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Archiv für die Kategorie „Homepage“

Zweiter Teil meines TYPO3 Video Tutorials ist online!

Yes! :)

Der Betreff sagt eigentlich alles. Zu finden unter http://www.youtube.com/watch?v=FHuoegfIwqg . Über Kommentare und konstruktive Kritik würde ich mich wie immer freuen.

Neues TYPO3 Video Tutorial gestartet

Ich habe mir vergangene Woche das aktuelle Video-Training zu TYPO3 vom Galileo Computing Verlag namens “TYPO3 4.5 – Das umfassende Training” bestellt und erhalten. Da das erste Video-Training zu 4.0 von Thomas Kötter ziemlich gut war, dachte ich man könne damit nichts falsch machen. TYPO3 4.0 ist vom Handling und daher wo man die einzelnen Einstellungen findet nunmal inzwischen eine ganz andere Sache als bei TYPO3 4.5. Von daher war es einfach mal Zeit das Wissen und die private Bibliothek aufzufrischen. Hinzu kommt noch, das das Werk von Thomas Kötter ein “Einstieg in TYPO3″ war und mit dem aktuell vorliegendem Erzeugnis ein “Umfassendes Training” angeboten wird. “Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, dachte ich mir also.

Nun, da ich mir die erste halbe Stunde des neuen Video-Trainings angesehen habe, kann ich einfach nicht mehr weiter schauen! Der Inhalt mag ja ganz OK sein und auch vieles abdecken und vom Handwerkszeug her richtig und OK sein. Aber ich kann dem Sprecher einfach nicht mehr länger zuhören! Das ganze ist dermaßen hölzern gesprochen, gedehnt, voller Pausen an unpassendsten Stellen, das ich glaube wenn das anders gemacht worden wäre, müsste Galileo Computing eine Laufzeit von 8 statt 12 Stunden auf die Packung drucken.
Das fand ich sehr schade, da das Material an sich eigentlich ganz gut war. Nur was soll ich machen? Lautlos kann man dem ganzen nicht folgen. Evtl. empfinde ja auch nur ich das als so störend. Wie auch immer: Ich habe das zurück geschickt.

Jedenfalls hatte ich daher die  Idee, einfach selbst ein freies Video-Tutorial auf Youtube anzufangen! Ich bin mir ziemlich sicher, das das nicht besser werden wird, zumal mir selbstverständlich dieselben Skills von professionellen Sprechern abgehen und die Video- und Tonerzeugnisse natürlich nicht professionell aufgenommen und gemastert werden, jedoch verlange ich dafür auch keine 40 € !

Ihr findet das ganze auf meinem Youtube Channel. Bisher ist da erst ein einziges Intro Video, was eigentlich nicht mehr zeigt als mich, der genau diese Punkte so noch einmal erzählt, aber ich hoffe das ich da in den kommenden Wochen immer mehr hinzufügen kann.

Über Kommentare, konstruktive Kritik und Vorschläge würde ich mich freuen :)

Entwicklung des Internet Explorers vom Marktführer zum ungeliebten Kind der zeitgemäßen IT

Sauber! Ich bin ja erklärter Feind des Internet Explorers von Microsoft.

Nein, liebe Bürotussies: Das ist kein Betriebssystem. Das ist auch nicht der Dateimanager “Explorer”. Das ist der Browser, der fest in Windows eingebaut ist und sich über das kleine, lustige, blaue “e” – Symbol starten lässt. Mir ist klar, das diese Info für Sprengstoff sorgt, aber ich und sämtliche User Help Desks stimmen da in Ihrer Meinung überein. Ihr wisst schon: Das sind die Leute, die diesen Beruf richtig gelernt haben und so …

