tun! Dabei war nichtmal unbedingt der Prozessor das Problem, sondern RAM und Storage. Das ganze System ist recht betagt, wie wir gleich noch sehen werden. Neben diesen Diensten mit 1 GB RAM auch noch gescheit einen MySQL Server darauf zu betreiben &#8220;geht&#8221; technisch zwar, macht aber nicht wirklich Spass.<br />
Es musste also ein zweiter Server als MySQL Host her. Seitdem laufen diese Seiten auf 2 Servern. Seitdem denke ich jedoch auch, das der Basis-Server nicht mehr wirklich rentabel funktioniert. Also habe ich mal die Fühler nach günstigeren Angeboten ausgestreckt. Kriterien waren dabei:</p>
<ul>
<li>Speicherplatz mindestens 50 GB ( ~ 30 aktuell verwendet )</li>
<li>Möglichkeit ein <a title="Homepage von Gentoo Linux" href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> / <a title="Homepage von Funtoo Linux" href="http://www.funtoo.org" target="_blank">Funtoo</a> auf dem System installieren zu können</li>
<li>CPU und RAM mehr / schneller als aktuell</li>
<li>Preis sollte geringer sein als aktuell</li>
<li>Keine Mindestvertragslaufzeit</li>
</ul>
<p>Ob das ganze virtuell oder physikalisch ist, ist mir dabei erstmal egal.</p>
<p>Ich bin also letztendlich auf die vServer der Firma <a title="Homepage der Firma netcup" href="http://www.netcup.de/" target="_blank">netcup</a> aufmerksam geworden. <a title="Server4You vServer Angebote" href="https://www.server4you.de/vserver/" target="_blank">Server4You</a>, <a title="Homepage des &quot;JiffyBox&quot; Angebotes von Domain Factory" href="http://www.jiffybox.de" target="_blank">Domain Factory</a> und (wieder) <a title="Homepage von Strato" href="http://www.strato.de/" target="_blank">Strato</a> haben zwar auch atraktive Angebote, jedoch schneiden sie (für meine Anforderungen) leider &#8220;schlechter&#8221;* ab als netcup:</p>
<blockquote><p>*:<br />
Kurzes Vorwort zu &#8220;schlechter&#8221;: Um fair zu bleiben: Ich habe hier nur reine Zahlen aus den Angeboten verglichen. Ich habe mich nicht in jedem Angebot eingelogged und die Performance so detailiert verglichen wie zwischen netcup und Strato. Jedoch: Wenn die Anbieter die absolute Performance Ihrer Produkte in&#8217;s Feld führen möchten, sollten Sie diese Zahlen mit in die Angebote aufnehmen.<br />
PS: @Alle Hoster: Sollte irgendwer daran interessiert sein, das ich deren Angebot hier kostenlos Re-Evaluiere: Über mein <a title="Mailformular" href="http://www.zoosau.de/kontakt-2" target="_blank">Mailformular</a> könne Sie mir gerne unverbindliche Probezugänge zu Ihren Produkten mit der Bitte um Tests zukommen lassen <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</blockquote>
<ul>
<li><strong>Strato</strong><br />
Das Angebot für &#8220;Dedicated Server&#8221; ist zwar nach wie vor nahezu ungeschlagen gut was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht ( <a title="Strato Angebot HighQ-Server XS" href="http://www.strato-pro.de/root_server/dedicated_server/linux.html?sc=1900800204" target="_blank">HighQ-Server XS</a> ist sehr cool! ), jedoch hat man hier leider ( selbst als Stammkunde ) wenigstens 6 Monate Mindestvertragslaufzeit. Ebenso muss man 29,- € für die Grundeinrichtung bezahlen. Beides etwas, was ich nicht mehr möchte.<br />
Die vServer von Strato können (mich) da jedoch schon weniger überzeugen: Die Preise beginnen (mit powerServer A) bei 7,90 / Monat (was OK, aber mehr ist als bei netcup), der RAM beträgt nur 512 MB (statt 1 GB bei der Konkurenz), der Speicherplatz beträgt nur 25 GB (ebenfalls Markt-Schlusslicht), &#8230; nichts für mich.</li>
<li><strong>Domain Factory / JiffyBox</strong><br />
Domain Factory hat mit seinem &#8220;JiffyBox&#8221; getauften vServer Angebot schon eine coole Sache am Start: Man meldet sich an und bezahlt erstmal nichts. Man kann in Minuten neue (v-)Server hochfahren, herunterfahren, einfrieren, löschen, klonen, &#8230; sehr cool! Man bezahlt dann nur für die Nutzung der tatsächlich genutzten Maschinen. Allerdings: Will man diese dauerhaft betreiben wird&#8217;s verhätnismäßig teuer: Selbst das günstigste Angebot kostet dann rund 14,90 € / Monat (0,02 ct pro Stunde * 744 Stunden pro Monat). Das ist für temporäre Präsenzen OK, aber auf Dauer gibt es günstigere Alternativen.</li>
<li><strong>Server4You</strong><br />
Für meine Anforderungen: Einfach zu teuer! 8,85 € / Monat für einen vServer mit 25 GB Storage: netcup ist auch hier wieder günstiger. Allerdings: Man kann deren Produkte unverbindlich 4 Tage lang testen und herausfinden, ob sie passen oder nicht. Allerdings scheidet das Angebot für mich wegen des Storage-/Preisverhältnisses aus.</li>
<li><strong>netcup</strong><br />
Ich habe mich für das Angebot <a title="netcup vS Uranus light" href="http://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=279" target="_blank">vS Uranus <em>light</em></a> entschieden. Das ganze hat eigentlich alles was ich brauche, ist mit 6,99 € / Monat sehr günstig und deckt alle zuvor genannten Kriterien ab. Details folgen.</li>
</ul>
<p>Was bei netcup sehr cool ist: Man kann das Angebot in Ruhe unter die Lupe nehmen (da monatlich kündbar). Ebenso hat man alle Zeit der Welt für eine Migration, da man für ~ 7 € / Monat ruhig mal einen bis zwei Monate diese Server parallel betreiben kann.</p>
<p>Für mich ist jetzt natürlich wichtig, das ich das, was bereits auf diesem Server besteht und läuft, übernehmen kann und dabei nichts merkbar langsamer wird. Also habe ich einmal einen Benchmark der beiden Systeme in den für mich relevanten Bereichen durchgeführt:</p>
<ol>
<li>Storage-Performance</li>
<li>RAM-Performance</li>
<li>CPU-Performance</li>
</ol>
<p>Um dieses zu messen, habe ich auf dem aktuellen Server alle Dienste beendet (was die Downtime zwischen 15 und 23 Uhr am 01.04.2012 erklärt) und auf diesem wie dem netcup-System die folgenden Tests durchgeführt:</p>
<ul>
<li><a title="sysbench Homepage" href="http://sysbench.sourceforge.net/" target="_blank">sysbench</a> RAM</li>
<li><a title="sysbench Homepage" href="http://sysbench.sourceforge.net/" target="_blank">sysbench</a> CPU</li>
<li>dd</li>
<li><a title="Homepage von bonnie++" href="http://www.coker.com.au/bonnie++/" target="_blank">bonnie++</a></li>
<li>kompilieren von gcc-4.5.3</li>
</ul>
<p>Im folgenden die Ergebnisse.<br />
Zunächst einmal ein reiner Listenleistung-Vergleich:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Strato</th>
<th>netcup</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>RAM</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>DDR2 133</td>
<td><em>Unbekannt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Menge</td>
<td>1 GB</td>
<td>1 GB</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>HDD</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>Hitachi HDT725025VLA380</td>
<td><em>Unbekannt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Größe</td>
<td>250 GB</td>
<td>80 GB</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>CPU</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>AMD Opteron 1210 HE</td>
<td>Intel Xeon CPU E5620</td>
</tr>
<tr>
<td>Anzahl</td>
<td>1&#215;2 Cores (2)</td>
<td>4&#215;4 Cores (16)</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschwindigkeit (Liste)</td>
<td>1,8 GHz</td>
<td>2,5 GHz</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>Preis</strong></th>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>29,90 €</td>
<td>6,99 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>HDD ist zwar bei netcup deutlich kleiner als beim aktuellen Stratovertrag, aber für meine Anforderungen ausreichend.<br />
Alles andere sieht laut Liste deutlich besser aus. OK, fairer weise muss man sagen, das das aktuelle Strato Angebot besser ist (<a title="Strato Angebot HighQ-Server XS" href="http://www.strato-pro.de/root_server/dedicated_server/linux.html?sc=1900800204" target="_blank">HighQ-Server XS</a>), aber für mich halt nicht so leicht zu wechseln wie zu netcup. Weder kann ich so lange günstig parallel fahren wie bei netcup, noch sehe ich die Notwendigkeit weiterhin monatlich fast 30 € zu bezahlen, wo es rund 7 € auch tun. So viel ist &#8220;Platz nach oben&#8221; nun im privatem Sektor auch wieder nicht wert.</p>
<p>Kommen wir zu den Messergebnissen:</p>
<p>Als Messgrundlage dienen dd , <a title="Homepage von bonnie++" href="http://www.coker.com.au/bonnie++/" target="_blank">bonnie++</a> (v1.96) und <a title="sysbench Homepage" href="http://sysbench.sourceforge.net/" target="_blank">sysbench</a> (v0.4.10).</p>
<p>Die ausgeführten Kommandos lauten:</p>
<ul>
<li>sysbench &#8211;test=memory &#8211;memory-scope=$scope &#8211;memory-oper=$operation &#8211;memory-access-mode=$accessmode run</li>
<li>sysbench &#8211;test=cpu &#8211;num-threads=$numthreads &#8211;cpu-max-prime=20000 run</li>
<li>dd if=/dev/urandom of=benchfile bs=1024K count=1024</li>
<li>bonnie++ -u root | bon_csv2html</li>
</ul>
<p>Die mit &#8220;$&#8221;-vorangestellten Werte zu sysbench findet man in folgender Tabelle nebst Ergebnissen:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Strato</th>
<th>netcup</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>sysbench &#8211; RAM</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>$scope=global, $operation=read, $accessmode=seq</td>
<td>839.4359s</td>
<td>36.9148s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=global, $operation=read, $accessmode=rnd</td>
<td>839.9471s</td>
<td>39.1572s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=global, $operation=write, $accessmode=seq</td>
<td>869.6518s</td>
<td>66.8758s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=global, $operation=write, $accessmode=rnd</td>
<td>848.0943s</td>
<td>41.8068s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=local, $operation=read, $accessmode=seq</td>
<td>837.1526s</td>
<td>37.4726s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=local, $operation=read, $accessmode=rnd</td>
<td>849.7811s</td>
<td>38.9301s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=local, $operation=write, $accessmode=seq</td>
<td>877.9626s</td>
<td>67.3201s</td>
</tr>
<tr>
<td>$scope=local, $operation=write, $accessmode=rnd</td>
<td>852.2366s</td>
<td>40.9074s</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>sysbench &#8211; CPU</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>$numthreads=2</td>
<td>60.5573s</td>
<td>20.1742s</td>
</tr>
<tr>
<td>$numthreads=16</td>
<td>n/a</td>
<td>4.2365s</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir sehen also schonmal zum Thema CPU und RAM: Das netcup vServer &#8211; System hat hier klar die Nase vorn! Der RAM ist rund 20x schneller als der des Strato-Systems und die CPU ist bei der Berechnung von Primzahlen bei &#8220;nur&#8221; 2 von 16 möglichen, parallelen Threads ebenfalls etwa 3x schneller. Gesteht man der Primzahlenberechnung die zur Verfügung stehenden 16 parallelen Threads zu, ist sie beim netcup-System gar ca. 15x schneller.</p>
