Archiv für die Kategorie „Fun“
Sabayon’s Paketmanager Sulfur entschuldigt sich für einen Fehler
Na das ist ja mal putzig!
Jeder kennt sicher die alltäglichen Fehlermeldungen der diversen Programme des Computers und ärgert sich dabei über profane Meldungen wie “Ungültiger Verweis 10×78” oder “Fehlerprozess war fehlerhaft (19)“, mit denen man nicht nur nichts anfangen kann, sondern die einem irgendwie oft auch noch das Gefühl geben, man hätte etwas falsch gemacht.
Jetzt habe ich gestern einen Fehler unter Sabayon Linux provoziert, indem ich in Sulfur, dem GUI des Paketmanagers von Sabayon, während einer Installation auf “Abbrechen” geklickt habe. Sieht doch gleich viel freundlicher aus, oder?
Sysadminday 2011 !! Wo ist mein Roboter ??? :D
Für alle, die’s nicht wissen: Heute ist Sysadmin Day! Wie z.B. auch Wikipedia beschreibt, ist das der Tag im Jahr, wo man dem Sysadmin huldigt, ggf. auch mal “Danke” sagt für Nacht- und Wochenendschichten, reibungslosen Ablauf und anhaltend akkurate Körperhygiene
Auch kleine Aufmerksamkeiten sind gerne gesehen – ich habe mir das zweite Jahr in folge dieses lustige Teil hier gewünscht: Den Rovio WiFi Roaming Bot – mal sehen …
Süßer, japanischer Anime
Ich arbeite ja in Düsseldorf. Und da auch noch im wahrscheinlich japan-trächtigstem Viertel überhaupt. Es gibt da fast nur japanische Suppenrestaurants, Sushirestaurants, japanische Bäckereien, japanische Buchläden, japanische Hotels, etc. Das ist aber eigentlich ganz angenehm: Ist mal was anderes und Japaner sind sehr zurückhaltende, freundliche Menschen; ganz im Gegensatz zu den türkischen Kanaken in den deutschen Asi-Ghettos … aber ich schweife ab! Auf jeden Fall hat einer dieser japanischen Buchläden immer ein paar Angebote draußen in einer Wühlkiste. Da bleiben immer diese ganzen deutschen Scheisskinder, angezogen wie Japanisch-/Gothic-Mischversager, vor stehen, die von Yu-Gi-Oh! bis Pokémon jeden Scheiss verschlingen, weil sie denken das alle Japaner mit ‘ner 2 Meter hohen Emo-Wuschelfrisur herumlaufen und das sie Japanisch können, nur weil sie wissen das “Kamera Ya” übersetzt “Fotoladen” heißt. … aber ich schweife erneut ab
Was ich eigentlich nur zeigen wollte, ist folgendes Cover. Süss, oder? =)
Warnung: Portal 2
Portal 2 ist seit dem 19. April 2011 auf dem deutschen Markt erschienen. Ich muss gestehen, ich kenne das Spiel erst seit vorgestern. Den ersten Teil habe ich nie gespielt.
Das Spiel ist der Wahnsinn! Witzig, clever, es macht einfach Spass und es verdreht einem den Kopf!! Man weiß häufig wirklich nicht mehr wo oben oder unten ist. Ich habe lange kein Spiel mehr gespielt, das so viel Spass gemacht hat!
Das Problem dabei: Das Spiel kostet aktuell bei Amazon 40 €, es gibt nur einen Schwierigkeitslevel und ich habe es nun nach rund 10 Stunden durchgespielt O.o 10 Stunden? 10 Stunden!! Das finde ich etwas dünn. OK, der Euro hat derzeit einige Probleme, aber 40 € für 10 Stunden Spielspass – so schwach ist er nun auch wieder nicht.
Also: Ab in die Videothek mit Euch und leiht Euch den Titel für ein WE für 12 € aus – reicht dicke um den Titel durchzuspielen und spart viel Geld!
