Archiv für die Kategorie „Privates Leben“
Entwicklung des Internet Explorers vom Marktführer zum ungeliebten Kind der zeitgemäßen IT
Sauber! Ich bin ja erklärter Feind des Internet Explorers von Microsoft.
Nein, liebe Bürotussies: Das ist kein Betriebssystem. Das ist auch nicht der Dateimanager “Explorer”. Das ist der Browser, der fest in Windows eingebaut ist und sich über das kleine, lustige, blaue “e” – Symbol starten lässt. Mir ist klar, das diese Info für Sprengstoff sorgt, aber ich und sämtliche User Help Desks stimmen da in Ihrer Meinung überein. Ihr wisst schon: Das sind die Leute, die diesen Beruf richtig gelernt haben und so …
Aber ich schweife ab! Auf jeden Fall hasse ich diesen Browser! Er ist langsam, unsicher, kann nichts, behindert den User wo er kann ohne dabei auch nur das leiseste bisschen Sicherheit herzustellen, unterstützt von allen Browsern die meisten W3C-Standards nicht und führt gleichzeitig die meisten an diesem Standard vorbeigehenden eigenen Tags ein, lässt sich mit normalen Mitteln in einem Windows nur in einer einzigen Version installieren, verhält sich jedoch in jeder Version anders und bringt stets nur für eine einzige Windowsversion die Unterstützung mit. Es ist ein absoluter Krampf Webseiten zu generieren, während man Rücksicht auf den Internet Explorer nimmt. Besonders, wenn man dieses für Kunden tut, der nach wie vor Windows NT4 oder Windows 2000 benutzt und der Internet Explorer, warum auch immer, der einzige Browser ist, der in der Firma benutzt werden darf. So eine Entscheidung kann nur von völlig fachfremden oder dummen Menschen gefällt werden, da jeder der sich sachlich mit so einem Für- und Wider auseinander setzt zu einer anderen Entscheidung kommen muss!
Obwohl der Internet Explorer fest in das Betriebssystem integriert ist und man ihn ohne wichtige Funktionen seines Windows Betriebssystems zu zerstören nicht deinstallieren kann, kommt diese Malware lediglich auf einen lächerlich kleinen Marktanteil zwischen Januar und September zwischen 28,5 und 31 % (Quelle Januar , Quelle September). http://www.browser-statistik.de bietet auch einen sehr übersichtlichen Verlauf der Marktanteilentwicklung über mehrere Jahre an. Besonders interessant hierbei ist, das der Chrome Browser z.B. erst seit August 2008 geführt wird. Klar: Vorher gab es den schlicht und ergreifend nicht ![]()
Ich führe ja auch selbst Zugriffsstatistiken dieses Servers mit Piwik und AWstats. Diese bestätigen erfreulicherweise einen starken Einbruch der Internet Explorer Zahlen zugunsten “echter” Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Opera. Diese zeichnen da sogar noch ein eindeutigeres Bild dazu, wie irrelevant der Internet Explorer inzwischen ist:
In diesem Zuge fiel mir eine sehr schöne und mutige Aktion der Firma QuoTec aus Ratingen auf: Sie stellen in Ihrer aktuellen Version der Software “QuoJob” die Unterstützung des Internet Explorers völlig ein:
Finde ich sehr, sehr gut!
Können wir als Webagentur leider nicht wirklich bringen, da rund 30 % nunmal in vielen Fällen 30 % von einem potentiellen Kundenstamm sind. Und in vielen Bereichen können diese Zahlen viel größer sein. Aber ich werde diesem Beispiel zumindest privat nun folgen und zusätzlich dazu, das es mich einfach passiv nicht interessiert, ob der Internet Explorer meine Seiten richtig anzeigt oder nicht, dazu übergehen für Besucher mit Internet Explorer ein Popup oder ähnliches anzeigen lassen, welches auf den Status des Internet Explorers im weltweiten Vergleich und auf meinen Seiten heutzutage eingenommen hat.