Aber ich schweife ab! Auf jeden Fall hasse ich diesen Browser! Er ist langsam, unsicher, kann nichts, behindert den User wo er kann ohne dabei auch nur das leiseste bisschen Sicherheit herzustellen, unterstützt von allen Browsern die meisten W3C-Standards nicht und führt gleichzeitig die meisten an diesem Standard vorbeigehenden eigenen Tags ein, lässt sich mit normalen Mitteln in einem Windows nur in einer einzigen Version installieren, verhält sich jedoch in jeder Version anders und bringt stets nur für eine einzige Windowsversion die Unterstützung mit. Es ist ein absoluter Krampf Webseiten zu generieren, während man Rücksicht auf den Internet Explorer nimmt. Besonders, wenn man dieses für Kunden tut, der nach wie vor Windows NT4 oder Windows 2000 benutzt und der Internet Explorer, warum auch immer, der einzige Browser ist, der in der Firma benutzt werden darf. So eine Entscheidung kann nur von völlig fachfremden oder dummen Menschen gefällt werden, da jeder der sich sachlich mit so einem Für- und Wider auseinander setzt zu einer anderen Entscheidung kommen muss!

Obwohl der Internet Explorer fest in das Betriebssystem integriert ist und man ihn ohne wichtige Funktionen seines Windows Betriebssystems zu zerstören nicht deinstallieren kann, kommt diese Malware lediglich auf einen lächerlich kleinen Marktanteil zwischen Januar und September zwischen 28,5 und 31 % (Quelle Januar , Quelle September). http://www.browser-statistik.de bietet auch einen sehr übersichtlichen Verlauf der Marktanteilentwicklung über mehrere Jahre an. Besonders interessant hierbei ist, das der Chrome Browser z.B. erst seit August 2008 geführt wird. Klar: Vorher gab es den schlicht und ergreifend nicht ;)
Ich führe ja auch selbst Zugriffsstatistiken dieses Servers mit  Piwik und AWstats. Diese bestätigen erfreulicherweise einen starken Einbruch der Internet Explorer Zahlen zugunsten “echter” Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Opera. Diese zeichnen da sogar noch ein eindeutigeres Bild dazu, wie irrelevant der Internet Explorer inzwischen ist:

Browserstatistik von zoosau.de aus AWstats vom laufendem Monat September am 16.09.2011

Browserstatistik von zoosau.de aus AWstats vom laufendem Monat September am 16.09.2011

Browserstatistik von zoosau.de aus Piwik vom laufendem Monat September am 16.09.2011

Browserstatistik von zoosau.de aus Piwik vom laufendem Monat September am 16.09.2011

In diesem Zuge fiel mir eine sehr schöne und mutige Aktion der Firma QuoTec aus Ratingen auf: Sie stellen in Ihrer aktuellen Version der Software “QuoJob” die Unterstützung des Internet Explorers völlig ein:

QuoTec schliesst den IE aus

QuoTec schliesst den IE aus

Finde ich sehr, sehr gut!
Können wir als Webagentur leider nicht wirklich bringen, da rund 30 % nunmal in vielen Fällen 30 % von einem potentiellen Kundenstamm sind. Und in vielen Bereichen können diese Zahlen viel größer sein. Aber ich werde diesem Beispiel zumindest privat nun folgen und zusätzlich dazu, das es mich einfach passiv nicht interessiert, ob der Internet Explorer meine Seiten richtig anzeigt oder nicht, dazu übergehen für Besucher mit Internet Explorer ein Popup oder ähnliches anzeigen lassen, welches auf den Status des Internet Explorers im weltweiten Vergleich und auf meinen Seiten heutzutage eingenommen hat.

Abschied von der alten Zoosau

Irgendwie sind wir Menschen ja schon bei Zeiten etwas komisch gestrickt: Wir wollen uns zum Beispiel ein neues Auto kaufen, sind uns den Vorzügen der Neuanschaffung völlig bewusst und wägen das Für und Wider dieser Entscheidung sorgfältig ab. Doch wenn wir uns schließlich zu diesem Schritt entschlossen haben und uns vom alten Wagen trennen sollen, werden wir sentimental und lassen uns von Emotionen plagen, die einem fast das Gefühl geben man gibt ein lieb gewonnenes Familienmitglied in fremde Hände, bzw. gibt ihm den Gnadenschuss. Vergessen sind plötzlich die letzten vierstelligen Rechnungen für Verschleißreparaturen; wir haben ein schlechtes Gewissen gegenüber einer Sache und empfinden sogar Trauer. Da hilft einem auch die Erkenntnis, wie unsinnig solche Gefühle sind, nicht wirklich weiter.