Spielebewertung zu “Gray Matter”
Ich mag Adventures! Diese Spiele, wo man eigentlich die ganze Zeit nur mit der Maus versucht die Spielfigur damit zu beauftragen die “Zimmerpflanze mit Goldfischglas” zu benutzen oder auch einfach mal “Nimm Haushälterin” wählt und sich wundert, das das nicht in einer sexuellen Schweinerei mit nachfolgender Gefängnisstrafe endet.
Wobei: Eigentlich mag ich solche Spiele. Ich denke noch heute ab und an freudig an Spiele wie “Amber: Journeys Beyond“, “The 7th Guest“, “The 11th hour” oder ”Sanitarium“. Die sind zwar, gemessen an heutigen Standards, eher wegen der Grafik gruselig, aber irgendwie war einem die Grafik damals egal. Man hatte trotzdem eine Gänsehaut – die Atmosphäre und die Story haben dazu völlig ausgereich und haben gefesselt.
Jetzt … ja … kam ich in den “Genuss” nach langem mal wieder ein aktuelles Adventure zu spielen. “Gray Matter” heisst das Teil und mein Fazit: So eine Scheisse! Kurz umrissen: Es geht um eine verkorkste Gothic-Schlampe, die meint im Leben drehe sich alles um Zauberei und einen die “ganzen” 7 Kapitel lang mit irgend einem Müll zuschwallert. Das Spiel beginnt mit einer Introsequenz: Sie fährt im ströhmendem Regen mit einem Motorrad durch England. Wie man das so macht, hat sie nur das nötigste dabei: Einen Rucksack, die Kleidung am Leib, … EIN KANINCHENKÄFIG SAMT KANINCHEN !!!! O.o
Die Karre verreckt natürlich vor einem großen Haus, wo gerade ein Wagen vorfährt, der eine junge Frau ausläd. Diese probiert einen Satz, mit dem sie sich gleich offenbar vorstellen geht (am Abend, bei Einbruch der Dunkelheit – typische Uhrzeit für Bewerbungsgespräche) “Hallo, ich bin die neue Assistentin! … nein … Hi! Sie erwarten mich … ?”. Auf einmal: Ein Schatten aus dem dunkel, der die junge Frau wegreisst – verschwunden. Was macht man jetzt normalerweise?
- Schreiend wegrennen.
- Im Gebüsch nach der Leiche suchen.
- Klingeln und dabei wild schreien “Lasst mich rein!!!”
Nicht so unsere Protagonistin: Kein weiteres Wort! Sie klingelt nur und stellt sich ihrerseits als neue Assistentin vor.
Später im Spiel kommt heraus, das das Haus einem Wissenschaftler gehört, der sich seit dem Tod seiner Frau mit dem Jenseits und der Kontaktaufnahme mit ihrem Geist beschäftigt. Wenn diese Bemühungen erste Früchte zu tragen beginnen, durch Geistererscheinungen und ähnlichem, hätte bestimmt jeder Mensch dieselbe, spontane Eingebung: “Da ist doch bestimmt ein Zauberer unterwegs, der hier seinen großen Durchbruch plant!”. … JA: ernsthaft! Das ganze Spiel ist einfach nur unlogisch und zwingt dem Spieler völlig aus der Luft gegriffene Zusammenhänge und Ideen auf.
Positiv ist, das die meisten Rätsel sehr einfach sind – sofern man sie denn findet! Sehr unangenehm ist in diesem Spiel dahingegen jedoch vieles: Mal wieder, wie in hundert anderen gleichartigen Spielen zuvor, das man erstmal finden muss, was nun die nächsten Schritte sind. Das ist nämlich bei weitem nicht immer klar. Ebenfalls ist super beschissen, das manche Gegenstände erst dann aktiv werden, wenn man zuvor etwas anderes, was überhaupt nichts mit dem anderen zu tun hat, erledigt hat. Zum Beispiel: Man durchwühlt seinen Rucksack. Darin: Ein Buch, ein Brief, ein Foto, usw. Man klickt alles an, kann aber nur ein paar Gegenstände entnehmen.