Der Düsseldorfer Brötchen-Wahnsinn
Also alles was recht ist: Die Düsseldorfer verlieren immer mehr den Bezug zur Realität. Ein Brötchen, belegt mit folgenden Zutaten:
- 1 Brötchen
- 1 Blatt Salat
- 1 Scheibe vom geschnittenem Kochei
- Krautsalat
- 1 Scheibe Schlangengurke
- 3 Hähnchenstreifen
kostet sage und schreibe 3,20 € ! Es gibt das auch in mehreren Backstuben in leicht gewandelter Form; da ist dann z.B. kein Krautsalat und keine Hähnchenstreifen drauf, dafür Thunfisch. Die Preise bewegen sich alle im gleichen Rahmen.
Ich war gestern aus Spass mal einkaufen und habe mir diese Zutaten gekauft. Ich habe nun Material für 16 Brötchen, belegt wie oben aufgelistet; lediglich das Ei fehlt und das Brötchen sind Backofen-Baguettes. Die Zutaten kosten, ausreichend für 16 solcher Brötchen (mit Überschuss):
Hähnchenstreifen: 3x 1,99 € = 5,97 €
Schlangengurke: 1x 0,49 € = 0,49 €
Eisbergsalat: 1x 0,69 € = 0,69 €
Krautsalat: 1x 3,59 € = 3,59 €
Ofenbaguette (4 Stk): 4x 0,35 € = 1,40 €
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Summe: 12,14 €
Geteilt durch 16 Brötchen: 0,76 € !!!
OK, ich habe jetzt mit den Brötchen etwas minderwertigere Zutaten gewählt als echte Brötchen (bei einigen Backstuben auch Ciabatta- oder Käsebrötchen). Jedoch kosten die Bäckereien diese Brötchensorten ja auch nicht die 70 ct. oder 1,20 €, die da ausgeschrieben stehen, sondern lediglich den Einkaufswert der ungebackenen Brötchen plus ein wenig Strom für den Backofen … Egal wie man rechnet: Man kommt nichtmal in die Region von 2 €, selbst wenn man die vollen 1,20 € für ein Käsebrötchen zu den 76 ct. dazurechnet.
Für 3,- € kriegt man einen guten Döner, mit warmem Fleisch, Salat, Kraut, Sossen, …. und so ein blödes Brötchen ist teurer! Ich kapiere das nicht … ich mache mir die auf jeden Fall in Zukunft mit o.g. Zutaten selber!
Neue Gitarre am Start!
Jahaaa – irgendwann hat der Tennisschläger von Harley Benton (Hausmarke des Thomann Musik Versandes), im Set mit Aldi-Tüte (alias Gigbag) und iPod-Verstärker für 95,- €, halt mal ausgedient und was ordentliches muss her! Zumal das Gute preislich garnicht einmal so weit entfernt liegt, auch wenn ich in diesem Fall noch in den Genuss eines Sonderangebotes gekommen bin.
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Rede ist von meiner neuen Gitarre, einer Ibanez GRGR-121 EX in schwarz.
Neu ist die nicht viel teurer als das Harley Benton Einsteigerset: Aktuell liegt sie bei 210,- €; allerdings ebenfalls mit Gigbag und Gurt. Alles was im Vergleich zum Harley Benton Einsteigerset fehlt ist ein Verstärker. Allerdings lässt sich der bei Harley Benton mitgelieferte auch nicht wirklich ohne zu kichern “Verstärker” nennen. Der wird Produktionskosten von etwa 10-15,- € haben und “standalone” kaufen würde sich glaube ich nicht mal ein Hartz 4 Empfänger das Teil. Dennoch rechne ich die 15,- € mal von den 95,- € ab: Sind 80,- € für Gitarre und Aldi-Tüte. Die Ibanez Gitarre ist also in etwa 130,- € teuer als das Harley Benton Model. Wenn man bedenkt, das man ohne weiteres auch 400-500,- für ein Einsteigermodell latzen kann, ist das eine gesunde und solide Verbesserung.