Ähnliches habe ich eben beim letzten einloggen in die alte “Zoosau” empfunden. zoosau.de war meine erste, eigene Domain. Ich habe sie seit 2003, also inzwischen über 7 Jahre. Zunächst lief sie ca. 2 oder 3 Jahre auf einem vServer von “Server4You”. Bereits für diesen Server bürgerte sich der Name “die Zoosau” ein. “Ich lad’s dir nachher auf die Zoosau!” – Solche und ähnliche Sätze machten dann im IRC Stammchannel und der Berufsschule die Runde. Dieser Name hat sich inzwischen sogar im professionellen Umfeld meiner Arbeitsstelle etabliert – jeder weiß was gemeint ist und keinem Stößt dieser Name mehr sauer auf. ;)
Auf diesem vServer stieß ich jedoch sehr schnell an dessen Grenzen. Schließlich konnte man ja nichtmal einen neuen Kernel kompilieren, da dieser mit closed source – Patches versehen war um auf der Virtualisierungsplattform laufen zu können. Sofern man seinen Server ordnungsgemäß gewartet und aktualisiert hat, füllten die Updates auch schnell ca. 1/4 der gesamten Festplattenkapazität, da die zugrunde liegende Virtualisierungsplattform nur “originale” Dateien nicht von dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz abgezogen hat. Kaum hat man ein Paket aktualisiert, war dieser Speicherplatz auf einmal “mehr” belegt. Hat ein Paket von 1 MB Größe also ein älteres von 1 MB Größe überschrieben und hatte man zuvor … sagen wir 100 MB frei, so hatte man nach diesem Update nur noch 99 MB frei. Klingt komisch, war aber so!
Seit ca. 2006 bis heute bestand also “die Zoosau” in der aktuellen Form eines Debian 4.0 Servers auf echter (wenn auch alter) Hardware. Was zunächst als reine Homepage-Maschine begonnen hat, hat sich auf diesem System schnell zu einer immer weiter wachsenden Spielwiese entwickelt, auf der ich ungeheuer viel gelernt habe. Jeden Tag kam ein wenig mehr zum Funktionsportfolio hinzu. Zu Mails, die per fetchmail auf den Server von meinen Freemail-Accounts geholt und gesammelt wurden, kamen schnell eigene Mailaccounts auf dem Server, die direkt angesteuert werden konnten. Zum lesen der Mails auf der Shell kamen schnell die Möglichkeiten diese per IMAP und Webmailer zu lesen. Ein Spamfilter, Datenbanken, Backupsysteme (dessen Konzept ich auf der Bacula Konferenz 2009 in Köln sogar als Gastredner präsentieren durfte (Präsentationsunterlagen Bacula Konferenz 2009 von Marc Richter fa. Marketing Factory Consulting GmbH – Punkt “Vorstellung der Lösung für extern gehostete (z.B. vServer) mit FTP – Backupspace”)), Monitoring der Last, Zugriffsstatistiken, etc. sollten folgen. Alle diese Themen konnte ich hier nicht nur nach 0815 – Schema “mal eben installieren” sondern konnte mir stets die Zeit lassen, diese Programme wirklich zu verstehen; sowohl was die Funktion, wie auch was die Bedienung und Implementation angeht.
Um es kurz zu machen: In diesem System steckt mein ganzes KnowHow und auch ein Teil Herzblut. Fast alles was ich heute kann, habe ich hier gelernt. Zudem stellt es für mich so eine Art IT-Utopia dar, welches mir stets zum Vorbild und als Maßstab für weitere Systeme gereicht. In den nunmehr über 4 Jahren Dauerbetrieb komme ich (ohne die jüngsten Migrations-Downtimes) auf weniger als 2 Stunden kummulierte Ausfallzeit, trotz stetigem basteln im Hintergrund.