Nachdem man irgendwo mit irgendwem geredet hat, kann man auf einmal einen weiteren Gegenstand entnehmen. Und das Gespräch hatte nicht einmal etwas mit diesem Gegenstand zu tun! Das ist einfach super unspielbar! Das ganze verkommt so zum “alles mal anklicken” statt zum überlegen und kombinieren. Atmosphäre wird ebenfalls nicht aufgebaut. Das ganze ist einfach schlecht. So als wenn sich in den letzten Jahren nicht nur nichts in dieser Richtung getan hat, sondern die gesamte Branche sogar viele, viele Rückschritte gemacht hat. Auch die Steuerung des ganzen ist einfach nur schlecht. Die Figur läuft einfach meistens nicht genau dahin, wo sie soll. Das ist besonders bei einem Rätsel, wo es genau darauf ankommt, mehr als störend.
Ich kann das ganze Spiel nicht empfehlen! Es ist eine reine Geld- und Zeitverschwendung, vom mickrigen Umfang ganz zu schweigen. Ich bitte Euch: Werft nur mal einen Blick auf den Gesamtumfang der Komplettlösung.
Angriff der “Hairy Honies”
Alter Schwede – diesen Artikel habe ich vor mehreren Monaten schon vorbereitet, nur während meiner Bloging-Faulheit nie veröffentlicht.
Ich befinde mich in “der Tiefgarage meines Vertrauens” (ich will hier keine Namen oder konkrete Orte nennen) und fahre mit einem Arbeitskollegen so herum … Beim parken lade ich meinen Kofferraum aus und sehe da, wo meine Kofferraumklappe sich der Decke nähert, eine Plastiktüte. Diese ist mir schon zuvor öfter aufgefallen, jedoch krame ich nicht wild in jeder staubigen Plastiktüte herum, die mir in meinem Alltag begegnet. Doch jetzt wollte ich es wissen: Vielleicht hat da ja jemand was wichtiges vergessen?
Naja … vergessen wohl. Wichtig? Naja …
Ich will nicht noch mehr Worte machen; was finde ich in der Tüte??? Seht selbst:
Hier legt also irgendwer die Verpackung seiner “Haarige und notgeile Frauen” – Porno-DVD in einer Tiefgarage mir sehr eingeschränktem Zutritt ab und vergisst die da … mannomann; wie ekelig!! ;D
Wer die Tiefgarage erkennt: Viel Spaß beim suchen! Ich habe die damals wieder genau so, genau dahin gelegt, wo ich das widerliche Stück vorgefunden habe; habe heute morgen nochmal nachgesehen: Selbstverständlich liegt die immernoch da …
Zukünftig gebrauchte Kondome zurückschicken??
Der BGH hat laut Golem in einem Urteil entschieden, das Versandhändler bei der Rückgabe einer Ware innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen 14-tägigen Rückgabefrist den vollen Kaufpreis zurückerstatten müssen, selbst wenn diese nach einer Prüfung durch den Kunden, bedingt durch die Prüfung selbst, im Wert gemindert wird.
Im konkreten Fall ging es um ein Wasserbett für rund 1270 €. Obwohl der Verkäufer den Käufer vorher darauf aufmerksam machte, das beim befüllen der Matratze regelmäßig eine verschlechterung der Ware entsteht, wodurch diese nicht mehr zu verkaufen ist und somit in einem solchen Fall der volle Kaufpreis nicht erstattet werden kann, ließ dieser sich nicht davon abhalten beides, sowohl Befüllung wie auch Rückforderung des vollen Kaufpreises dennoch durchzuführen.
“Selbst schuld!”, sollte man nun denken, aber weit gefehlt! Der bekam auch noch Recht!!!
Nachzulesen im entsprechendem Artikel bei Golem.
Heißt also mit anderen Worten: Die Erotikshops müssen künftig auch gebrauchte Kondome und ähnliches zurücknehmen …. lecker!