<p>Im Bereich RAM und CPU also klarer Sieger: netcup vServer!</p>
<p>Schaut man sich an wie lange es dauert eine 1GB große Datei wegschreiben zu lassen gewinnt hingegen klar das Strato-System:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Strato</th>
<th>netcup</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>dd &#8211; Benchmark</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>dd if=/dev/urandom of=benchfile bs=1024K count=1024</td>
<td>140 Sekunden</td>
<td>245 Sekunden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der dd-Test zeigt eine Schreibperformance beim Strato-System, die rund 1,75x so schnell ist wie die des netcup vServers. Klar, das ist ein sehr realitätsferner Test, aber es folgt noch ein Test mit bonnie++, welcher diesen Eindruck unterstreicht:</p>
<table border="3" cellspacing="1" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td class="header" colspan="2"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Version 1.96</strong></span></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Output</strong></span></td>
<td class="header" colspan="4"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Input</strong></span></td>
<td class="header" rowspan="2" colspan="2"><span style="font-size: x-small;"><strong>Random<br />
Seeks</strong></span></td>
<td class="header" colspan="1"></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Create</strong></span></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Random Create</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Size</td>
<td colspan="2">Per Char</td>
<td colspan="2">Block</td>
<td colspan="2">Rewrite</td>
<td colspan="2">Per Char</td>
<td colspan="2">Block</td>
<td>Num Files</td>
<td colspan="2">Create</td>
<td colspan="2">Read</td>
<td colspan="2">Delete</td>
<td colspan="2">Create</td>
<td colspan="2">Read</td>
<td colspan="2">Delete</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td colspan="1"></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
</tr>
<tr>
<td class="rowheader" rowspan="2" bgcolor="#FFFFFF"><span style="font-size: xx-small;">netcup vServer<br />
</span></td>
<td class="size" bgcolor="#FFFFFF">2G</td>
<td>559</td>
<td>95</td>
<td>118663</td>
<td>23</td>
<td>130356</td>
<td>15</td>
<td>2958</td>
<td>97</td>
<td>3083240</td>
<td>98</td>
<td>11990</td>
<td>168</td>
<td class="size" bgcolor="#FFFFFF">16</td>
<td>86</td>
<td>0</td>
<td>+++++</td>
<td>+++</td>
<td>92</td>
<td>0</td>
<td>1986</td>
<td>15</td>
<td>+++++</td>
<td>+++</td>
<td>8211</td>
<td>58</td>
</tr>
<tr>
<td class="size" colspan="1" bgcolor="#FFFFFF">Latency</td>
<td colspan="2">33601us</td>
<td colspan="2">6533us</td>
<td colspan="2">14883us</td>
<td colspan="2">15201us</td>
<td colspan="2">3187us</td>
<td colspan="2">5198us</td>
<td class="size" colspan="1" bgcolor="#FFFFFF">Latency</td>
<td colspan="2">14321us</td>
<td colspan="2">915us</td>
<td colspan="2">73617us</td>
<td colspan="2">1517ms</td>
<td colspan="2">1302us</td>
<td colspan="2">26563us</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="3" cellspacing="1" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td class="header" colspan="2"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Version 1.96</strong></span></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Output</strong></span></td>
<td class="header" colspan="4"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Input</strong></span></td>
<td class="header" rowspan="2" colspan="2"><span style="font-size: x-small;"><strong>Random<br />
Seeks</strong></span></td>
<td class="header" colspan="1"></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sequential Create</strong></span></td>
<td class="header" colspan="6"><span style="font-size: x-small;"><strong>Random Create</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Size</td>
<td colspan="2">Per Char</td>
<td colspan="2">Block</td>
<td colspan="2">Rewrite</td>
<td colspan="2">Per Char</td>
<td colspan="2">Block</td>
<td>Num Files</td>
<td colspan="2">Create</td>
<td colspan="2">Read</td>
<td colspan="2">Delete</td>
<td colspan="2">Create</td>
<td colspan="2">Read</td>
<td colspan="2">Delete</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>K/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td colspan="1"></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
<td class="ksec"><span>/sec</span></td>
<td class="ksec"><span>% CPU</span></td>
</tr>
<tr>
<td class="rowheader" rowspan="2" bgcolor="#FFFFFF"><span style="font-size: xx-small;">Strato Server<br />
</span></td>
<td class="size" bgcolor="#FFFFFF">2G</td>
<td>276</td>
<td>99</td>
<td>50075</td>
<td>20</td>
<td>31729</td>
<td>14</td>
<td>1207</td>
<td>98</td>
<td>73802</td>
<td>15</td>
<td>411.0</td>
<td>10</td>
<td class="size" bgcolor="#FFFFFF">16</td>
<td>16859</td>
<td>66</td>
<td>+++++</td>
<td>+++</td>
<td>23837</td>
<td>73</td>
<td>18097</td>
<td>75</td>
<td>+++++</td>
<td>+++</td>
<td>23827</td>
<td>73</td>
</tr>
<tr>
<td class="size" colspan="1" bgcolor="#FFFFFF">Latency</td>
<td colspan="2">50975us</td>
<td colspan="2">1783ms</td>
<td colspan="2">968ms</td>
<td colspan="2">20773us</td>
<td colspan="2">44806us</td>
<td colspan="2">375ms</td>
<td class="size" colspan="1" bgcolor="#FFFFFF">Latency</td>
<td colspan="2">11620us</td>
<td colspan="2">2495us</td>
<td colspan="2">2336us</td>
<td colspan="2">307us</td>
<td colspan="2">27us</td>
<td colspan="2">356us</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In puncto Storage hat also sowohl in Größe wie in Geschwindigkeit das (nicht-virtuelle) Strato-System klar die Nase vorn.</p>
<p>Wie sieht das ganze bei einem etwas realitätsnäherem Test aus? Zum Vergleich habe ich einmal den <a title="Homepage des Gnu C Compilers" href="http://gcc.gnu.org/" target="_blank">Gnu C Compiler (gcc)</a> in Version 4.5.3 auf beiden Systemen kompiliert. Hier die Ergebnisse:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Strato</th>
<th>netcup</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="3" align="left"><strong>Gnu C Compiler Kompilierung &#8211; Benchmark<br />
</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Kompileren (emerge =sys-devel/gcc-4.5.3)</td>
<td>57m57.791s</td>
<td>24m55.387s</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ergo: Das netcup System ist hierbei gut doppelt so schnell.</p>
<p>Da das Ganze ja nun doch recht I/O &#8211; lastig werden wird, bin ich mir noch nicht ganz sicher ob das wirklich die richtige Entscheidung ist, das bestehende System gegen dieses netcup vServer System zu ersetzen. Wir werden sehen.</p>
<p>Soweit zumindest schonmal meine Analyse <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie immer bin ich für Kritik offen und dankbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Witzige 404 &#8211; Seite von Blizzard</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/witzige-404-seite-von-blizzard</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[blizzard]]></category>
		<category><![CDATA[cool]]></category>

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		<description><![CDATA[Ha &#8211; finde ich eine simpel, wenn auch coole Idee: Ein &#8220;demolierter Monitor und unordentliche Baustelle&#8221; &#8211; Layout]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ha &#8211; finde ich eine simpel, wenn auch coole Idee: Ein &#8220;demolierter Monitor und unordentliche Baustelle&#8221; &#8211; Layout <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1131" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/blizzard_404.png" rel="lightbox[1140]"><img class="size-medium wp-image-1131" title="Blizzard 404 Seite" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/blizzard_404-300x162.png" alt="Blizzard 404 Seite" width="300" height="162" /></a>
<p class="wp-caption-text">Blizzard 404 Seite</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3 Video Tutorial Teil 3 ist online!</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/typo3-video-tutorial-teil-3-ist-online</link>
		<comments>http://www.zoosau.de/technik/typo3-video-tutorial-teil-3-ist-online#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zoosau.de/?p=1120</guid>
		<description><![CDATA[Yaaaay &#8211; Teil 3 meines Video Tutorials zu TYPO3 ist online! Schaut&#8217;s euch an]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="TYPO3 Video Tutorial Teil 3" href="http://www.youtube.com/watch?v=V8CrJbb_YuU" target="_blank">Yaaaay &#8211; Teil 3 meines Video Tutorials zu TYPO3 ist online! Schaut&#8217;s euch an <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Einbruch&#8221; bei GitHub.com</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/einbruch-bei-github-com</link>
		<comments>http://www.zoosau.de/technik/einbruch-bei-github-com#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[github]]></category>
		<category><![CDATA[Homakov]]></category>
		<category><![CDATA[rails]]></category>
		<category><![CDATA[ruby]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer eher interessanten als gefährlichen Variante eines Einbruchs in Ihre Infrastruktur sah sich gestern, am 4. März 2012, der Code Hoster GitHub konfrontiert, als der russische Programmierer Egor Homakov diese Präsenz benutzte um auf eine Sicherheitslücke in Ruby on Rails (kurz: Rails), einem dem Ruby basierendem Framework für Webapplikationen, aufmerksam zu machen. GitHub ist ein sagenhaft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer eher interessanten als gefährlichen Variante eines <a title="Bericht von Pro-Linux.de über den &quot;Einbruch&quot; bei GitHub" href="http://www.pro-linux.de/news/1/18114/massive-sicherheitsluecke-in-github-geschlossen.html" target="_blank">Einbruchs in Ihre Infrastruktur</a> sah sich gestern, am 4. März 2012, der Code Hoster <a title="GitHub" href="https://github.com/about" target="_blank">GitHub</a> konfrontiert, als der russische Programmierer <a title="Blog des Programmierers Egor Homakov" href="http://homakov.blogspot.com/" target="_blank">Egor Homakov</a> diese Präsenz benutzte um auf eine Sicherheitslücke in <a title="Homepage des Ruby Web-Framework &quot;Ruby on Rails&quot;" href="http://rubyonrails.org/" target="_blank">Ruby on Rails</a> (kurz: Rails), <del>einem</del> <strong>dem </strong>Ruby basierendem Framework für Webapplikationen, aufmerksam zu machen. GitHub ist ein sagenhaft populärer Hoster von Git-Repositorien, der neben dem reinen Hosting des Codes auch ein Wiki, Bugtracker, usw. bietet. Auch <a title="Mein GitHub - Profil" href="https://github.com/The-Judge" target="_blank">ich partizipiere darüber an Projekten</a> wie z.B. &#8220;<a title="Funtoo Flora Overlay auf GitHub" href="https://github.com/funtoo/flora" target="_blank">flora</a>&#8220;. Zufällig verwendet GitHub selbst das Rails Framework; ebenso nutzen die Rails Entwickler <a title="GitHub Repository der Ruby on Rails Quellen" href="https://github.com/rails/rails" target="_blank">GitHub als Code Hoster der Rails-Quellen</a>. Ein ideales Ziel also für <a title="Blog des Programmierers Egor Homakov" href="http://homakov.blogspot.com/" target="_blank">Homakov</a> um, nach anfänglichen Schwierigkeiten sein Anliegen den Rails Entwicklern darzulegen, diese Lücke zu demonstrieren:</p>