Achja: Und was hab ich bezahlt? 140,- €, weil ich das Instrument gebraucht gekauft habe. Normal mache ich sowas ja nicht; also: Von eBay hätte ich mir nie im Leben so ein empfindliches Teil gekauft. Aber … zum Glück , oder: leider, je nachdem, hört gerade ein guter Kumpel von mir auf Gitarre zu lernen. Und statt das die im Raum rumsteht, Staub und Rost ansetzt, habe ich sie ihm halt abgekauft
Da hat er mehr von und ich weiß, das die aus guten Händen stammt; haben wir beide was von!
Man merkt direkt, das die Ibanez um Längen besser produziert ist, wenn man die nur in die Hand nimmt. Keine Kanten, keine Grate. Es liegt sogar ein richtiges Handbuch bei, das einem genau erklärt, wie man die pflegt, neue Saiten aufzieht, wie, warum und wann man die Halsspannung nachzustellen hat (als Laie: Garnicht!
Aber da sich einige “mutige” ja so und so nicht davon abhalten lassen, ist mir lieber es wird genau beschrieben als das diese Leute blind daran herumschrauben), etc.
Was mir besonders wichtig ist: Das Teil hat keine Whammy Bar mehr! Die Harley Benton hatte eines, da ich damals ja noch nicht wusste, ob man das braucht oder nicht und wenn man sich mal ein wenig damit beschäftigt, wie so eine Gitarre aufgebaut ist, dann wird einem schnell klar, das wenn es kein hochwertiges Tremolo-System ist, diese ganze Aufhängung nichts anderes ist als eine Feder, die kontinuierlich an den Saiten zieht. Handelt es sich hier nicht im ein sehr, sehr gutes System, werden die Saiten so sehr stark belastet. Ebenso läd diese lockere, auf Federspannung stehende Technik sehr dazu ein, das sich das ganze Instrument verstellt. Mal ehrlich: Wann braucht man schon mal ‘nen Tremolo?? Ja wohl zu den seltensten Gelegenheiten. Da ist es mir doch wichtiger in den 99,99% der restlichen, Tremolo-freien Zeit ein akurat gestimmtes Instrument zu haben, dem keine Saite reißt ![]()
Zweitens hat das Teil endlich gescheite Pickups! Schöne Humbucker, statt der Single Coils.
Weil gerade Ausverkauf war, habe ich ihm dann auch noch seinen Verstärker abgekauft; einen Peavey VYPYR 15. Ich brauchte eh noch einen zweiten für den Keller. Der wird in der Fachpresse sehr gelobt (Soundcheck Test 0904 , Guitar Amps Review Peavey VYPYR 15), ich finde den aber nur mäßig. Der Klang mag ganz gut überzeugen, aber die Bedienbarkeit ist ganz, ganz schrecklich! Man muss sich wie früher bei “Mortal Kombat” ganze Kaskaden von Tastenkombinationen merken um die verschiedenen Filter zu editieren. Mag sein, das der Ton, sofern man ihn mit Hilfe des Handbuches irgendwann einmal eingestellt kriegt, dann sehr überzeugend ist, aber diese schlechte Haptik ist auf jeden Fall erstmal eine Motivations- und Spassbremse.
Egal, ist eh nur mein Zweit-AMP! Primär-AMP ist ein VOX VT30. Der hat einen Mix aus synthetischen Effekten und einer echten Röhre. Zudem eigentlich dieselben Effekte wie der Peavey VYPYR und leichter einstellbar. Ein weiteres, cooles Feature des Gerätes ist, das man die Ausgangsleistung des AMPs direkt an der Abzweigung zum Lautsprecher laut und leise stellen kann. So bleiben alle Verzerrungen und Effekte erhalten, nur die Lautstärke wird angepasst. Sehr nice für das heimische üben.
