Archiv für die Kategorie „Fun“
OK: Krieeeeeeeeeg!!!
OK, die “Ihr könnt erst installieren, wenn unsere Server up sind, ätsch!!” Aktion finde ich immernoch blöd. Aber ich muss den Blizzard-Jungs echt lassen, das der Start sauber war! Kein Serverausfall, den man bemerkt hätte, keine anderweitigen Probleme bisher. Lüppt!
Meine Installation startete pünktlich um 0:01 Uhr; wie ich heute in den News gelesen habe, waren die die Server schon um 22:15 Uhr online … OK – war mir halt zu blöd alle paar Minuten vor der offiziellen Zeit Testzu”pingen”, ob die Installation anläuft oder nicht.
Hier eine kurze Bilderstrecke meiner Installation:

Bitte aber auch im Battle.net registrieren .. für eingefleischte Blizzarder nicht der Erwähnung wert

Nach 23 Minuten Installation ist auch der Patch installiert - Auf in den Krieg um 0:28 Uhr
"Hell, it's about time!!"
Tja, Ihr armen Irren: Mein Battle.net Nick ist WhitewolfFox. Immer ran … holt Euch Eure Ladung ab
“SILENCE!!! I KILL YOU!!!”
Der Krieg beginnt … hoffentlich!
Endlich ist es soweit und ich halte mein vorbestelltes “StarCraft 2 – Wings of Liberty” in den Händen!
… moment mal: was freue ich mich eigentlich so? Kann ich es spielen? NEIN! Warum? Blizzard geht, wie so viele andere Spielehersteller in letzter Zeit, ebenfalls den Weg der Onlinepflicht. Und zwar nicht nur für die Kämpfe gegen andere Spieler über’s Internet, ja, nichtmal nur ausgedehnt auf den Soloplayermodus: Nichtmal installieren kann man das ganze ohne Verbindung zum Battle.net!
Ansich auch gerade noch zu verschmerzen. Aber was denken die sich tolles aus?? “Hey, schicken wir die Spiele doch schonmal raus, aber die Server fahren wir erst heute nacht um 0:01 Uhr hoch!“.
Ich werd’ wahnsinnig!! Was soll der Scheiß??
Wenn’s genauso reibungslos läuft wie beim Start von Assassins Creed 2, sind die Server um 0:10 Uhr auch gleich wieder off, “weil mit _SO_ einem Andrang ja keiner rechnen konnte“. … ne, wieso auch verkaufte Spiele in Summe zu Vorbestellungen in Zusammenhang mit Spielern, die sich zum Server verbinden könnten setzen?
Und wenn die “offizielle” Version genauso lange installiert wie die Beta-Version, muss ich um 6 dann eh los zur Arbeit. …
Naja, ich werde berichten
StarCraft 2 BetaKey von Amazon
BAAAAAAAAAAAM !!!!
Eigentlich wollte ich dieses WE ja ein wenig gammeln und hier klar Schiff machen. Auch etwas Sport mit meinem neuen Fahrrad betreiben, Gitarre lernen, etc. Aber daraus wird nun wohl nichts:
Nachdem ich jetzt trotz eines ganz akzeptablen Gaming PCs fast 2 Jahre so gut wie garnicht damit gespielt habe, habe ich heute von Amazon einen StarCraft 2 Beta Key geschenkt bekommen, weil ich das Spiel schon seit Monaten vorbestellt habe!! Ich dachte eben ich falle vom Glauben ab!
Super geil!! Ratet mal was hier gerade herunterläd … ;D Nachdem man den Key in seinem Battle.net Account hinzugefügt hat, kann man das Spiel (wie übrigens seitdem es das neue Battle.net gibt mit ALLEN Titeln, auch StarCraft 1 , Diablo, etc.) herunterladen. Der Beta Client – Download ist 1,63 GB groß, läuft aber dank der Mini-Downloader-App sehr schnell. Also: Auf Anschlag meiner Bandbreite. Das ist so eine Art Torrent – Applikation, die die Datei von einem Webserver herunterläd, sich dabei aber auch zu anderen Leuten, die diese Datei gerade herunterladen verbindet und manche Teile so nicht von dem einzigen Downloadserver herunterziehen muss. So entsteht ein kleines Peer-to-Peer Netz in allerfeinster, oft verschrieener FileSharer – Technologie.
Ironie des Internetzeitalters.
Naja: Ich werde auf jeden Fall heute abend NICHT in den Mai tanzen!!! ;D
Shazam Fail
Ich habe eben mal Shazam für Symbian S60 heruntergeladen und mit dem, was ich gerade so auf dem Handy an Musik gefunden habe getestet. Shazam ist ein Dienstleister, der für verschiedene Plattformen, darunter Windows, Windows Mobile, Symbian und dem iPhone, eine Software anbietet, die eine kurze Sequenz eines Liedes aufnimmt und damit versucht den Interpreten und den Titel des Stücks zu erkennen.