Inzwischen laufen insgesamt 8 produktive Seiten auf diesem Server. Mit allen Metadiensten wie Statistiken, Backups, etc. lief das System jedoch schon lange auf einer durchschnittlichen Load von ca. 0,8 . Zudem boten neue Server-Pakete für denselben Preis schlichtweg inzwischen … mehr: mehr Platz, mehr Inklusivtraffic, mehrere CPU-Kerne, schnellere CPU-Kerne, mehr RAM, etc. Last but not Least ist Debian 4.0 stable ja nun nicht mehr der jüngste Kandidat auf dem Markt, so das ich immer öfter, um an aktuellere Versionen einer Software zu kommen, händisch kompilieren musste. Und mit jedem Paket, welches ich so jenseits des Paketmanagements warten musste, wuchs der Aufwand, da man ja trotzdem auf aktuelle Sicherheitsprobleme Rücksicht nehmen muss (jajaja, man kann ja auch das testing oder unstable – Release nehmen oder gar mischen. Habe ich aber nie gute Erfahrungen mit gemacht).

Als ich mich eben um ca. 19.43 Uhr auf der alten Zoosau eingelogged habe, hatte ich schon ein komisches Gefühl und schlechtes Gewissen, da ich wusste, das ich das System, was mir jahrelang treue Dienste geleistet hat und auf dem ich eine Menge Spaß hatte, gleich binnen Sekunden zerstören werde.
Einmal eingelogged, habe ich zunächst alle persönlichen Daten gelöscht. Anschließend habe ich um 19.47 Uhr folgende “Schleife-of-Death” losgetreten:

while [ 1 -gt 0 ]; do
dd if=/dev/urandom of=/dev/hda
done

Da bleibt wohl nicht viel über … :’(
Tut mir irgendwie in der Seele weh. Zumal wenn ich sehe, das das ganze inzwischen schon 1 Stunde, 23 Minuten läuft und das System immer noch tapfer auf Pings reagiert.

Abschied von der alten Zoosau - h1322702

Abschied von der alten Zoosau - h1322702

1: Hier läuft die “Schleife of Death”
2: Hier antwortet das System immer noch tapfer auf Pings
3: Im Schatten der alten Zoosau, steht hier bereits die neue Zoosau Gewehr bei Fuß

Schon blöd – selbst wenn man sich das Auto, was unmittelbar nach dem eigenen vom Band gerollt ist, als Ersatz für das eigene kauft, fühlt man sich dennoch darin fremd und merkt, das es nicht dasselbe ist.
Ich habe jetzt alle Dienste übertragen, alle Dateien kopiert. Ja, sogar funktionieren tut alles. Schneller als vorher. Und dennoch fällt mir der Abschied schwer.

Naja, nun ist’s eh zu spät.
Auf zum letzten Shutdown – sofern das System den überhaupt noch hinbekommt ;)

Der neue Server

Der Server, auf dem unter vielen anderen Seiten und Diensten, auch dieses Blog hier läuft, wird in den kommenden Tagen umgezogen. Zum einen sagt mir die aktuelle Linux-Distribution nicht mehr zu, zum anderen bietet mein Provider nach über 4 Jahren, in denen dieser Server in der aktuellen Form bereits besteht, für’s gleiche Geld inzwischen Server mit der doppelten Leistung und Ausstattung an. Die Gelegenheit ist also günstig.

Aktuell bereite ich im Hintergrund bereits das neue System vor. Wenn dieses soweit finalisiert wurde, wird es eine mehr oder weniger kurze Downtime geben, in der die Seiten umziehen. Entgegen dem professionellen Seitenhosting kann ich mir auf diesen Privatseiten ja bequem den Luxus gönnen und sagen: “It’s done, when it’s done!;)

Ich weiß, das diese Seite mal nicht erreichbar sein könnte, trifft tausende da draußen schwer. .. , aber die Berufsehre gebietet es mir irgendwie diese erste Downtime über mehr als 5 Minuten überhaupt nach über 4 Jahren als geplant anzukündigen ;)

Neues Handy :D

Heute, ein Tag wie jeder andere. Zumindest bis mein Chef ankam ;)
Ich ahnte nichts, aber nachdem er mir, wie alle anderen Kollegen übrigens auch, zum Geburtstag gratulierte, meinte er nur “Ich hab’ sogar ‘nen Geschenk für Dich! Komm mal mit…“. … OK: Es kommt kein Schweinkram ;D : Er überreichte mir ganz beiläufig sein “altes” Motorola Milestone als Diensthandy! Er hatte das zwar schonmal angekündigt, aber ich dachte eigentlich, das sei ein Scherz.