Valpurgisschlacht / Hexentanz Open Air 2011
Am 29.4.2011 war ich mit meinen guten Freunden, Alex und Marina, auf dem Hexentanz Open Air am Bostalsee im Sankt Wendeler Land. … etwa 333 km weit weg – ergab einen passenden Kilometerstand als wir wieder zuhause waren
Das war ein Freitag und wir haben extra frei genommen, nur um Eisregen erleben zu können.
Wir kamen auf die Sekunde (!) passend an – kaum haben wir die Taschenkontrolle passiert, eröffneten Michael Roth und seine Truppe mit den ersten Tönen den musikalischen Tag. Zwar waren sie nicht die erste Band an diesem Tage, jedoch eigentlich die einzige, weswegen wir diese Strecke auf uns genommen haben. Es war ein super Auftritt! Aber ich habe selten so ein beschissenes Publikum erlebt wie da. Diese ganze auswendig gelernte und abgeguckte, neu-Metal Scheisse wie “Circle Pits“, “Wall of Death“, etc. geht mir ja an sich schon genug auf den Sack! Wenn aber Kinder, die normal keinen Ton rauskriegen, sich nunmal vorgenommen haben auf eben diesem einen Konzert ihrer “mein Leben ist scheisse” Melancholie zu entkommen, dann wird das noch künstlicher in die Menge gezwungen. Bei den markanten Stellen mal mitsingen oder gröhlen: Keiner! Ich war der einzige und ja: Da kommt man sich genauso blöd bei vor, als klatscht man bei einer TV Show im Publikum als einziger. Aber lauthals “WALL-OF-DEATH!!! WALL-OF-DEATH!!!” rufen, die Menge teilen und dann: NICHTS !!!! Sowas habe ich noch nicht erlebt: Einfach NICHTS . Das Feld schließt sich unverrichteter Dinge wieder … so ein armseeliger Haufen.
Aber egal: Ich fand den Auftritt der Band spitze!
So … und dann … es folgte die wohl schlechteste Leistung von Menschen auf einer Bühne seit dem Krippenspiel im Behindertenheim zu Zeiten von Contergan: Der Auftritt von Samsas Traum !! Ich habe mir ja schon viel Scheisse angesehen und vorallem: Angehört, aber das toppte echt alles bisher da gewesene: Ich gebe zu, das ich auf den Auftritt gespannt war, da ich eine Zeit lang sehr gerne Samsas Traum gehört habe. Aber so deutlich ist mit noch niemals vor Augen geführt worden, was man scheinbar im Studio alles machen kann.
Ich bin da im nachhinein echt immernoch Fassungs- und Sprachlos: Ich hatte den beiden vorher gesagt, das bei Samsas Traum nicht alles gut ist, das man sich aber vieles gut anhören kann. ALTER: Ich sass da auf der Wiese und habe mich geschämt !!! Unglaublich …
Spielebewertung zu “Gray Matter”
Ich mag Adventures! Diese Spiele, wo man eigentlich die ganze Zeit nur mit der Maus versucht die Spielfigur damit zu beauftragen die “Zimmerpflanze mit Goldfischglas” zu benutzen oder auch einfach mal “Nimm Haushälterin” wählt und sich wundert, das das nicht in einer sexuellen Schweinerei mit nachfolgender Gefängnisstrafe endet.
Wobei: Eigentlich mag ich solche Spiele. Ich denke noch heute ab und an freudig an Spiele wie “Amber: Journeys Beyond“, “The 7th Guest“, “The 11th hour” oder ”Sanitarium“. Die sind zwar, gemessen an heutigen Standards, eher wegen der Grafik gruselig, aber irgendwie war einem die Grafik damals egal. Man hatte trotzdem eine Gänsehaut – die Atmosphäre und die Story haben dazu völlig ausgereich und haben gefesselt.