<p>Er nutzte sie erfolgreich aus, verschaffte sich administrativen Zugang zum <a href="https://github.com/rails/rails" target="_blank">Rails-Projekt</a>, bewies das er volle Admin-Rechte erlangt hatte und beispielsweise Fehlerberichte nach Belieben öffnen, schließen und sogar aus der Zukunft schreiben konnte. Außerdem fügte er dem Repositorium eine Datei hinzu. Auch das vollständige Löschen der gesamten Projekthistorie wäre möglich gewesen.</p>
<p>GitHub sperrte daraufhin den Account von <a title="Blog des Programmierers Egor Homakov" href="http://homakov.blogspot.com/" target="_blank">Homakov</a>, behob die Sicherheitslücke und gab eine <a title="Sicherheitswarnung von GitHub nach dem &quot;Angriff&quot; vom 4. März 2012" href="https://github.com/blog/1068-public-key-security-vulnerability-and-mitigation" target="_blank">Sicherheitswarnung</a> heraus. Wenig später folgte eine <a title="Zweite Ankündigung von GitHub zum &quot;Einbruch&quot; vom 4. März 2012" href="https://github.com/blog/1069-responsible-disclosure-policy" target="_blank">zweite Ankündigung</a>, in der man (wohl auch nicht zuletzt aufgrund anhaltender Proteste der Community) <a title="Blog des Programmierers Egor Homakov" href="http://homakov.blogspot.com/" target="_blank">Homakov</a> weitestgehend rehabilitierte und die Sperrung seines Accounts aufhob.<br />
Einige  Leute, die nach wie vor keine wirklich schwerwiegenden Probleme zu haben scheinen und ansonsten offenbar wenig mit Ihrer Freizeit anzufangen wissen, diskutieren immernoch ob <a title="Blog des Programmierers Egor Homakov" href="http://homakov.blogspot.com/" target="_blank">Homakov</a> ein &#8220;Held&#8221; oder ein &#8220;Krimineller&#8221; ist &#8230; <strong>OMG</strong>!<br />
<a title="Egor Homakov's Entschuldigung bei GitHub" href="http://homakov.blogspot.com/2012/03/im-disappoint-github.html" target="_blank">Er selbst entschuldigt sich auf seinem Blog für sein Vorgehen</a>:</p>
<blockquote><p>Yes I behaved like a jerk.</p>
</blockquote>
<p>GitHub selbst hat alleine dadurch, das sie dem Urheber eines wie auch immer beabsichtigten, jedoch dadurch juristisch nicht weniger strafbaren, Hackerangriffs bereits am nächsten Tag wieder uneingeschränkten Zugriff auf Ihre Systeme gewährten und dem ganzen scheinbar auch keine Strafanzeige folgen lassen, seinen guten Willen bewiesen.<br />
Damit sollte doch alles gesagt sein, meine Güte! Beide sind sich einig und wieder Freunde <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  . Das GitHub erstmal vorsorglich das Einfallstor schließt, bis alles geklärt ist, ist doch nur normal! Alles andere wäre strafbar fahrlässig.</p>
<p>Die Rails-Entwickler sind in meinen Augen die, die viel zu wenig tun. Sie wollen die Funktionen, die soetwas ermöglicht, auf Produktivsystemen künftig <a title="Rails Funktionen zukünftig standardmäßig abschalten" href="http://news.ycombinator.com/item?id=3664334" target="_blank">standardmäßig abschalten</a>. Mit einem Fix ist &#8220;bereits&#8221; mit Rails 3 als Plugin zu rechnen &#8230; Sicherheit als zukünftige, optionale Alternative &#8230; na super. <strong>Leute, das ist armseelig und unterstreicht in meinen Augen das Rails ein Framework ist, von dem man tunlichst die Finger lassen sollte!</strong><br />
Man stelle sich folgendes Gespräch in einem Autohaus vor:</p>
<p><em>&#8220;Chef, Chef! Man kann in unserem neuen Auto Modell 2012 ohne den Originalschlüssel die Türen öffnen und losfahren! Ein Sicherheitsexperte vom ADAC hat das bereits im Fernsehen demonstriert! Was machen wir??&#8221; </em></p>
<p><em>&#8220;Ruhig Blut &#8230; wir bieten mit dem 2013er Modell nächstes Jahr ein Bonuspaket an, mit dem man den Wagen dann wirklich abschließen kann &#8230; jetzt hauen sie ab und verkaufen erstmal die Hallen leer!&#8221;</em></p>
<p>Da hat jemand offenbar absolut keine Ahnung davon, was sie da anrichten und was sie auch nicht zuletzt dem Ruf von Ruby ansich antun. Ein Projekt solcher Größe sollte nicht von solch blauäugigen Diletanten geführt werden. Dann nimmt man halt viele bestehende Projekte erstmal vm Netz &#8211; na und ?? Das Fundament muss doch trotzdem frei von solchen Kloppern sein; wem das nicht passt soll halt auf ein Update verzichten! Und wenn es in der Tat zwei Lager gibt, dann muss man halt forken! Aber sowas,  was die jetzt auf die Roadmap gesetzt haben, ist die denkbar schlechteste &#8220;Lösung&#8221;.</p>
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					</a>
				</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows XP, Vista und 7 Profile kopieren</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[7]]></category>
		<category><![CDATA[domäne]]></category>
		<category><![CDATA[kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[profile]]></category>
		<category><![CDATA[roaming profile]]></category>
		<category><![CDATA[samba]]></category>
		<category><![CDATA[übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[xp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zoosau.de/?p=1039</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; ich kann es zwar selbst nicht wirklich glauben, aber ich werde nun tatsächlich einen Artikel über Windows und das kopieren / übertragen von dessen Profilen schreiben! Ich hoffe der Internet Explorer klettert in meinen Zugriffsstatistiken trotzdem nicht auf Platz 1 ;D Dieser Artikel entstand, weil ich auf der Arbeit gerade einen neuen PDC implementiere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich kann es zwar selbst nicht wirklich glauben, aber ich werde nun tatsächlich einen Artikel über Windows und das kopieren / übertragen von dessen Profilen schreiben! Ich hoffe der Internet Explorer klettert in meinen Zugriffsstatistiken trotzdem nicht auf Platz 1 ;D</p>
<p>Dieser Artikel entstand, weil ich auf der Arbeit gerade einen neuen <acronym title='Primary Domain Controller. Ein Domain Controller (DC, auch Domänencontroller) ist ein Server zur zentralen Authentifizierung und Autorisierung von Computern und Benutzern in einem Rechnernetz. Der Begriff wurde von Microsoft mit Windows NT eingeführt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Primary_Domain_Controller)'>PDC</acronym> implementiere und hierfür selber eine Lösung gesucht habe, wie ich die bestehenden Profile (lokal und Domänen-Roaming-Profile) dabei möglichst nahtlos in die neue Domäne übernehmen kann. Besonders tricky hierbei war, das die aktuelle Domäne nicht wirklich fehlerfrei funktioniert und nun ein Wildwuchs aus lokalen Profilen (da nicht jede Anmeldung an der Domäne funktionierte) und Domänenprofilen besteht und wir nun von Roaming Profiles auf lokale Profile wechseln.<br />
&#8230; mal ehrlich: Hat _irgendjemand_ schonmal Roaming Profiles benutzt ohne entweder dazu überzugehen den PC nicht mehr abzuschalten oder(/und?) Dateien nur noch ausserhalb der eigentlich zum speichern vorgesehenen Ordner abzulegen? Wenn ja: Ich hoffe er kriegt seine Medizin ;D</p>
<p>Ich habe nun für alle drei aktuellen Windowsversionen (XP, Vista und 7 &#8211; Wer noch &lt;=2000 im Unternehmensumfeld einsetzt bekommt hoffentlich psychologische Hilfe und vorallem Prügel ;D &#8230; <em>&#8220;Das ist das stabilste Betriebssystem überhaupt &#8211; seit 5 Jahren habe ich keine Sicherheitsupdates mehr einspielen müssen!&#8221;</em> &#8230; ihr armen, armen irren Kacknoob-Möchtegern-Admins &#8230; ) einen mehr oder weniger einheitlichen Weg gefunden dieses zu realisieren! Vieles basiert auf <a title="Windows Profile Migration KB auf www.raygibson.net" href="http://www.raygibson.net/kb/profile_migration/" target="_blank">dieser (englischsprachigen) Anleitung</a>, jedoch bevorzuge ich für meine Zwecke eher eine hybride Variante aus dieser und <a title="Manual mit Hinweis auf &quot;Windows Enabler&quot; um den &quot;Kopieren&quot; Button in Windows 7 in den Benutzerkonteneinstellungen zu aktivieren - ... bisschen kurz dieser Text oder? Da schreib ich doch nochmal das Alphabet dahinter, um sicher zu gehen, das man den auch garantiert nicht auf einen Blick erfassen kann: : abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ;D" href="http://www.bluemoonpcrepair.com/wp/?p=39" target="_blank">einer zweiten Methode</a>.<br />
Keine Sorge, das hier wird eine Schritt-für-Schritt &#8211; Anleitung und keiner muss sich diese beiden Englischen Artikel durchlesen. Ich erwähne diese hier nur, damit ich mich nicht mit fremden Federn schmücke.</p>
<p>Am Ende dieses Artikels findet Ihr eine chronologische Screenshotreihe, welche diese Anleitung verdeutlichen soll.</p>
<p>Ich gehe im folgenden davon aus, das ein Profil aus einer alten Domäne (<strong>MFC2</strong>) für einen identischen Account (<strong>mr</strong>) in einer neuen Domäne (<strong>MFC3</strong>) bereitgestellt werden soll. Die Screenshots stammen, sofern nicht anders erwähnt, von einem Windows XP. Die Dialoge und die Vorgehensweise ist in den unterschiedlichen Windowsversionen jedoch nahezu identisch. Daher beschreibe ich auch zunächst einmal das grundsätzliche Vorgehen und erwähne hinterher, welcher Punkt unter Vista/7 einer kleine Abweichung bedarf.<br />
Damit man diesem Guide gut folgen kann, sollte man sich die alte und die neue SID des zu migrierenden Accounts notieren, ehe man anfängt. Passiert das ganze von einem Samba-Server auf einen Samba-Server, ist es einfach: Einfach auf beiden <acronym title='Primary Domain Controller. Ein Domain Controller (DC, auch Domänencontroller) ist ein Server zur zentralen Authentifizierung und Autorisierung von Computern und Benutzern in einem Rechnernetz. Der Begriff wurde von Microsoft mit Windows NT eingeführt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Primary_Domain_Controller)'>DC</acronym> folgenden Befehl ausführen:</p>
<blockquote><p>pdbedit -Lv mr | egrep &#8216;^User SID&#8217;</p>
</blockquote>
<p>Diese Zeichenketten <strong>notiert man sich nun</strong> und nicht vergessen zu vermerken, welche die alte und welche die neue ist.</p>
<p>Ich gehe davon aus, das der User, dessen Profil migriert werden soll, sich bereits früher am System angemeldet hat und das gecachedte Profil sich somit bereits auf der lokalen Festplatte befindet. Sollte dem nicht so sein, weil der PC z.B. gleich mit erneuert werden soll, oder weil man diesen Guide erstmal &#8220;durchspielen&#8221; will, sollte man dieses also zunächst tun, damit das Profil auf das System kopiert wird.</p>