Motorola Milestone

Motorola Milestone

Ich bin jetzt natürlich seelig und freue/fürchte mich vor den nächsten Wochen, wo ich wie ein genickstarrer Zombie diese für mich neue Plattform bis ins letzte Detail erkunden kann ;D

Stilgerecht ist dieser Betrag natürlich umgehend mit der WordPress App entstanden ;)

Unser ISP Umzug

Ich wollte nur mal schnell wieder ein Zeichen geben, das dieser Blog noch lebt :)

Unser Rechenzentrum zieht derzeit komplett um! Das bedeutet natürlich für mich und mein Team sehr viele Überstunden. Ich will mich aber nicht beschweren. Erstens habe ich das so mitentschieden und zweitens ist das sehr interessant! Zudem gefällt mir sehr gut, das das ganze Team geschlossen an einem Strang zieht und jeder sein möglichstes gibt.

Dadurch kommt jedoch dieses Blog derzeit etwas zu kurz. Ich kann meinen Besuchern aber versprechen, das ich eine Reihe interessanter Beiträge auf der Warteliste habe, die nur darauf warten, das ich mal wieder etwas Zeit habe, diese hier zu verewigen.

Bleibt dran! :)

Bis dahin ein lustiger Screenshot über den erbärmlichen Versuch von LSI (ehem. 3ware) ihre Homepage zu internationalisieren (“Stützbetriebsmittel” soll übrigens der Supportbereich sein ;) ).

LSI / 3ware Internationalisierte Homepage

LSI / 3ware Internationalisierte Homepage

kruta.de – Wie kommen die auf so einen Scheiss??

Ich habe die Tage einen Kommentar/Pingback zu meinem Artikel “Zwischenbericht meiner Diät” vom 10. Mai 2010 bekommen. Von der Seite blog.kruta.de, einer Art Blog, die offenbar möglichst viele nahezu unrecherchierter Artikel erstellt und dabei Schlagworte wie “Beyoncé”, “Oprah Winfrey” und “Naomi Campbell” verwendet, um möglichst viele Besucher anzulocken, damit eine einmal – Page-Impression die Werbung aufruft. (…. und ich helfe dabei auch noch mit? D’oh! ;D )

Auf jeden Fall ist mein Artikel nur ein völlig Inhaltsloser Beitrag, der meinen aktuellen Diät-Stand mit meinem Gewicht publiziert. Super uninteressant für jeden außer den Leuten, mit dem ich gewettet habe.

kruta.de - Artikel zu Diät und meinem Artikel

kruta.de - Artikel zu Diät und meinem Artikel

Dieser Blog unter blug.kruta.de verweist jedoch trotzdem darauf und behauptet hier “mehr zum Thema” erfahren zu können. Welcher hirnlose Redakteur verlinkt denn auf einer angeblich professionellen Seite auf ein Privatblog (das auch noch unter “www.zoosau.de” zu erreichen ist!) mit einem Artikel, in dem unter’m Strich nur steht “ich wiege so und so viel”??

Gaaaaaaanz schwach – aber witzig ;D

Einschalten eines korrekten Seitenverhältnisses für Bilder in WordPress

Mich hat es immer schon gestört, das WordPress die Thumbnails (Vorschaubilder) für Bilder aus der Mediathek immer quadratisch erzeugt, völlig unabhängig vom Seitenverhältnis der hochgeladenen Grafik. Das sieht dann immer in etwa so aus:

Beauty and the Beast Tour 2009

Beispiel für abgeschnittene Seiten beim proportionalem Seitenverhältnis: Banner der "Beauty and the Beast Tour 2009"

Wenn ihr auf das Bild klickt, öffnet es sich in groß und mit einem rechteckigen Seitenverhältnis. Das Vorschaubild ist jedoch an den Seiten abgeschnitten mit den Maßen 150×150 Pixeln.