Jetzt … ja … kam ich in den “Genuss” nach langem mal wieder ein aktuelles Adventure zu spielen. “Gray Matter” heisst das Teil und mein Fazit: So eine Scheisse! Kurz umrissen: Es geht um eine verkorkste Gothic-Schlampe, die meint im Leben drehe sich alles um Zauberei und einen die “ganzen” 7 Kapitel lang mit irgend einem Müll zuschwallert. Das Spiel beginnt mit einer Introsequenz: Sie fährt im ströhmendem Regen mit einem Motorrad durch England. Wie man das so macht, hat sie nur das nötigste dabei: Einen Rucksack, die Kleidung am Leib, … EIN KANINCHENKÄFIG SAMT KANINCHEN !!!! O.o
Die Karre verreckt natürlich vor einem großen Haus, wo gerade ein Wagen vorfährt, der eine junge Frau ausläd. Diese probiert einen Satz, mit dem sie sich gleich offenbar vorstellen geht (am Abend, bei Einbruch der Dunkelheit – typische Uhrzeit für Bewerbungsgespräche) “Hallo, ich bin die neue Assistentin! … nein … Hi! Sie erwarten mich … ?”. Auf einmal: Ein Schatten aus dem dunkel, der die junge Frau wegreisst – verschwunden. Was macht man jetzt normalerweise?
- Schreiend wegrennen.
- Im Gebüsch nach der Leiche suchen.
- Klingeln und dabei wild schreien “Lasst mich rein!!!”
Nicht so unsere Protagonistin: Kein weiteres Wort! Sie klingelt nur und stellt sich ihrerseits als neue Assistentin vor.
Später im Spiel kommt heraus, das das Haus einem Wissenschaftler gehört, der sich seit dem Tod seiner Frau mit dem Jenseits und der Kontaktaufnahme mit ihrem Geist beschäftigt. Wenn diese Bemühungen erste Früchte zu tragen beginnen, durch Geistererscheinungen und ähnlichem, hätte bestimmt jeder Mensch dieselbe, spontane Eingebung: “Da ist doch bestimmt ein Zauberer unterwegs, der hier seinen großen Durchbruch plant!”. … JA: ernsthaft! Das ganze Spiel ist einfach nur unlogisch und zwingt dem Spieler völlig aus der Luft gegriffene Zusammenhänge und Ideen auf.
Positiv ist, das die meisten Rätsel sehr einfach sind – sofern man sie denn findet! Sehr unangenehm ist in diesem Spiel dahingegen jedoch vieles: Mal wieder, wie in hundert anderen gleichartigen Spielen zuvor, das man erstmal finden muss, was nun die nächsten Schritte sind. Das ist nämlich bei weitem nicht immer klar. Ebenfalls ist super beschissen, das manche Gegenstände erst dann aktiv werden, wenn man zuvor etwas anderes, was überhaupt nichts mit dem anderen zu tun hat, erledigt hat. Zum Beispiel: Man durchwühlt seinen Rucksack. Darin: Ein Buch, ein Brief, ein Foto, usw. Man klickt alles an, kann aber nur ein paar Gegenstände entnehmen.
Nachdem man irgendwo mit irgendwem geredet hat, kann man auf einmal einen weiteren Gegenstand entnehmen. Und das Gespräch hatte nicht einmal etwas mit diesem Gegenstand zu tun! Das ist einfach super unspielbar! Das ganze verkommt so zum “alles mal anklicken” statt zum überlegen und kombinieren. Atmosphäre wird ebenfalls nicht aufgebaut. Das ganze ist einfach schlecht. So als wenn sich in den letzten Jahren nicht nur nichts in dieser Richtung getan hat, sondern die gesamte Branche sogar viele, viele Rückschritte gemacht hat. Auch die Steuerung des ganzen ist einfach nur schlecht. Die Figur läuft einfach meistens nicht genau dahin, wo sie soll. Das ist besonders bei einem Rätsel, wo es genau darauf ankommt, mehr als störend.