Da haue ich mal eben “Primal Fear – Face The Emptyness” rein und schaue, was Shazam so daraus macht. Das Ergebnis seht ihr hier im Bild.
Erkannt: Ja. Cover: Fail
Spielebewertung für “A Vampyre Story”
Ich möchte heute meine Beurteilung des Adventures “A Vampyre Story” loswerden. Ich habe es gestern durchgespielt und wollte ohnehin mal öfter Rezensionen zu Büchern, Spielen, was auch immer verfassen. Und heute fange ich an:

Titelbild des Spiels "A Vampyre Story"
Der Hauptcharakter des Spiels befindet sich mit ihrem kleinen Fledermauskumpel Froderick in einem Pferdestall. Außerdem befindet sich ein sehr dämlich dreinblickendes Pferd in diesem Stall. Gesichert ist das Vieh mit einer Parkkralle. An der Scheunenwand befinden sich diverse Nummernschilder mit Phantasiegebilden wie “Vampire Suck” oder ähnlichem. Untersucht man eines mit der Aufschrift “NCC 1701″ (Registriernummer des Raumschiffes Enterprise von James Tiberius Kirk aus der Fernsehserie Raumschiff Enterprise), kommt von Froderick ein Spruch wie etwa “Das verstehen nur Leute die dick, pickelig und über 30 sind und immernoch bei ihrer Mutter wohnen.“.
Viele Leute beschweren sich in diversen Foren und Seiten über solche an den Haaren herbeigezogenen Kalauer. Auf manche “Gags” mag das auch mit Sicherheit zutreffen. Meine Meinung dazu ist dennoch die, das wer sich ein “Monkey Island – like” Spiel installiert genauso wenig intellektuellen Humor erwarten darf wie Realismus in Superman Filmen. (Einschub: Sind meine absoluten Lieblings-Cineasten: Sitzen in ‘nem Superman Film, Superman zieht gerade fliegend ein Kreuzfahrtschiff hinter sich her und die sagen “Das sieht ja voll unecht aus da mit den Wellen …” ;D ). Das Spielt folgt, was den Humor angeht, einer langen Reihe von klassischen Adventures wie z.B. soeben erwähntem Monkey Island. Die Hintergründe der Schauplätze in “A Vampyre Story” wurden ebenfalls von den Monkey Island – Zeichnern angefertigt.
Die Story des Spiels, die Charektere an sich und die grundliegende Optik sind super. Zwar etwas altbacken, aber liebevoll umgesetzt.
Was unglaublich und erschreckend schlecht umgesetzt worden ist, ist die technische Seite des Spiels. Mona (Hauptcharakter) ist beispielsweise mit einem schwarzem Umhang bekleidet. Dieser weht regelmäßig durch ihre Fersen hindurch oder ein Ellenbogen taucht auf der anderen Seite des Umhangs hindurch auf. In einer anderen Szene steht ein Holzkarren im Weg, was sie jedoch nicht daran hindert sich irgendwo zwischen der Vorder- und Hinterachse des Teils aufzustellen. Manche Dialoge sind nicht auf Deutsch vertont, so das Mona auf einmal Englisch spricht. Die Videosequenzen sind sehr abgehakt, vieeel zu hell und mit denselben Grafikfehlern wie im Spiel übersät.
Noch nerviger als die technischen Fehler sind Rätsel, in denen man meistens nicht weiß, was man tun soll, bzw. wie, so das man nahezu jede Kombination aus Gegenständen in jedem Bildschirm durchprobieren muss. Sehr hilfreich wären hier nicht nur blöde Sprüche, sondern Hinweise statt nur “das geht nicht” oder “ich brauche das nicht”. Man denkt sich dabei oft nur “Super: Das Spielzeuggewehr brauchst Du nicht, aber Diätcola nimmst Du mit, was???”.
Außerdem fehlt mir ein Button zur HotSpot – Anzeige wie bei “Black Mirror II”. Ansonsten wandert man erstmal im 5-Pixel-Raster mit der Maus durch jeden Bildschirm, um überhaupt seine Möglichkeiten zu erfassen. Die wenigsten bringen eine “Feuerstelle” unmittelbar mit “Dämonenrotze” in Verbindung …
Der Umfang des Spiels ist eine absoute Frechheit: Schaut euch mal die Komplettlösung hier an (ggf. Werbung wegklicken). Es kommt nichts mehr dazu – keine Zwischenschritte oder Minigames. Das ist in der Tat alles.