Das finde ich sehr ärgerlich!
Doch jetzt habe ich endlich herausgefunden, wie man das ändert! :D

  1. Klickt im WordPress Backend auf Einstellungen (bzw. Settings, wenn ihr ein englisches Backend habt).
  2. Dort öffnet sich dann eine Liste mit WordPress-internen Standardmenüpunkten, sowie weiterer Menüpunkte, die ggf. durch installierte Plugins dort eingefügt wurden. Klickt dann auf Mediathek (media settings im englischen).
  3. Hier findet ihr nun eine Selectbox mit der Beschriftung Beschneide die Thumbnails in die richtige Größe (Thumbnails sind normalerweise proportional) (bzw. Crop thumbnail to exact dimensions (normally thumbnails are proportional) im englischen). Deaktiviert sie, damit zukünftig erstellte Thumbnails mit einem korrektem Seitenverhältnis erzeugt werden.

    Option um in WordPress das festgelegte, proportionale Seitenverhältnis abzustellen

    Option um in WordPress das festgelegte, proportionale Seitenverhältnis abzustellen

Ein Hinweis noch: Nicht wundern, wenn die alten Thumbnails nun noch alle proportional, also: quadratisch sind. Thumbnails werden einmalig beim hochladen eines Bildes erzeugt und werden dann gespeichert. Um also alle Thumbnails zu korrigieren wäre es nötig alle Bilder aus der Mediathek noch einmal zu löschen, erneut hochzuladen und alle bisherigen Artikel zu überarbeiten (außer, es gibt ein Plugin, welches ich noch nicht kenne)!
Aus genau diesem Grund habe ich mich auch dagegen entschieden und belasse die alten Beiträge so wie sie sind.

Woopra taugt nichts

Ich interessiere mich ja auch, nicht gerade zuletzt des Berufes wegen, auch für Statistiken und andere Hilfsmittel zur Analyse von Webseiten. Neben den Google-Adsense Bannern, mit denen ich hoffe irgendwann man wenigstens ein wenig Geld durch diese Homepage hereinzubekommen, laufen auf diesem Blog einige JavaScripte, die mir statistische Daten meiner Besucher sammeln. Bei wem JavaScript aktiviert und in seinen Rechten nicht sonderlich eingeschränkt ist (ich rede immernoch vom JavaScript ;) ),  von dem erhalte ich einen Einblick in z.B. ob Flash, Java, etc. vorhanden ist, welche Bildschirmauflösung benutzt wird, und so weiter.
Außerdem wird ein weiteres JavaScript von Google Analytics ausgeführt, das ähnliche Daten erhebt und mir statistisch auswertet.

Ich bin vor ein paar Wochen über den noch in der Vorbereitung befindlichen Dienst “Woopra” gestolpert. Die Screenshots sahen gut aus. Ein WordPress Plugin hat es mir leicht gemacht diesen Dienst zu testen. Nachdem ich nun ein paar Wochen lang immer mal wieder versucht habe, auch nur annähernd einen Nutzen aus diesem Dienst zu ziehen, gebe ich nun auf. Mein Feedback ist ernüchternd: Das JavaScript, welches zum ansehen der Auswertungen ausgeführt werden muss, funktionierte bei mir unter kaum einem Browser. Lediglich der Internet Explorer konnte wenigstens einige der Seiten aufrufen. Diese bieten jedoch viel weniger Informationen als ein simples, frei verfügbares AWstats. Es mag sein, das die kostenpflichtige Version (die trotz der haarsträubenden, dilettantischen technischen Umsetzung der Seite bereits verfügbar ist) hier mehr bietet. Dieses kann und will ich jedoch garnicht erst beurteilen, da die freie Version eines solchen Dienstes in meinen Augen Aushängeschild für die Qualität des ganzen sein sollte, da man sonst die Katze im Sack kauft und erst hinterher erfahren kann, das das ein Griff ins Klo war.

Mein Tipp: Finger weg und spart Euch die Zeit.