Ich kann das ganze Spiel nicht empfehlen! Es ist eine reine Geld- und Zeitverschwendung, vom mickrigen Umfang ganz zu schweigen. Ich bitte Euch: Werft nur mal einen Blick auf den Gesamtumfang der Komplettlösung.
Was geht so?
Ich habe gerade meine erste Fahrradtour über 23 km für diese Saison hinter mir. Bereits jetzt spüre ich alle Muskeln im Bein … ![]()
Sowohl meine neuen, ergonomischen Handgriffe und mein neuer Sattel haben sich aber gelohnt: Weder meine Handballen, noch mein Pimmel sind dieses mal taub geworden; das Problem hatte ich bisher immer.
Besonders stolz bin ich darüber, das ich den Berg zur Isenburg in Hattingen hoch geschafft habe, ohne ein einziges Mal abzusteigen! Das mag jetzt nicht die Bombe für trainierte Athleten sein, mir hat es aber alles abverlangt und ich bin stolz darauf, das ich den Biss hatte dran zu bleiben
Jaaa, was noch? Auf der Arbeit habe ich mit meinem Team die Woche ein längeres Meeting, in welchem ich denen mal gezeigt habe, was wir alles vor uns her schieben und das es in meinen Augen derzeit keine Alternative dazu gibt, an einem der kommenden Wochenden das ganze mal aufzuarbeiten. Montag werden wir uns auf einen Termin einigen.
Zudem werde ich versuchen im Mai mein LPIC 1 zu machen. Das kann ja nicht so schwer sein! Ich arbeite jetzt seit rund 15 Jahren mit Linux, da werde ich ja wohl die erste Stufe einer Zertifikatreihe ohne Lehrgang im Linuxhotel bewältigen!!
Zumal: Selbst wenn ich 8-10 mal zu der Prüpfung ansetzen müsste, bin ich immernoch billiger dabei als 1x Linuxhotel und dann die Prüfung.
Drückt mir mal die Daumen!
Ich werde den heutigen Tag wohl nicht überleben …
… so wie der schon anfängt
Erst kann ich mein Portemonaie nicht finden und muss also ohne los. Wie kann es anders sein, als das genau in dieser Bahn die seltene Gattung der Kontrolleure anzutreffen ist? Ich konnte hier zum Glück noch rechtzeitig wieder aussteigen.
Ich steige also in die nachfolgende Bahn.
Und es wird immer besser: An dieser Station war die Bahn das erste Mal falsch angeschlagen. Wurde also nach Köln Nippes statt Richtung Düsseldorf geschickt : Endstation. Dann stand da eine S Bahn angeschrieben: Nach Düsseldorf HBf. Ich steig also ein. Bisheriger Höhepunkt des ganzen: Ich stehe in Norf , irgendwo auf ‘nem Kuhacker. Hier soll um 14 nach 9 die S11 nach Düsseldorf HBf kommen – schon wieder! Bin mal gespannt und habe vorsichtshalber auf der Arbeit per Mail bescheid gesagt, das ich ggf. später komme …
Firmenumzug morgen
Morgen zieht die Marketing Factory Consulting GmbH in Ihre neuen Büroräume auf der Marienstraße 14 in 40212 Düsseldorf. Für uns Tekkies bedeutet das doppelt- und dreifache Arbeit, da jeder von uns, zusätzlich zu dem, was jeder einzelne Mitarbeiter ohnehin zu schultern hat, die gesamte IT mit umziehen müssen. Bedeutet: Telefone, Server, Telefonanlage, bestimmt bleibt ein Großteil des Clientaufbaus ebenfalls an uns hängen, etc.