Da der Chefentwickler “dermaßen viele Ideen hatte und das alles nicht ein einziges Spiel QUETSCHEN wollte”, endet das Spiel völlig abprupt nach der zuvor erwähnten, viel zu kurzen Spielzeit. Also mutet man den Kunden nicht nur zu ein derart unfertiges Spiel spielen zu müssen, sondern mutet ihnen zudem zu dieses Produkt ohne jegliche Garantie auf eine Fortsetzung zu kaufen.
Das ganze erinnert sehr stark an “mal eben schnelle Kohle machen”, ohne jegliches Maß dafür qualitativ hochwertige Software zu produzieren. Da kann das Konzept und die Story noch so gut sein.
Mein Fazit lautet also: Ich muß mal lernen Demos zu vertrauen. Ich habe das Demo gespielt und fand das Thema, leicht der Norm wiedersprechenden Vampiren und einer Dracula – Parodie ansprechend und die Hintergründe schön. Die technischen Mängel waren auch dort schon offensichtlich, ich dachte nur “och, ggf. war das ja noch keine finale Version oder es kommt bald ein Patch”. Wieso sollte es? Ein Demo ist Werbung – Natürlich stellt das die finale Version dar! Ich finde das so ein Spiel nicht als Endprodukt in den Handel gebracht werden darf. Daher fühle ich mich durch den Kauf dieses Spiels total verarscht.
Sofern der zweite Teil noch erscheinen sollte (was ich alleine bei der Homepage eines der Verleger für sehr fraglich halte – Siehe Screenshot hier im Beitrag) denke ich, werde ich es mir nicht kaufen, sondern irgendwo borgen oder so, da ich es gerne als Schadensersatz für diesen verkorksten ersten Teil unentgeldlich spielen würde. Wie der Distributor dann mit der Entscheidung für einen dritten Teil umgehen würde, wenn das alle machen würden, weiss ich nicht. Vielleicht sollte man aber mal nicht nur nach Verkaufszahlen und Zahlen für gespartes Geld gehen, sondern Gründe für niedrige und schwindende Verkaufszahlen zuerst beim Produkt selbst suchen. Zu Deutsch: Wer ein schlechtes Produkt anbietet, kann kein gutes Geld erwarten. Erst recht nicht, das ein Kunde denselben Fehler 2x macht.
Distributoren und Softwareschmieden wie Blizzard machen es richtig: Seit jeher lassen die sich von keinem unter Druck setzen, sondern entwickeln so lange daran herum, bis es in ihren Augen fertig und marktreif ist. Siehe Starcraft 2, das dieses Jahr bei den Vaporware Awards “Duke Nukem Forever” abgelöst hat. Trotzdem wird das Spiel kommen, wenn es fertig ist, basta!
Und als Kunde kann man sich dann auch darauf verlassen, das die Qualität stimmen wird.
Ich bin zu blöd um zu einem Sirenia-Konzert zu gehen!
Ich habe am 17.11. ja geschrieben, wie ich um wenige Stunden ein Sirenia Konzert in Essen verpasst habe.
Nun habe ich nicht aufgeben wollen und heute Mittag Karten für die “The Beauty and the Beast Tour 2009″ bei Evendim bestellt, wo Sirenia mit von der Partie sein werden. Keine 15 Minuten nachdem ich die Karten bestellt habe, wechselte der Verfügbarkeits-Status bei Evendim auf rot; Rien ne va plus.
Kurzes Zitat aus meiner Mailbestätigung:
Date: Fri, 20 Nov 2009 14:01:06 +0100 (CET)
Subject: eventim.de – Versandbenachrichtigung – Ihre Bestellung Nr. 371139180
Guten Tag Marc Richter,vielen Dank für Ihren Einkauf vom 20.11.09 bei eventim.de. Ihre Bestellung haben wir wie folgt erhalten und werden sie umgehend bearbeiten.
————————————————–
The Beauty & Beast Festival Tour feat. Leaves’ Eyes, Atrocity, Sirenia
Datum / Zeit: Di, 24.11.2009 19:00 Uhr
Ort: Live Music Hall / KÖLN————————————————–
2 Ticket(s) x 28,10 EUR
[...]
=====================================================
DIES IST EINE AUTOMATISCHE NACHRICHT
BITTE ANTWORTEN SIE NICHT AUF DIESE MAIL, DA WIR KEINE NACHRICHTEN
UNTER DIESER ADRESSE EMPFANGEN KÖNNEN. VIELEN DANK.
=====================================================Vielen Dank Marc Richter, für Ihren Einkauf bei eventim.de.
Wir haben heute Ihre Bestellung Nr. 371139180 per DHL Postexpress als Expressbrief mit der Sendungs-Nr. 00328341610002807355 an Sie versandt.