<p>Die folgenden Schritte führt man am besten als ein Domänenadmin aus &#8211; Mit dem lokalen Admin geht es nicht, da dann die Domänen-SID-Username Mappings nicht zur Verfügung stehen.</p>
<blockquote><p><strong>NACHTRAG 02.11.2011:</strong> Es ist hierbei sehr wichtig, das der folgende Schritt nicht mit dem User gemacht wird, dessen Profil kopiert werden soll! Benutzt hierfür einen anderen; der User, dessen Profil kopiert werden soll, darf währenddessen nicht eingelogged sein.</p>
</blockquote>
<p>Zunächst muss das bisherige Profil des Users kopiert werden.<br />
Unter <strong>Windows XP</strong> navigiert man dazu nach : <em>Systemsteuerung -&gt; System -&gt; Tab: Erweitert -&gt; Benutzerprofile: Einstellungen</em>.<br />
Unter <strong>Windows Vista und 7</strong> navigiert man dazu nach : <em>Systemsteuerung -&gt; Benutzerkonten -&gt; Erweiterte Benutzerprofileinstellungen konfigurieren</em>.</p>
<p>Es öffnet sich jeweils ein Fenster namens &#8220;<em>Benutzerprofile</em>&#8221; mit einer Liste der bestehenden Userprofile. Man wählt hier nun das zu kopierende Profil aus; im Beispiel: <strong>MFC2\mr</strong>.<br />
&#8230; nun würde man gerne auf &#8220;<em>Kopieren nach</em>&#8221; klicken, richtig? Aber ratet mal: Dieser Weg war Microsoft zu einfach. Also hat man es einfach kurzerhand deaktiviert und verweist stattdessen auf den <a title="Microsoft KB 973289" href="http://support.microsoft.com/kb/973289" target="_blank">KB 973289</a>. Damit nicht genug die Funktion zu deaktivieren: Diese Sadisten grauen den nur aus statt zu entfernen, um allen unter die Nase zu reiben &#8220;<em>So leicht könnt&#8217;s sein &#8230;</em>&#8220;. Aber glücklicherweise kommt uns genau diese Tatsache nun zu gute:</p>
<p>Ich weise an dieser Stelle darauf hin, das mir zwar keine Meldung bekannt ist, das das folgende Verfahren irgendwo einmal zu einem Problem geführt hat. Jedoch handelt es sich nicht um das offizielle Microsoft &#8211; Vorgehen und jeder handelt dabei auf eigene Gefahr.<br />
Zunächst läd man das kleine Tool <a title="Download &quot;Windows Enabler&quot;" href="http://www.zoosau.de/software/windowsenabler.zip">&#8220;Windows Enabler&#8221; herunter</a>. Es handelt sich dabei um ein kleines Programm, welches nicht installiert werden muss. Dieses tut man schließlich auch. <strong>Achtung:</strong> Unter Windows 7/Vista bitte unbedingt &#8220;<em>Ausführen als Administrator</em>&#8221; auswählen. In der Systemleiste neben der Uhr erscheint daraufhin ein kleines, blaues Icon. Klickt man 1x darauf, erscheint &#8220;On&#8221; darin. Klickt man nun auf die ausgegraute &#8220;<em>Kopieren nach</em>&#8221; Schaltfläche, wird sie verfügbar -&gt; Verarscht! <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir klicken nun auf die neu verfügbare &#8220;<em>Kopieren nach</em>&#8221; &#8211; Schaltfläche. In dem sich daraufhin öffnendem Dialog wählen wir als Ziel &#8220;Dokumente und Einstellungen\&lt;username&gt;.&lt;neue_domäne&gt;&#8221; (im Beispiel: &#8221;Dokumente und Einstellungen\mr.MFC3&#8243;; unter Vista/7: &#8220;Users&#8221;- o. &#8220;Benutzer&#8221;\&lt;username&gt;.&lt;neue_domäne&gt;). Dieser Ordner kann nicht im sich hier öffnendem Dialog angelegt werden, daher dieses bitte zuvor selbst im Explorer tun. Bei großen Profilen kann es sein, das das Fenster eine zeitlang den Eindruck macht es sei abgestürzt; einen Fortschrittsbalken gibt es nicht. Aber das ist glaube ich eine Sache, mit der man in einer eigentlich deaktivierten Funktion ganz gut leben kann <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ist dieses abgeschlossen, bringt man den PC in die neue Domäne und startet neu. Anschließend meldet man sich am besten als Domänenadmin an - Mit dem lokalen Admin geht es nicht, da dann die Domänen-SID-Username Mappings nicht zur Verfügung stehen.<br />
Man klickt den neuen Profilordner nun mit rechts an und wählt &#8220;<em>Eigenschaften</em>&#8220;; im sich öffnendem Fester wechselt man zum Tab &#8220;<em>Sicherheit</em>&#8220;. Man sieht hier nun mindestens eine SID mit einem weißen Symbol. Diese User entfernt man zunächst, indem man ihn durch einen Klick auswählt und anschließend auf &#8220;<em>Entfernen</em>&#8221; klickt. Das sind die Useraccounts der alten Domäne, die der neue Domänencontroller natürlich nicht auflösen kann.<br />
Der nächste Schritt besteht nun darin, das man dem neuen User rekursiv Vollzugriff auf diesen Profilordner gewährt. Hierzu klickt man auf &#8220;<em>Hinzufügen</em>&#8221; und gibt im Feld &#8220;<em>Geben Die die zu verwendenden Objektnamen ein</em>&#8221; den Usernamen ein (Im Beispiel: <strong>mr</strong>). Hierbei ist darauf zu achten, das im Feld &#8220;<em>Suchpfad</em>&#8221; der Name der neuen Domäne angezeigt wird. Nach einem Klick auf &#8220;<em>OK</em>&#8221; taucht der User in der Rechteliste auf, sofern er in der neuen Domäne gefunden wird.<br />
Man wählt diesen Eintrag nun an und setzt danach im Feld &#8220;<em>Berechtigungen für USERNAME</em>&#8221; alle Haken auf &#8220;<em>Zulassen</em>&#8220;. Anschließend klickt man auf &#8220;<em>Erweitert</em>&#8221; und setzt den Haken bei &#8220;<em>Berechtigungen für alle untergeordneten Objekte durch die angezeigten Einträge, sofern anwendbar, ersetzen.</em>&#8220;. Nun bestätigt man alle Dialoge mit &#8220;<em>OK</em>&#8220;. Es kann anschließend zu einer Fehlermeldung kommen, das nicht alles richtig gesetzt werden konnte. Das kann man jedoch in der Regel ignorieren.</p>
<p>Als letzten Schritt muss man eine kleine Anpassung in der Registry vornehmen. Die Datei &#8220;NTUSER.dat&#8221; im neuen Profil hat nun zwar bereits die passenden Berechtigungen für den neuen User, jedoch hat diese Datei in sich auch nocheinmal eine Berechtigungsstruktur, die wir nun setzen.<br />
Hierzu öffnet man zunächst den Registrierungs-Editor (&#8220;<strong>regedit</strong>&#8221; eingeben unter Start-&gt;Ausführen) und wählt den Schlüssel &#8220;<em>HKEY_LOCAL_MACHINE</em>&#8221; durch anklicken aus. Anschließend klickt man auf &#8220;<em>Datei</em>&#8221; und wählt &#8220;<em>Struktur laden &#8230;</em>&#8221; aus. Man navigiert nun in den neuen Profilordner. Hierin befindet sich eine Datei namens &#8220;NTUSER.dat&#8221;. Es kann sein, das sie garnicht oder ohne &#8220;.dat&#8221; angezeigt wird. Das kommt darauf an, ob man in Windows die Anzeige von bekannten Dateiendungen und Systemdateien aktiviert hat, oder nicht. Wie auch immer: Diese Datei muss nun ausgewählt werden. Anschließend wird man aufgefordert, sich einen temporären Namen für diese Struktur auszudenken. Das Originaltutorial empfiehlt hier &#8220;chickenfucker&#8221; &#8211; tatsächlich sind der Phantasie hier jedoch keine Grenzen gesetzt und hat keinerlei Auswirkungen, da es nur temporär benutzt wird <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die geladene Struktur wird nun mit dem soeben vergebenem Namen unter  &#8221;<em>HKEY_LOCAL_MACHINE</em>&#8221; eingebunden. Man öffnet nun mit einem Rechtsklick auf diesen Namen das Kontextmenü und wählt &#8220;<em>Berechtigungen&#8230;</em>&#8220;. Es öffnet sich nun derselbe Dialog wie wir ihn schon vom setzen der Berechtigungen auf den neuen Profilordner her kennen. Man setzt nun einfach dieselben Rechte erneut und entfernt die Alt-Domain SIDs. Auch hier kann man den Hinweis, das einige Teile nicht gesetzt werden konnten, ignorieren.<br />
<strong>Achtung! Der folgende Schritt ist sehr wichtig:</strong> Ist das ganze durchgelaufen, klickt man erneut auf &#8220;<em>Datei</em>&#8221; und wählt &#8220;<em>Struktur entfernen &#8230;</em>&#8220;.</p>
<p>Das war&#8217;s! Meldet sich nun der User an, für den wir auf diesem Wege das Profil vorbereitet haben, sollte er genau dieselben Einstellungen vorfinden, wie er sie auch in der alten Domäne hatte; inklusive Hintergrundbild und sogar Anordnung der Desktop-Symbole <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Sollte das nicht der Fall sein, könnte es daran liegen, das Windows einen anderen Ordner für das Profil gewählt hat als wir es gedacht haben. In freier Wildbahn ist mir so z.B. schon &#8220;user.domäne.000&#8243; begegnet.<br />
In diesem Fall meldet man sich als Admin an (dieses Mal kann es ruhig der lokale Admin sein); <strong>es muss aber unbedingt ein anderer User sein als der, dessen Profil man umbiegt! Diesen meldet man vor dem folgendem Schritt ab.<br />
</strong>Man startet nun erneut den Registrierungs-Editor (&#8220;<strong>regedit</strong>&#8221; eingeben unter Start-&gt;Ausführen) und navigiert zur Struktur &#8220;<em>HKEY_LOCAL_Machine\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList</em>&#8220;. Darin befinden sich eine Menge Unterschlüssel, beginnend mit &#8220;<em>S-1-5-21-</em>&#8220;. Diese Namen stehen für SIDs, daher brauchen wir nun die Liste der SIDs vom neuen Domänencontroller, die man zu Beginn dieses Artikels auslesen sollte. Sucht nach dem Schlüssel, der 1:1 identisch mit der SID des Users auf dem Domänencontroller ist und klickt darauf. Darin befindet sich unter anderem ein REG_EXPAND_SZ mit dem Pfad zum zu verwendendem Domänenprofilcache als Wert. Dieser Wert kann einfach auf den richtigen Profilordner geändert werden.<br />
Nach einem Neustart sollte schließlich das richtige Profil geladen werden.</p>
<p><a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/01_ausgangsposition_nur_ein_dom_profil_fuer_den_user_mr' title='Ausgangssituation: Es gibt unter &quot;Dokumente und Einstellungen&quot; (Vista/7: &quot;Users&quot;/&quot;Benutzer&quot;) bisher nur einen Domänenprofilordner der alten Domäne &quot;MFC2&quot; für den User &quot;mr&quot;. Der Rechner befindet sich noch in der Domäne &quot;MFC2&quot;.'><img width="150" height="105" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/01_Ausgangsposition_nur_ein_Dom_Profil_fuer_den_User_mr-150x105.png" class="attachment-thumbnail" alt="Ausgangssituation: Es gibt unter &quot;Dokumente und Einstellungen&quot; (Vista/7: &quot;Users&quot;/&quot;Benutzer&quot;) bisher nur einen Domänenprofilordner der alten Domäne &quot;MFC2&quot; für den User &quot;mr&quot;. Der Rechner befindet sich noch in der Domäne &quot;MFC2&quot;." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/02-1_benutzerprofileinstellungen_in_systemsteuerung-system_unter_xp' title='Benutzerprofileinstellungen: Unter Windows XP findet man in der Systemsteuerung unter &quot;System&quot; im Reiter &quot;Erweitert&quot; den Button für die Benutzerprofileinstellungen.'><img width="119" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/02.1_Benutzerprofileinstellungen_in_Systemsteuerung-System_unter_XP-119x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Benutzerprofileinstellungen: Unter Windows XP findet man in der Systemsteuerung unter &quot;System&quot; im Reiter &quot;Erweitert&quot; den Button für die Benutzerprofileinstellungen." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/02-2_benutzerprofileinstellungen_in_systemsteuerung-benutzerkonten_unter_7' title='Benutzerprofileinstellungen: Unter Windows Vista und 7 findet man den Button für die Benutzerprofileinstellungen in der Systemsteuerung unter Benutzerkonten.'><img width="150" height="112" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/02.2_Benutzerprofileinstellungen_in_Systemsteuerung-Benutzerkonten_unter_7-150x112.png" class="attachment-thumbnail" alt="Benutzerprofileinstellungen: Unter Windows Vista und 7 findet man den Button für die Benutzerprofileinstellungen in der Systemsteuerung unter Benutzerkonten." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/03_problem_kopieren_nach_ist_inaktiv' title='Kopieren nach ist leider ein inaktiver Button ...'><img width="143" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/03_Problem_Kopieren_nach_ist_inaktiv-143x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Kopieren nach ist leider ein inaktiver Button ..." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/04_aktivieren_der_schaltflaeche_mit_windows_enabler' title='... kann jedoch mit dem &quot;Windows Enabler&quot; ...'><img width="150" height="110" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/04_Aktivieren_der_Schaltflaeche_mit_Windows_Enabler-150x110.png" class="attachment-thumbnail" alt="... kann jedoch mit dem &quot;Windows Enabler&quot; ..." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/05_schaltflaeche_kopieren_nach_ist_nun_aktiv' title='... ganz einfach wieder aktiviert werden.'><img width="150" height="111" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/05_Schaltflaeche_Kopieren_nach_ist_nun_aktiv-150x111.png" class="attachment-thumbnail" alt="... ganz einfach wieder aktiviert werden." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/06_kopieren_nach_username-domaene' title='Ziel auswählen: Nach einem Klick auf &quot;Kopieren nach&quot; in den Benutzerprofileinstellungen, sucht man sich nach einem Klick auf &quot;Durchsuchen&quot; einen passenden Zielort für das zu kopierende Profil aus. Dieser sollte unter &quot;Dokumente und Einstellungen&quot; (Vista/7: &quot;Users/Benutzer&quot;) im Ordner &lt;username&gt;.&lt;domäne&gt; abgelegt werden.'><img width="138" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/06_Kopieren_nach_username.domaene-138x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Ziel auswählen: Nach einem Klick auf &quot;Kopieren nach&quot; in den Benutzerprofileinstellungen, sucht man sich nach einem Klick auf &quot;Durchsuchen&quot; einen passenden Zielort für das zu kopierende Profil aus. Dieser sollte unter &quot;Dokumente und Einstellungen&quot; (Vista/7: &quot;Users/Benutzer&quot;) im Ordner . abgelegt werden." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/07_es_stehen_nun_2_identische_profilordner_fuer_beide_domaenen_zur_verfuegung' title='Kopie erfolgt: Es stehen nun zwei identische Userprofile in unterschiedlichen Ordnern zur Verfügung.'><img width="150" height="110" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/07_Es_stehen_nun_2_identische_Profilordner_fuer_beide_domaenen_zur_verfuegung-150x110.png" class="attachment-thumbnail" alt="Kopie erfolgt: Es stehen nun zwei identische Userprofile in unterschiedlichen Ordnern zur Verfügung." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/08_der_alte_user_kann_nicht_mehr_aufgeloest_werden_und_muss_durch_den_neuen_ersetzt_werden' title='Unbekannter User: Nachdem man den Rechner in die neue Domäne gebracht hat, kann Windows die SID des alten Users nicht mehr auflösen. Dementsprechend wird das ganze wie hier dargestellt. Nun muss der neue User Vollzugriff auf den neuen Profilordner bekommen.'><img width="114" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/08_Der_alte_User_kann_nicht_mehr_aufgeloest_werden_und_muss_durch_den_neuen_ersetzt_werden-114x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Unbekannter User: Nachdem man den Rechner in die neue Domäne gebracht hat, kann Windows die SID des alten Users nicht mehr auflösen. Dementsprechend wird das ganze wie hier dargestellt. Nun muss der neue User Vollzugriff auf den neuen Profilordner bekommen." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/09_hinzufuegen_des_neuen_users_aus_der_neuen_domaene' title='Neuer Benutzer: Nach einem Klick auf &quot;Hinzufügen&quot; öffnet sich das hier gezeigte Fenster. Hier wird nun der neue User aus der im Suchpfad gezeigten Domäne hinzugefügt.'><img width="145" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/09_Hinzufuegen_des_neuen_Users_aus_der_neuen_Domaene-145x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Neuer Benutzer: Nach einem Klick auf &quot;Hinzufügen&quot; öffnet sich das hier gezeigte Fenster. Hier wird nun der neue User aus der im Suchpfad gezeigten Domäne hinzugefügt." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/10_anhaken_des_vollzugriffs_fuer_den_neuen_user' title='Berechtigungen anpassen: Dem neuen User werden nun alle Rechte gewährt. Die hier umrandeten Rechte müssen ggf. angehakt werden, so das für jeden Punkt in der linken Liste ein Haken ist. Der nur als SID dargestellte User wird anschließend entfernt.'><img width="114" height="150" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/10_Anhaken_des_Vollzugriffs_fuer_den_neuen_User-114x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Berechtigungen anpassen: Dem neuen User werden nun alle Rechte gewährt. Die hier umrandeten Rechte müssen ggf. angehakt werden, so das für jeden Punkt in der linken Liste ein Haken ist. Der nur als SID dargestellte User wird anschließend entfernt." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/11_anhaken_der_rekursiven_rechtevergabe_unter_erweitert' title='Rekursiv: Nach einem Klick auf &quot;Erweitert&quot; muss man noch den hier gezeigten Haken setzen und alles mit &quot;OK&quot; bestätigen, damit sich diese Änderungen auch auf die Unterordner auswirken.'><img width="150" height="129" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/11_Anhaken_der_rekursiven_Rechtevergabe_unter_Erweitert-150x129.png" class="attachment-thumbnail" alt="Rekursiv: Nach einem Klick auf &quot;Erweitert&quot; muss man noch den hier gezeigten Haken setzen und alles mit &quot;OK&quot; bestätigen, damit sich diese Änderungen auch auf die Unterordner auswirken." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/12_regedit-struktur_laden' title='NTUSER.dat Rechte anpassen: Die Datei NTUSER.dat verfügt über eine eigene Rechteverwaltung innerhalb der Registry. Daher startet man nun zunächst regedit (einfach in das &quot;Ausführen&quot; - Feld im Startmenü eintragen und Enter drücken) und klickt den Schlüssel &quot;HKEY_LOCAL_MACHINE&quot; an. Anschließend klickt man auf den Menüeintrag &quot;Datei&quot; und darin auf &quot;Struktur laden...&quot;.'><img width="150" height="99" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/12_Regedit-Struktur_laden-150x99.png" class="attachment-thumbnail" alt="NTUSER.dat Rechte anpassen: Die Datei NTUSER.dat verfügt über eine eigene Rechteverwaltung innerhalb der Registry. Daher startet man nun zunächst regedit (einfach in das &quot;Ausführen&quot; - Feld im Startmenü eintragen und Enter drücken) und klickt den Schlüssel &quot;HKEY_LOCAL_MACHINE&quot; an. Anschließend klickt man auf den Menüeintrag &quot;Datei&quot; und darin auf &quot;Struktur laden...&quot;." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/13_auswahl_der_datei_ntuser-dat_im_neuen_profil' title='NTUSER.dat laden: Man navigiert nun in den neuen Profilordner. Hierin befindet sich eine Datei namens &quot;NTUSER.dat&quot;. Es kann sein, das sie nicht oder ohne &quot;.dat&quot; angezeigt wird. Das kommt darauf an, ob man in Windows die Anzeige von bekannten Dateiendungen und Systemdateien aktiviert hat, oder nicht. Diese Datei wählt man nun aus und klickt anschließend auf &quot;Öffnen&quot;.'><img width="150" height="111" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/13_Auswahl_der_Datei_NTUSER.dat_im_neuen_Profil-150x111.png" class="attachment-thumbnail" alt="NTUSER.dat laden: Man navigiert nun in den neuen Profilordner. Hierin befindet sich eine Datei namens &quot;NTUSER.dat&quot;. Es kann sein, das sie nicht oder ohne &quot;.dat&quot; angezeigt wird. Das kommt darauf an, ob man in Windows die Anzeige von bekannten Dateiendungen und Systemdateien aktiviert hat, oder nicht. Diese Datei wählt man nun aus und klickt anschließend auf &quot;Öffnen&quot;." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/14_definieren_eines_temporaeren_schluesselnamens_fuer_die_geladene_struktur' title='Vergabe eines Phantasienamens: Im sich nun öffnenden Dialogfeld &quot;Struktur laden&quot; gibt man nun irgendetwas eindeutiges als temporären Namen für die Struktur ein. Das Originaltutorial empfiehlt hier &quot;chickenfucker&quot; - tatsächlich sind der Phantasie hier jedoch keine Grenzen gesetzt und hat keinerlei Auswirkungen ;)'><img width="150" height="99" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/14_Definieren_eines_temporaeren_Schluesselnamens_fuer_die_geladene_Struktur-150x99.png" class="attachment-thumbnail" alt="Vergabe eines Phantasienamens: Im sich nun öffnenden Dialogfeld &quot;Struktur laden&quot; gibt man nun irgendetwas eindeutiges als temporären Namen für die Struktur ein. Das Originaltutorial empfiehlt hier &quot;chickenfucker&quot; - tatsächlich sind der Phantasie hier jedoch keine Grenzen gesetzt und hat keinerlei Auswirkungen ;)" /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/15_anpassen_der_strukturberechtigungen' title='Strukturberechtigungen: Der Schlüssel wird nun unter dem angegebenem Namen in die Registry eingebunden. Durch einen Rechtsklick auf diese Teilstruktur öffnet sich ein Kontextmenü. Hier wählt man nun &quot;Berechtigungen...&quot; aus.'><img width="150" height="99" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/15_Anpassen_der_Strukturberechtigungen-150x99.png" class="attachment-thumbnail" alt="Strukturberechtigungen: Der Schlüssel wird nun unter dem angegebenem Namen in die Registry eingebunden. Durch einen Rechtsklick auf diese Teilstruktur öffnet sich ein Kontextmenü. Hier wählt man nun &quot;Berechtigungen...&quot; aus." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/16_temporaere_struktur_wieder_entfernen' title='Struktur wieder entfernen: Dieser Schritt ist sehr wichtig! Nachdem die Berechtigungen angepasst wurden ist es dringend notwendig die geladene Struktur wieder zu entfernen.'><img width="150" height="99" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/16_Temporaere_Struktur_wieder_entfernen-150x99.png" class="attachment-thumbnail" alt="Struktur wieder entfernen: Dieser Schritt ist sehr wichtig! Nachdem die Berechtigungen angepasst wurden ist es dringend notwendig die geladene Struktur wieder zu entfernen." /></a><br />
<a href='http://www.zoosau.de/technik/windows-xp-vista-und-7-profile-kopieren/attachment/17_optional_anpassen_des_profileimagepath_in_der_registry' title='OPTIONAL - Anpassen des Profilpfades: Wenn der automatisch zugewiesene Profilpfad von dem Standard abweicht, muss dieser nachträglich in der Registry umgemapped werden.'><img width="150" height="69" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/17_OPTIONAL_Anpassen_des_ProfileImagePath_in_der_Registry-150x69.png" class="attachment-thumbnail" alt="OPTIONAL - Anpassen des Profilpfades: Wenn der automatisch zugewiesene Profilpfad von dem Standard abweicht, muss dieser nachträglich in der Registry umgemapped werden." /></a></p>
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		<title>Erster Eindruck zu Windows 8</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/erster-eindruck-zu-windows-8</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[developer preview]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern können Interessierte die kommende Windowsversion &#8220;Windows 8&#8243; völlig legal im Rahmen einer &#8220;Developer Preview&#8221; als ISO Image überraschend schnell von den Microsoft Servern herunterladen und testen. Eine Registrierung ist hierbei nicht erforderlich. Ich habe mir gestern mal den Spass gemacht und musste nach erfolgter Installation erstmal einen Blick auf den Wandkalender werfen. Nein, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern können Interessierte die kommende Windowsversion &#8220;Windows 8&#8243; völlig legal im Rahmen einer &#8220;Developer Preview&#8221; als ISO Image überraschend schnell <a title="Downloadlocation der Windows 8 Developer Preview" href="http://dev.windows.com/" target="_blank">von den Microsoft Servern herunterladen</a> und testen. Eine Registrierung ist hierbei nicht erforderlich.</p>
<p>Ich habe mir gestern mal den Spass gemacht und musste nach erfolgter Installation erstmal einen Blick auf den Wandkalender werfen. Nein, es ist in der Tat September und nicht April. Ich konnte, was ich da sehe, nicht glauben! Wer sich den Download des bis zu 4.8 GB großen ISO Images sparen möchte, der kann einfach in den nächsten <a title="Homepage des Saturn Marktes" href="http://www.saturn.de/" target="_blank">Saturn</a> oder <a title="Homepage des Media Marktes" href="www.mediamarkt.de/" target="_blank">Media Markt</a> gehen und sich ein x-beliebiges Windows Phone ansehen. Man bekommt den Eindruck, das Microsoft zukünftig nur noch ein Betriebssystem für Computer, Tablets, Handys, usw. entwickeln will, da sie das komplette Startmenü in dieser &#8230; ich weiss garnicht wie man das nennen soll: &#8220;Swype &#8211; Oberfläche&#8221; gehalten haben. Klickt man auf &#8220;Start&#8221; (der Button sieht übrigens so aus als hat ein Kind den gemalt), öffnet sich zunächst mal ein Menü, welches zig kleine Icons auf dem Bildschirm anzeigt &#8211; völlig unsortiert und bei vielem ohne Text. Man muss anhand des Bildes raten, was passiert, wenn man darauf klickt.</p>
<p>Das ist sowas von völlig schrecklich geworden &#8230; ich habe das komplette Teil nach 10 Minuten wieder gelöscht!</p>
<p>Naja, OK. Wenn das jetzt Microsoft&#8217;s neuer Releasezyklus wird, im Wechsel ein unbenutzbares und ein gutes OS herauszubringen (wie ja seit XP begonnen: XP = gut, Vista = Schrott, 7 = gut, 8 = Schrott, &#8230;), wieso nicht? Müssen die selber wissen ob sie sich so einen Mist bei zunehmender Konkurenz durch Apple und Linux leisten können.</p>
<p>Ebenfalls erschreckend: Während der Installation bietet Windows einem an das Live &#8211; Konto als Login zu verwenden!!!! HALLO??? Sicherheit und so??? Die haben doch wohl den Schuss nicht gehört: Man soll nun allen ernstes seinen PC mit weiss-der-geier wie privaten und vertraulichen Daten über&#8217;s Internet mit denselben Daten anmelden, wie man sie ggf. seit Jahren mit seinem MSN Messenger verwendet anmelden? Ich komme auf anhieb auf locker 20 Möglichkeiten wie ich als Security Laie diese Daten bereits heute ausspähen kann. Der Weg zu<em><strong> &#8220;Ja &#8211; aber &#8230; ich will mich mit meinen Facebook &#8211; Daten anmelden können!&#8221; </strong></em>ist da echt nicht mehr weit. Und das bietet man dann auch noch dem IT-Technisch hinrtotem Volk an, welches trotz jahrelangen Berichten darüber, wie unsicher Online-Banking ist und wie leicht sich Handydaten ausspähen lassen, beide Unsicherheitsfaktoren durch Smartphone-Internetbanking kombinieren?<br />
Au Backe &#8230; man sollte echt mal drüber nachdenken umzusatteln und unter die Onlinekriminellen gehen &#8211; das mausert sich ja immer mehr zum Selbstbedienungsladen &#8230;</p>
<p>Positiv fiel hingegen der neue Windows Explorer auf. Das Menü ist nun ähnlich wie bei Office 2011 viel umfangreicher und weniger zusammengefaltet, so das man sich für viele (sinnvolle) Funktionen den Umweg über &#8220;Datei &gt; Neu &gt; Ordner &gt; &#8230;&#8221; oder das Kontextmenü sparen kann.</p>
<p>Mehr kann ich zu diesem Betriebssystem ehrlich gesagt garnicht sagen, da ich es, wie gesagt, umgehend wieder gelöscht habe. Es mag sein, das man diesen Schrott-Modus auch irgendwie abstellen kann, aber ich bin ehrlich gesagt nicht bereit dazu mich mit einer Vorabversion von Windows zu beschäftigen; zumal die Systemsteuerung auch so beschissen angeordnet ist, das man um eine Einarbeitung garnicht herum kommt.<br />
Macht Euch einfach den Spaß, ladet das herunter und stellt die Kotztüten bereit.</p>
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		<title>Sysadminday 2011 !! Wo ist mein Roboter ??? :D</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/sysadminday-2011-wo-ist-mein-roboter-d</link>
		<comments>http://www.zoosau.de/technik/sysadminday-2011-wo-ist-mein-roboter-d#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[sysadmin day]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die&#8217;s nicht wissen: Heute ist Sysadmin Day! Wie z.B. auch Wikipedia beschreibt, ist das der Tag im Jahr, wo man dem Sysadmin huldigt, ggf. auch mal &#8220;Danke&#8221; sagt für Nacht- und Wochenendschichten, reibungslosen Ablauf und anhaltend akkurate Körperhygiene Auch kleine Aufmerksamkeiten sind gerne gesehen &#8211; ich habe mir das zweite Jahr in folge [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die&#8217;s nicht wissen: Heute ist <a title="Infopage Sysadmin Day" href="http://www.sysadminday.com/" target="_blank">Sysadmin Day</a>! Wie z.B. auch <a title="Wikipedia Eintrag zum Sysadmin Day" href="http://de.wikipedia.org/wiki/System_Administrator_Appreciation_Day" target="_blank">Wikipedia beschreibt</a>, ist das der Tag im Jahr, wo man dem Sysadmin huldigt, ggf. auch mal &#8220;Danke&#8221; sagt für Nacht- und Wochenendschichten, reibungslosen Ablauf und anhaltend akkurate Körperhygiene <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch kleine Aufmerksamkeiten sind gerne gesehen &#8211; ich habe mir das zweite Jahr in folge dieses lustige Teil hier gewünscht: Den <a title="Rovio WiFi Roaming Bot" href="http://www.thinkgeek.com/gadgets/electronic/c7b4/" target="_blank">Rovio WiFi Roaming Bot</a> &#8211; mal sehen &#8230; <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/c7b4_rovio.jpg" rel="lightbox[993]"><img class="size-full wp-image-995" title="Rovio WiFi Roaming Bot" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/c7b4_rovio.jpg" alt="Rovio WiFi Roaming Bot" width="300" height="300" /></a>
<p class="wp-caption-text">Rovio WiFi Roaming Bot</p>
</div>
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		<title>2011: 27 Jahre eMail und kein gescheiter Mailclient am Markt</title>
		<link>http://www.zoosau.de/technik/2011-27-jahre-email-und-kein-gescheiter-mailclient-am-markt</link>
		<comments>http://www.zoosau.de/technik/2011-27-jahre-email-und-kein-gescheiter-mailclient-am-markt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 15:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[client]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[mailclient]]></category>
		<category><![CDATA[mulberry]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
		<category><![CDATA[pegasus]]></category>
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		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[thebat!]]></category>
		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[GNAHR !! Das ist genau das richtige Wort für das, was ich gerade denke. eMails sind für mich ein sehr, sehr wichtiges Medium geworden. SMS, Briefpost, Telefon, Foren, &#8230; all das ist mir nicht so wichtig wie eMails. Ich nutze dieses Medium auf der Arbeit und Privat. Auf der Arbeit ist es ebenso das Medium! Wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GNAHR !!</strong> Das ist genau das richtige Wort für das, was ich gerade denke.</p>
<p>eMails sind für mich ein sehr, sehr wichtiges Medium geworden. SMS, Briefpost, Telefon, Foren, &#8230; all das ist mir nicht so wichtig wie eMails. Ich nutze dieses Medium auf der Arbeit und Privat. Auf der Arbeit ist es ebenso <strong>das</strong> Medium! Wir interagieren mit Kunden, untereinander, koordinieren Kontinentübergreifend anstehende Arbeitsschritte und dokumentieren so auch nicht zuletzt den Verlauf, sowie das finale Ergebnis, eines Briefings. Ebenso gilt ein per eMail empfangenes Kundenbriefing als verbindliche Arbeitsanweisung und sichert letztlich auch unsere Arbeit gegen Missverständnisse ab. Schließlich ist nichts so einfach archiviert wie eine eMail.</p>
<p>Auch privat bringt mich so schnell nichts mehr von meinem IMAP &#8211; Mailpostfach ab! Früher, mit POP3, hatte ich immer das Problem, das entweder mein Postfach bei Web.de oder GMX.de voll war (ja, die hatten mal ein 5 MB Limit und ich bin ein alter Sack! <img src='http://www.zoosau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), die Mails, die ich brauchte, nunmal leider gerade auf dem anderen PC waren, eine wirkliche Ordnerverwaltung fehlt, so das man sich seine astreine Verwaltungsstruktur quasi auf jedem Rechner wieder neu anlegen darf, etc.<br />
Das ist mit  IMAP alles problemlos möglich. Man hat seine Ordnerstruktur und alle Mails auf einem zentralen IMAP Server liegen und zieht sich eigentlich auf Clients immer nur eine Kopie dieses Baumes. Wenn der Client mal wegraucht: Egal! Man hat stets alles auf dem zentralen Server. Und wer da keine gescheiten Backups hat: Selbst schuld!</p>
<p>Naja, wie auch immer: Das Thema dieses Beitrags soll es sein einmal die aktuelle Marktsituation und meine persönliche Meinung zu aktuellen eMailclients darzustellen.<br />
In Deutschland wurde <a title="Wiki Eintrag zu eMail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail#Geschichte" target="_blank">die erste eMail am 3. August 1984 um 10:14 MEZ in Karlsruhe</a> empfangen. In 24 Tagen haben wir in Deutschland also seit 27 Jahren das Medium eMail, und nicht einen eMailclient weltweit, der den professionellen Ansprüchen gerecht wird, die ich an dieses Medium stelle. Ich hatte immer den Thunderbird verwendet. Es gab hiermit jedoch ein paar Probleme, weswegen ich mich einfach mal auf die Suche nach einer aktuellen Alternative gemacht habe. Ich meine: eMails sind wie gesagt das am häufigsten genutzte und wichtigste Medium im Internet. Es ist seit fast 27 Jahren im Einsatz, es muss doch also eine nahezu erschlagende Auswahl an Top-eMailclients geben! &#8230; Am Arsch! Das meiste, was da draußen so verteilt wird ist absolut nicht zu gebrauchen &#8211; nichtmal für den gelegentlichen Einsatz, wenn man keine &gt;2GB großen Mailboxen hat.</p>
<p>Für mich sind folgende Funktionen absolut essentiell und unverzichtbar:</p>
<ol>
<li>Unterstützung von IMAP, POP3 und SMTP per verschlüsselter Verbindung (SSL/TLS).</li>
<li>Unterstützung von PGP/GPG um Nachrichten zuverlässig verschlüsseln und signieren zu können.</li>
<li>Eine sichere Ablage der Daten, um sensible Informationen zu schützen.</li>
<li>Es muss für Windows und Linux verfügbar sein.</li>
</ol>
<p>Ich beginne meine Reise am Anfang: Den Problemen, die ich mit Thunderbird hatte.</p>
<h2><a title="Homepage des Thunderbird Mailclients" href="http://www.mozilla.org/de/thunderbird/" target="_blank">Thunderbird 3.1</a> &#8211; Der Anfang der Reise</h2>
<p>Thunderbird ist eine freie Software aus dem Hause Mozilla. Dem selben Verein also, der sich auch für die Entwicklung eines der erfolgreichsten Webbrowser der Welt verantwortlich zeigt: Firefox. Es ist deshalb immer das Mittel meiner Wahl gewesen, da es einfach tut was es soll: Dem User eine zuverlässige und komfortable Schnittstelle für das Medium eMail zur Verfügung zu stellen. Ich möchte einfach einmal eine kurze Pro- und Kontra-Liste anführen, ehe ich auf die Hauptursachen meiner Suche eingehe. Diese basiert auf der Version 3.1:</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Kostenlos für private und kommerzielle Zwecke einsetzbar</li>
<li>Gute Unterstützung für POP3, SMTP und IMAP, alle über SSL und TLS abgesicherte Kanäle nutzbar</li>
<li>Dank der weiten Verbreitung und aktiven Community sehr gut dokumentiert</li>
<li>Übersetzungen in nahezu alle Sprachen vorhanden</li>
<li>Sehr gute Suchfunktionen</li>
<li>Nahezu alle relevanten Arbeitsplattformen werden unterstützt: Mac, Windows, Linux</li>
<li>Sehr umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten durch Extensions und Open Source</li>
<li>Sehr gute Implementation von PGP/GPG (Verschlüsselung und Signierung)</li>
</ul>
<h3>Kontra</h3>
<ul>
<li>Sehr großer Nachrichtenindex auf der Festplatte (SQlite Datenbank für schnellere Suchen)</li>
<li>Keine Verschlüsselung der auf der Festplatte gespeicherten Nachrichten</li>
<li>Unmöglich aufdringlicher und unflexibler Wizard beim anlegen neuer Accounts</li>
<li>Keine Möglichkeit Backups der Accounts anzulegen &#8211; man muss die lokalen Dateien als ganzes kopieren</li>
<li>Umständliches Auslagern von Accountdaten in Verzeichnisse, die nicht in einem Windows Profilordner liegen</li>
</ul>
<p>Besonders der Wizard am Anfang, wenn man einen neuen Account einrichten möchte, sowie die große Datenmenge die dieses Programm erzeugt hat, um einen Index der Mails anzulegen, waren die Hauptgründe, weswegen ich hiermit nicht mehr zufrieden war.</p>
<div id="attachment_961" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/thunderbird_new_account_wizard.png" rel="lightbox[960]"><img class="size-medium wp-image-961" title="Thunderbird Account Wizard" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/thunderbird_new_account_wizard-300x202.png" alt="Thunderbird Account Wizard" width="300" height="202" /></a>
<p class="wp-caption-text">Thunderbird Account Wizard</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wizard  öffnet sich seit der Version 3.0 <strong>immer</strong>, wenn man einen neuen Account anlegen möchte. Mir ist keine Methode bekannt, diesen zu umgehen. Man <strong>muss</strong> in diesem ersten Fenster (Screenshot &#8220;Thunderbird Account Wizard&#8221;) einen Namen, eine Mailadresse und ein Passwort eingeben. Es gibt keinen Weg manuell die bekannten Daten einzugeben. Basierend auf diesen Daten hat das Programm nun versucht die zugrunde liegenden Einstellungen automatisch zu erkennen. Dieses Verhalten ist schlicht und ergreifend dumm! Ich weiß nicht, welcher Vollidiot sich das ausgedacht hat. Noch weniger, wieso diese Idee von einer ansonsten sehr cleveren Community angenommen wurde. Ich habe folgende Probleme mit dieser Technik:</p>
<ul>
<li>Nur basierend auf der eMailadresse können keine komplexen Konfigurationen erkannt werden.</li>
<li>In einer nach allen Regeln der Kunst abgesicherten Mailstruktur, wo alles per SSL abgesichert wurde, geht dieses Programm her und schickt erstmal über alle erdenklichen Zugangswege unverschlüsselt meine Daten durch die Gegend, um herauszubekommen, ob das OK ist oder nicht.</li>
<li>Oft bieten Anbieter einen Zugang per POP3 und IMAP an. Möchte man nun eines dieser beiden Zugänge nutzen, Thunderbird entscheidet sich bei der Erkennung aber dummerweise für die andere Zugangsart, hat man Pech gehabt! Die Einstellungsdialoge bieten keine Möglichkeit zwischen IMAP und POP3 zu wechseln. Was das Programm also nicht auf anhieb erkennt, kann man nicht nutzen!<br />
Die einzige Möglichkeit die ich hier gefunden hatte, ist zwar die richtige eMailadresse, jedoch ein falsches Passwort einzugeben, den Vorgang zu starten und <strong>sofort</strong> die automatische Erkennung durch einen Klick auf &#8220;Stopp&#8221; zu unterbrechen. Dann und NUR dann hat man eine Chance, komplett manuell zu konfigurieren.</li>
</ul>
<p>Besonders letzteres wirkte immer wie ein Admin mit Parkinson. War man zu langsam, riskierte man, das Thunderbird &#8220;rät&#8221; was man will. Und das endete meistens in komplettem <a title="Wiki beschreibung zu Foo / FUBAR" href="http://en.wiktionary.org/wiki/FUBAR" target="_blank">Foo</a>.</p>
<p>Ein weiteres Ärgernis war (und ist) das die SQlite Datenbank, welche Thunderbird anlegt um Nachrichten zu indizieren und besser  durchsuchen zu können, kontinuierlich wächst. Mein IMAP Postfach auf dem Server ist z.B. derzeit 2,1 GB groß. Ich sammle diese Nachrichten seit ca. 5 Jahren &#8211; wieso löschen? Betreibe ich mein Thunderbird für etwa 2 Jahre, kann man davon ausgehen, das diese Datenbank (zusätzlich zu den optional heruntergeladenen Mails) auch ca. 1 GB groß wird.<br />
Zusammen mit der beschriebenen Eigenschaft, das sich Daten nur schlecht verschieben lassen und Thunderbird standardmäßig seine Daten in Profilordnern ablegt, welche bei &#8220;<a title="Samba Erklärung zu &quot;Roaming Profiles&quot;" href="http://wiki.samba.org/index.php/Samba_&amp;_Windows_Profiles#Roaming_Profiles" target="_blank">Roaming Profiles</a>&#8221; dann natürlich sehr viel Datentransfer verursachen, ist das ein sehr nerviges Verhalten.</p>
<p>Diese Probleme sind alle kein Weltuntergang, jedoch allemal Grund genug, sich einmal nach Alternativen umzusehen.</p>
<h2><a title="Homepage zu KMail" href="http://userbase.kde.org/KMail" target="_blank">KMail (Version: Aktuell in KDE 4.6 enthaltene)</a></h2>
<p>Bei KMail handelt es sich um den kostenlosen eMailclient einer ganzen PIM Suite (Kalender, Adressbuch, TimeTracker, etc.) vom KDE Team. KDE ist eigentlich eine Desktopumgebung für Linux, <a title="KDE für Windows" href="http://windows.kde.org/" target="_blank">hat aber inzwischen auch einige Tools nach Windows portiert</a>, wodurch dieses Programm in diesem Test mit einbezogen wurde. Ich hatte es früher schon einmal verwendet, hatte jedoch mit andauernden Programmabstürzen zu kämpfen, da <a title="Erklärung was Akonadi ist" href="http://userbase.kde.org/Akonadi/de" target="_blank">Akonadi</a> damals noch nicht sauber integriert war.</p>
<p>Bei KMail handelt es sich in der Tat um einen super eMailclient! Er kann viel, lässt sich sehr detailiert konfigurieren, &#8230; sehr schön!<br />
Was mir jedoch garnicht gefallen hat ist, das die Windowsvariante nicht wirklich gut in Windows integriert ist. Systemaufrufe, wie etwa ein Klick auf einen Hyperlink, halten sich nicht an die Systemvorgabe des Betriebssystems. Zudem ist das Programm unter Windows sehr träge. Es ist allerdings bereits unter Linux nicht gerade schnell. Zudem hatte ich auch in dieser Version häufig mit Abstürzen zu kämpfen. Außerdem hat das Programm keine Möglichkeit eMails bei IMAP lokal zu speichern, wodurch er bei jedem Ordnerwechsel erst einmal den kompletten Verzeichnisinhalt abholen musste. Das bremst einen nicht nur ungeheuer aus, sondern macht es einem auch unmöglich nach eMails zu suchen.</p>
<p>Sehr schade eigentlich, da das Programm ansonsten wirklich sehr überzeugend ist! GnuPG wird super unterstützt, das Interface ist nahezu ungeschlagen gut konfigurierbar, Nachrichtentemplates lassen sich gut definieren, &#8230;</p>
<p>Was dieses Programm leider auch nicht bietet ist eine Verschlüsselung der Daten auf der Festplatte.</p>
<h2><a title="Homepage vom TheBat! eMailclient" href="http://www.ritlabs.com/de/products/thebat/" target="_blank">TheBat! v5.0.18 Professional Edition</a></h2>
<p>Bei TheBat! handelt es sich um ein kommerzielles Programm der Firma Ritlabs. Man kann für 30 Tage eine <a title="Vergleich der TheBat! Home- und Professional Versionen" href="http://www.ritlabs.com/de/products/thebat/difference/" target="_blank">Home- oder Professional Variante</a> des Programms kostenlos testen. Hierbei ist man in der Funktion nicht eingeschränkt.<br />
Da dieses Programm auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck machte, habe ich es mir sogar in der Professional Version gekauft, denn nur mit dieser erhält man die Funktion der verschlüsselten Dateiablage.</p>
<p>Inzwischen ärgere ich mich jedoch um das schöne Geld, denn das Programm ist an allen Ecken und Enden verseucht mit Bugs! Einstellungen werden nicht übernommen, Beschriftungen ragen in Eingabefelder hinein und überlagern sie, Fortschrittsdialoge werden nicht hochgezählt (32 Sekunden * 500 = 10 Sekunden &#8211; klar, oder?), es kommen Warnungen für SSL Zertifikate, das der Aussteller unbekannt sei, was ja soweit richtig ist. Es gibt auch einen Button, dieses Zertifikat dennoch dauerhaft zu akzeptieren, dieser ist jedoch nicht klickbar. Dann speichert das Programm vertrauenswürdige Zertifikate noch im Adressbuch (!), akzeptiert sie anschließend jedoch trotzdem nicht, etc.</p>
<p>Selbst wenn man mit allen diesen Fehlern leben könnte, mit einem kann ich ganz und garnicht leben: Das Programm aktualisiert bei jeder Postfachaktualisierung über IMAP, trotz lokal gespeicherter Mails, unheimlich lange sämtliche Ordner! Das dauert locker mal 10 Minuten. Wenn man gerade eine Mail versenden möchte (was vorkommen soll), so muss diese trotz der Einstellungsmöglichkeit, parallel zu versenden und zu empfangen, warten, bis alles fertig abgeholt worden ist. Das ist einfach nicht hinnehmbar!</p>
<p>Ritlabs machen sich durch diese miese Qualität selbst das Geschäft kaputt, denn ansonsten kann das Programm durchaus punkten! Es hat ein sehr angenehmes Interface, herausragende Filter- und Konfigurationsmöglichkeiten, die Funktionen zur Dialogverfolgung (wie sie ab Version 5.0 auch in Thunderbird enthalten sind) sind prima und es gibt durchaus einen gewissen Fankreis, der TheBat! noch aus den glorreichen Tagen kennt (oder nur POP3 verwendet). Auch ich habe TheBat! damals, als ich mit Computern und dem Internet anfing, als Standardclient benutzt (Thunderbird gab es da noch garnicht und alles war besser als Outlook!).</p>
<p>Ich muss leider sagen, das sich das Programm in einem katastrophalen Zustand befindet! Ich könnte mir aufgrund der vielen, vielen Fehler durchaus vorstellen, das sollte jemand deswegen einmal vor Gericht ziehen, Ritlabs der Vertrieb in der derzeitigen Form untersagt wird, da es sich nicht um ein funktionales Produkt handelt. Sehr, sehr schade &#8230;</p>
<h2><a title="Homepage des Mailclients von Opera" href="http://www.opera.com/mail/" target="_blank">Opera Mail aus Opera Next v12.00</a></h2>
<p>Getestet wurde hier Opera Next &#8211; eine Art unstable Version des bekannten Opera Webbrowsers. Opera Next verfolgt da einen ähnlichen Ansatz wie Google mit seinem Chrome Browser, der sich fortlaufend selbst aktualisiert, nur nennen sie diese Variante halt &#8220;Next&#8221; und stehen dazu, das auf diesem Wege gelegentliches, unstabiles Verhalten nicht auszuschließen ist.<br />
Das Mail-Modul ist jedoch nahezu unverändert auch im herkömmlichen Opera Browser integriert.</p>
<div id="attachment_964" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/opera-next-mail.png" rel="lightbox[960]"><img class="size-medium wp-image-964" title="Fensteransicht von Opera Next im eMailmodul" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/opera-next-mail-300x168.png" alt="Fensteransicht von Opera Next im eMailmodul" width="300" height="168" /></a>
<p class="wp-caption-text">Fensteransicht von Opera Next im eMailmodul</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mailprogramm geht in vielerlei Hinsicht neue Wege. So zeigt es nur &#8220;optional&#8221; die komplette IMAP Ordnerstruktur an (unten im Bild). Der als Hauptweg konzipierte Weg funktioniert über die Haupt-Favoriten Ordner wie Eingang, dem virtuellen Ordner &#8220;Ungelesen&#8221;, usw. im oberen Teil der linken Leiste. Das kommt einem zunächst einmal sehr komisch vor, geht aber erstaunlich gut von der Hand und ist wirklich praktisch. Negativ fiel hier lediglich auf, das es nicht möglich ist eMails aus diesen Ordnern direkt in die IMAP Struktur (unterer Teil der linken Leiste) zu verschieben. Dazu muss man leider nach wie vor die INBOX der kompletten Ordnerstruktur aufrufen.</p>
<p>Auch geht Opera Mail her und versucht aus allen heruntergeladenen Mails einen Verlauf zu erzeugen, wobei es erstaunlich gut erkennt, wenn es sich um eine Mailingliste handelt. Diese zeigt es dann ebenfalls als einzelne Kategorien in der linken Leiste an. Leider funktioniert die Erkennung  hier recht ungenau und die erkannten Mailinglistennamen lassen sich nicht umbenennen. Daher habe ich z.B. gerade 8 Mailinglisten, die alle &#8220;Gentoo Linux mail&#8221; heißen. Dahinter verbergen sich jedoch unterschiedliche Gentoo Mailinglisten.</p>
<p>Unterhalb jeder Nachricht hat Opera Mail ein so genanntes Schnellantwort-Feld. Dieses Tut genau was es soll: Man tippt hier nur etwas wie &#8220;Ist OK&#8221; oder so ein und klickt auf &#8220;Schnellantwort&#8221;. Die Mail wird dann derart spartanisch, ohne große Anrede und Co. abgeschickt. Ebenfalls recht praktisch.</p>
<p>PGP/GPG wird leider noch garnicht unterstützt.</p>
<p>Alles in allem ein recht gelungener Mailclient.</p>
<h2><a title="Homepage von Pegasus Mail" href="http://www.pmail.com/" target="_blank">Pegasus Mail 4.6 </a></h2>
<p>Ich beschreibe meine Erfahrungen auf einem Windows 7 64 Bit System:</p>
<p>Hmm &#8230; geht schonmal komisch los: Man muss das Programm unter Windows 7 in einen Ordner installieren, der nicht in einem durch die in Windows eingebauten  Zugriffsbeschränkungen (z.B.: &#8220;C:\Program Files&#8221;) &#8220;geschützt&#8221; wird. Anderenfalls stürzt das Programm nach dem Account-Wizard umgehend ohne weitere Meldung ab. Ich habe mich also für C:\PMAIL entschieden. Das hinterlässt schonmal einen schlechten Eindruck: Würde jedes Programm dieses Verhalten an den Tag legen, wäre es unmöglich auf einem Computer Ordnung zu halten.</p>
<p>Ich starte das Programm und &#8230; es stürzt ab. Ich starte es nochmals &#8211; es bleibt an. Im Posteingang des Programms liegt zu Beginn eine Begrüßungsmail des Herstellers. Im Vorschaubereich des Programms findet sich folgender Text:</p>
<blockquote><p>Die Vorschauansicht wurde deaktiviert, weil Pegasus Mail beim letzten<br />
Start unerwartet beendet wurde.</p>
<p>Wenn eine solche unerwartete Programmbeendigung durch den Inhalt der<br />
ersten Nachricht in einem Ordner verursacht wird (was manchmal bei<br />
Nachrichten auftreten kann, die nicht dem HTML-Standard entsprechen),<br />
lässt sich Pegasus Mail nicht mehr korrekt starten, weil die betreffende<br />
fehlerhafte Nachricht bei jedem Start von Pegasus Mail erneut bearbeitet<br />
wird und dann einen Absturz von Pegasus Mail verursacht. Aus diesem<br />
Grund hat das Programm die Vorschauansicht automatisch abgeschaltet.</p>
<p>Um den Vorschaumodus wieder einzuschalten, rufen Sie die Option<br />
&#8220;Vorschauansicht&#8221; im Menü &#8220;Ordner&#8221; auf.</p>
</blockquote>
<p>Scheint also schonmal öfter vorzukommen. Ziemlich peinlich, das so auch gleich eingestanden wird, das die selbsterstellte Begrüßungsmail offenbar nicht selbst gesetzten Standards entspricht. Ich aktiviere die Vorschauansicht wieder, klicke auf die vom Hersteller bereitgestellte (!) Mail und &#8230; es stürzt wieder ab.<br />
An dieser Stelle breche ich den Test dieses Programms ab, da ein Programmabsturz, hervorgerufen durch minimale Unstimmigkeiten im Inhalt einer eMail, nichts ist, was ich im professionellem Betrieb einer Software gebrauchen kann. Da interessieren mich ehrlich gesagt <a title="Featurebeschreibung von Pegasus Mail" href="http://www.pmail.com/overviews/ovw_winpmail.htm" target="_blank">die restlichen Features, wie sie vollmundig auf der Homepage des Projektes angepriesen werden</a>, herzlich wenig.</p>
<h2><a title="Homepage des Mulberry eMailclients" href="http://www.mulberrymail.com/" target="_blank">Mulberry 4.0.9a1 </a></h2>
<p>Das Programm suggeriert anhand seiner umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten zunächst einmal sehr viele Möglichkeiten. Leider sieht das Interface so aus:</p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/mulberry_defective_interface.png" rel="lightbox[960]"><img class="size-medium wp-image-963" title="Defektes Mulberry Interface" src="http://www.zoosau.de/wp-content/uploads/mulberry_defective_interface-300x151.png" alt="Defektes Mulberry Interface" width="300" height="151" /></a>
<p class="wp-caption-text">Defektes Mulberry Interface</p>
</div>
<p>Es werden keine Scrollbalken dargestellt, so das viele Elemente einfach in einem nicht angezeigten Bereich des Fensters liegen, das kleine weiße Dreieck unter der Mailliste ist die angezeigte Nachricht, welches sich weder komplett öffnen, noch größer ziehen lässt, etc. Das ganze ist so natürlich nicht zu gebrauchen. Daher breche ich den Test des Programms an dieser Stelle ab.</p>
<h2>Alle anderen &#8230;</h2>
<p>&#8230; sehen sowas von lieblos und hingeklatscht aus, das ich diese erst garnicht in die engere Auswahl genommen habe, geschweige denn installiert. Bleibt nur zu sagen: Outlook ist kein eMailprogramm! Es ist ein Tool für Hacker, welches Ihnen erlaubt schnell und einfach Ihr Botnetz zu erweitern! Daher schaue ich mir den Mist hier erst garnicht an!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>And the winner is &#8230; <strong>Thunderbird</strong>!</p>
<p>Trotz aller Widrigkeiten stellt das freie eMailprogramm aus dem Hause Mozilla trotzdem noch das beste eMailprogramm am Markt dar. Es mag seine Ecken, Kanten und Unschönheiten haben, jedoch wenn man einmal den Schmerz des aktuellen Marktangebotes gekostet hat, fühlt sich die reumütige Rückkehr fast wie eine Erlösung an und einstige &#8220;Must have&#8221; &#8211; Anforderungen werden gerne zu &#8220;Nice to have&#8221; Punkten herabgestuft, solange die Basics funktionieren und einem das Programm ohne größere Behinderungen ermöglicht das Medium eMail einfach zu benutzen ist alles zu verschmerzen.<br />
Ebenso ist das Programm ja gerade in einer neuen Major-Version, der Version 5.0, erschienen. Augenscheinlich hat sich nicht so viel geändert &#8211; der blöde Wizard ist immernoch da. Es wurden ein paar Knöpfe umarrangiert und der Nachrichten- und Gesprächsverlauf scheint in dieser Version auch wichtiger zu sein als vorher. Trotzdem können Mails nach wie vor nicht lokal auf der Festplatte verschlüsselt werden und es würde mich überraschen, wenn die Indexierungsdatenbank nun kleiner geworden wäre.</p>
<p>Ich bin bei meiner Recherche auf diverse Clients gestoßen, die einfach garnicht funktionieren. Und zwar nicht irgendwie versteckt in irgendwelchen Unterfunktionen, oder nur, wenn eine handvoll Einflüsse zusammenkommen, sondern bereits bei den absoluten Basics! Es ist mir absolut unverständlich, wie ein Entwickler oder eine -gruppe so etwas zum Download bereitstellen kann. Mir wäre es gehörig peinlich mein Mailprogramm vollmundig als Topp-Software anzupreisen und den willigen User bereits bei einer Installation, welche nur die Vorauswahlen des Installers bestätigt, mit einem unbenutzbarem Interface und Programmabstürzen zu konfrontieren. Testen die Ihre eigene Software nicht? Nichtmal ob die Installation und ein reiner Start anschließend funktioniert? Es kann nur so sein, denn was die Jungs von Mulberry und Pegasus da abliefern ist ein Armutszeugnis.<br />
Besonders schlimm finde ich, das auch das einzige kommerzielle Produkt im Test, TheBat! von Ritlabs, so arge Fehlfunktionen aufweist, das ich nur jedem davon abraten kann für so einen Müll Geld auszugeben. Wenn Open Source Projekte schlechte Arbeit abliefern: OK. Schließlich machen die das alles ehrenamtlich und den einzigen den sie damit Schaden sind sie selbst, weil Ihr Ruf als ernstzunehmender Programmierer darunter ziemlich leiden dürfte. Was Ritlabs da betreiben ist jedoch in meinen Augen nichts anderes als Betrug, bei dem arglose Kunden mit nicht funktionaler Software über&#8217;s Ohr gehauen werden.</p>
<p>Ich werde wohl erstmal bei Thunderbird bleiben und kann, nach diesen Erfahrungen, jedem nur raten dasselbe zu tun.</p>
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