Trotzdem freue ich mich auf das neue Büro! Das sieht wirklich wunderbar aus und bietet zudem viele Vorzüge, die im alten Gebäude aufgrund der baulichen Vorgaben garnicht möglich gewesen wären. So ist die Technikabteilung, incl. Programmierern, die in aller Regel vorallem Ruhe für Ihre Arbeit brauchen, auf einer eignen Halb-Etage (ähnlich einer Gallerie) untergebracht. Ebenso ist das Büro schön hell, da die Wände nahezu ausschließlich aus großen Glasflächen bestehen. Ebenso haben wir nun endlich eine RFID Zugangsanlage, womit die Klingelorgien morgens und zum Ende der Mittagspause endlich der Vergangenheit angehören!
Bin mal gespannt ob morgen wirklich alle an einem Strang ziehen, oder ob sich mein Horrorszenario, das wir Techniker, nachdem alle Server- und Anlagenkomponenten installiert sind, uns auch noch dem Großteil des Arbeitsplatzaufbaus widmen müssen, erfüllen wird.
Krasse Spontan-Krankheit
Am Freitag hat mein Kumpel David sein Verlassen der Firma gefeiert um anderswo seinen Weg zu gehen. Ich konnte leider nicht dabei sein, da mir, pünktlich zum Wochenende, am Freitag gegen Mittag dermaßen der Schädel gebrummt hat, das ich selbst nach 5 Aspirin froh war, das sich nun nicht nur der Feierabend, sondern zudem ein Wochenende zum ausschlafen und auskurieren nähert.
Kaum zuhause, wollte ich eigentlich noch Fussball gucken, musste jedoch nach der Anmoderation von der Couch in’s Bett wechseln, weil mir schwindelig wurde, ich hammer-Fieder und Schüttelfrost bekam.
So stelle ich mir ein erholsames Wochenende vor … genau was man braucht, wenn man so ein Wetter hat …
Heute geht es mir jedoch wieder gut. Witzigerweise hatte meine Freundin, die ich nun seit zwei Wochen nicht mehr gesehen habe, zeitgleich genau dasselbe bekommen O.O
Naja, wenigstens kann ich heute abend noch ‘ne Runde Rad fahren.
Tut mir nur leid darum, das ich bei David’s Feier nicht dabei sein konnte. Naja, Du weißt ja, das ich dich lieb habe, Baby ;D In diesem Sinne: Viel Glück im neuen Job!
Angriff der “Hairy Honies”
Alter Schwede – diesen Artikel habe ich vor mehreren Monaten schon vorbereitet, nur während meiner Bloging-Faulheit nie veröffentlicht.
Ich befinde mich in “der Tiefgarage meines Vertrauens” (ich will hier keine Namen oder konkrete Orte nennen) und fahre mit einem Arbeitskollegen so herum … Beim parken lade ich meinen Kofferraum aus und sehe da, wo meine Kofferraumklappe sich der Decke nähert, eine Plastiktüte. Diese ist mir schon zuvor öfter aufgefallen, jedoch krame ich nicht wild in jeder staubigen Plastiktüte herum, die mir in meinem Alltag begegnet. Doch jetzt wollte ich es wissen: Vielleicht hat da ja jemand was wichtiges vergessen?
Naja … vergessen wohl. Wichtig? Naja …
Ich will nicht noch mehr Worte machen; was finde ich in der Tüte??? Seht selbst:
Hier legt also irgendwer die Verpackung seiner “Haarige und notgeile Frauen” – Porno-DVD in einer Tiefgarage mir sehr eingeschränktem Zutritt ab und vergisst die da … mannomann; wie ekelig!! ;D
Wer die Tiefgarage erkennt: Viel Spaß beim suchen! Ich habe die damals wieder genau so, genau dahin gelegt, wo ich das widerliche Stück vorgefunden habe; habe heute morgen nochmal nachgesehen: Selbstverständlich liegt die immernoch da …