Eigentlich sollte man jetzt denken “Hey WOW! So viel Glück gehabt – das sollte ja was werden!” … Tja, wenn ich nicht verpeilt hätte, das wir an dem Tag um 19:00 Uhr in meiner Firma in Düsseldorf das alte NAS durch ein neues ersetzen. Sprich: Wir fangen um 19:00 Uhr in Düsseldorf zeitgleich mit den Bands in Köln an! Selbst wenn wir da nach einer Stunde fertig sein sollten, was eigentlich nur machbar ist wenn weder Zeit verplempert wird noch irgendetwas schief läuft, bin ich frühestens um 21 Uhr vor Ort. Ich hoffe einfach mal, das ich Sirenia noch miterleben werde.
Selbst Schuld, aber trotzdem super ärgerlich!! ![]()
Ich hoffe, das Sirenia erst recht spät auftreten.
LOL – Starcraft Broodwar Color-Fix
Oh mein Gott!
Ich habe mir eben mal auf meinem Windows 7 – Daddel-PC Starcraft: Broodwar installiert. Das Spiel ist nun ca. 10 Jahre alt, doch macht immernoch laune
Allerdings begrüßt es mich unter Windows 7 mit falschen Farben. So, als würde es nur mit 16 Farben laufen. Man kann halt kaum was erkennen.
Eine kurze Internet-Recherche zeigte mir, das es sich unter Vista nicht viel anders verhält; kein (ausschließlicher) Win7-Bug also.
Es werden in diversen Foren zwar sogenannte “Lösungen” verbreitet, wie z.B. “Jaaa – da musst Du den Kompatibilitätsmodus aktivieren – der ist unter WinVista/Win7 suuuper gut. Dann klappt alles.” , unnötig jedoch zu erwähnen, das ich alle möglichen Kombos durchgegangen bin, ohne das sich auch nur das geringste bischen zum besseren verändert hat.
Doch letztendlich habe ich einen Fix gefunden! Der ist _SO_ stumpf, funktioniert jedoch erschreckend gut:
Man legt einfach im Verzeichniß, in dem man Starcraft installiert hat (in welchem auch die StarCraft.exe liegt) eine Batch-Datei an (der Dateiname endet unter Windows mit .bat; z.B.: “IrgendeinName.bat“). In diese schreibt man nun 4 Zeilen:
@echo off
taskkill /f /IM explorer.exe
starcraft.exe
Start explorer.exe
Das killt einem zwar den Explorer, welcher unter Windows eigentlich das GUI mit Desktop, Startmenü, etc. bereitstellt, aber StarCraft läuft nun ohne Farbprobleme!!
OK, man kann nun nicht mehr wirklich zwischen seinen Anwendungen hin und herswitchen, und es kann sein, das andere, laufende Tasks ohne den Exlorer abstürzen, aber StarCraft läuft! ![]()
Daher meine Empfehlung: Vorher alle ungesicherten Daten Speichern. Wenn jemand einen eleganteren und vor allem: funktionierenden Fix findet: Immer her damit!
Was bleibt ist das ernüchternde Gefühl, das das weltweit verbreitetste Betriebssystem im Jahre 2009 eigentlich in der Lage sein sollte ein 10 Jahre altes Spiel problemlos darzustellen, bzw. das wenigstens die eigens hierfür vorgesehenen Mechanismen zur Kompatibilität etwas besser laufen sollten…
Deine Mudder bei Pairship
Ich schmeiss mich weg:
Wir alle kennen wohl diese beiden Dinge:
“Deine Mudder” – Sprüche, wie sie derzeit überall so beliebt sind und Google AdSense.
Für alle denen letzteres nicht so geläuufig ist: Google AdSense ist ein Werbebanner Programm von Google. Es funktioniert grob so, das man sich mit seiner/seinen Seiten bei Google registriert, dann ein JavaScript – Banner in seine Seite integriert, und Google, die diese Seite ja ohnehin im Index haben, dieser Seite dann versucht sinnvolle Werbebanner zuzuschustern. Die werbenden Firmen erhöhen so deutlich ihre Chancen, die Leute zu bewerben, die sich gerade ohnehin für die Produkte und Services auf der Seite schlau machen, und der Betreiber der Seite bekommt dafür, das er die Werbefläche Google zur Verfügung stellt, Geld.
Hier, auf dieser Seite, findet Ihr das Werbebanner ganz oben.
Das ganze klappt eigentlich auch ganz gut. Kaum hab ich meine Erfahrungen nach meinem “Tanz der Vampire” – Musicalbesuch in mein Blog geschrieben, hatte ich auch promt Banner von Stage Entertainment und “Tanz der Vampire” in meinem Bannerfeld.
Was Google sich hierbei allerdings gedacht hat, keine Ahnung:












